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Nr. 18/2006

02|

iss-Knapp-Stiftung

isungswerk

ifruf des Müttergenesungswerkes 2006

len Familien sind ungeachtet aller Diskussionen um lollenverständnis immer noch und zunehmend? 9ese "' Ipunkt des familiären Lebens und der Kinderbetreu, m«' n ' Dreh ‘ heften zusätzlich zum Berufsalltag. euung- und das

per Familie wächst in Tagen der Unsicherheit und w ^ len Schutz in ihr zu finden wird für viele von uns d d& Gebor "

terunghät Haltung r 9er, eine Angestefc f on e Versieg, ftenversid^

unter Vorlagi

Teilung üliff! Vollmacht« dieser ßem bitten wifai ' der

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E t schwer zu erkennen, mit welcher Kraft, Disziplin und Zuver rden Spagat im Alltag meistern. Dabei verstehen sie es tmtJ jhren Kindern Wärme und Vertrauen zu geben. z

(itslosigkeit, eine steigende Zahl allein erziehender Frauen nnri ßfimer vorhandenen Schwierigkeiten, Familie und Beruf zu Ir UfOhren zu Überlastungen von immer mehr Frauen Dieienin«n rdbsen Mehrfachbelastungen nicht mehr gewachsen sind weäon , gebrauchen dann dringend Anlauf stellen wo sie Hilfe und! int* f den und ganz besonders benötigen sie eine Zeit zur Rege'

wjiese Frauen ist das Müttergenesungswerk da! llaMNc h die frauenspezifischen und ganzheitlichen Konzente h* e lungswerkes stetig weiterentwickelt, um den Anforderungen ■ Lebenssituationen von Frauen gerecht werden zu können _ rgenesungswerk s eht dies im Mittelpunkt und es wird ail, rgetan, dass Frauen gestärkt und zuversichtlich aus eineVMrwL? Mutter-Kind-Kur in den Alltag zurückkommen. Mutter '

ölige Chance, die Frauen durch eine Kur erhalten :«.* ■

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imn Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten.vor der fahrplanmäßigen (Telefonnummern s.o.) angemeldet werden. Wettere " . .

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1 Montabaur, Tel. 02602/126303.

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lenschen ist der Wintergarten eine attira herbst gemut-

is. Man kann bereits im Frühjahr oder n

nen sitzen. . a uch zur Eins-

diejpassive Nutzung der Sonnenenergie Ka Einsparung

ffon Heizenergie beitragen. Voraussetzung durch e ine Ver- 'Wlings eine Abtrennung vom normalen Wohn

■*“ier noch besser durch eine massive Wanci. winterga rten zu

'ings auf die Idee kommt, einen Heizkörper im ver braucht

** n , diesen auch noch im Winter zu nutz * nasze iten eins- »Jahr gesehen mehr Energie, als er in den Uberga g

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pari. Darüber hinaus müssen bei der Planung noch einige wichtige Punk­te wie richtige Belüftung und Beschattung und die Einrichtung von Wär­mespeichern beachtet werden.

Weitere Fragen zu Wintergärten und zu allen Be-reichen der Energie­einsparung beantworten gerne die Energieberater der Verbraucherzen­trale Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 11.05.06 von 15.00 -18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

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Bezirk

Name der Schiedsperson bzw.

des Vertreters

Telefon

Schiedsperson:

Benno Philippi

02602/5590

1

Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter

Gregor Hommrich

Orgelsweg 23, 56412 Großholbach

02602/18410

Schiedsperson:

02620/2273

Reinhard Labonte,

dienst!.

II

Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom Vertreter:

02603/972286

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen

02602/4761

Schiedsperson:

Gerhard Schumann

02602/4761

III

In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen

Vertreter:

02620/2273

Reinhard Labonte,

dienst!.

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom

02603/972286

Schiedsperson:

Gregor Hommrich

02602/18410

IV

Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:

Benno Philippi

Lahnstraße 2. 56410 Montabaur

02602/5590

Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.

Zum Schiedsamtsbezirk il gehören die Gemeinden Eitelbom, Kadenbach,

Neuhäusel und Simmem.

Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach,

Hübingen, Niederelbert. Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untershausen,

Stahlhofen und Daubach.

Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach,

Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nombom, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.

"Partnerschaften-Aktueir

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

DFG-Stammtisch

Wir treffen uns zu unserem nächsten Stammtisch am Mittwoch, 10.05.2006, ab 20.00 Uhr, in der Gaststätte “Endstation” am alten Bahn­hof in Montabaur.

Die Unterhaltung findet in Deutsch statt. Interessenten sind wie immer herzlich willkommen!

DFG-Tagesfahrt

Am Samstag, 13.05.2006, bietet die DFG eine Tagesfahrt nach Nan­cy/Lothringen an.

Die Abfahrt ist um 6.00 Uhr vom Parkplatz der Firma Schneider (unter­halb der Stadthalle Haus Mons Tabor) in Montabaur. Die Rückfahrt von Nancy findet um 18.00 Uhr statt. Fahrzeit: ca. viereinhalb Stunden. Fahrt­kosten: Erwachsene 17,00 Euro, Kinder/Jugendliche (unter 18 Jahren) 13,00 Euro.

Nähere Informationen und Anmeldung:

Jörg Härle, Tel.: 02602/947759 oder E-Mail: info@dfg-montabaur.de.