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Wochenblatt VG Montabaur
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Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgebu
Katharina-Kasper-Stiftung n9ßn2/949480, E-
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Allgemeines
Trendsport hautnah
1. SIZE-Erlebnistag der Westerwald Bank im CenterSp ,
Nein, es war kein Casting für eine neue Fernse w hsh A ° n w ,'c^udter von morgen gesucht werden. Dennoch konnte der Andrang am Staudte
Center Sports Ähnliches vermuten lassen.
Allerdings stand hier einzig und alleine der Sportim e 'g la .
Erlebnistages, zu dem der SIZE-I,ve Club der Westerwa
den hatte. Spaß an Bewegung, gemeinsam neue sporfiche Seiten e
decken, aktiv und sinnvoll die Freizeit gestalten - das war da “Sportschnuppertages”, der die Möglichkeit bot. Sportarten nen, die, legt man die Teilnehmerzahl von mehr als 80 Jugendliche zugrunde, ganz offensichtlich im Trend liegen.
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Zwei Schwerpunkte hatten die Verantwortlichen des SIZE-live Teams gemeinsam mit CenterSports-Geschäftsführerin Sibylle Ramb ausgewählt: Badminton spielen oder aber die Grundlagen des Spieles unter Anleitung erlernen einerseits, Videocliptanz mit einer Aerobic-Tanz-Trai- nerin andererseits. Über 50 Jugendliche im Alter bis 16 Jahre bevölkerten dabei die fünf Badmintoncourts in Staudt und widerlegten ganz nebenbei die verbreitete Meinung, dass Jugendliche ihre Freizeit vornehmlich dem Computer oder Fernsehen widmen. Während die einen sich fachkundige Hilfestellung von den CenterSports-Trainern geben ließen, zeigten andere schon fortgeschrittene Fähigkeiten bei dem ursprünglich aus England stammenden Spiel. Dennoch stand auch bei den Badminton- Cracks an diesem Nachmittag der Spaß im Vordergrund. Zum Abschluss des Nachmittages wurden beim Badminton-Cup der Westerwald Bank unter allen Teilnehmern die erfolgreichsten ermittelt.
Gleiches galt auch für ca. 30 junge Damen, die sich im Nachbarraum poppige Tanzschritte abschauen konnten. Dass die Koordination der Schritt- und Bewegungsfolge kein Kinderspiel ist, merkten sie dabei schnell. Wer allerdings nicht komplett ohne Rhythmusgefühl gekommen war und ein wenig in der Gruppe übte, konnte schon nach einer Viertelstunde erste kleine Erfolge verbuchen. Und schon nach kurzer Zeit waren die meisten Teilnehmerinnen auf den Geschmack gekommen. Nach einem Warm-up beherrschten sie die notwendigen Grundschritte und setzten fast spielerisch synchron die erlernten Bewegungen um.
Natürlich brauche man für eine solche Veranstaltung auch eine Anlage in entsprechender Größenordnung, erläuterte Magnus Liebert vom SIZE- live Team der Westerwald Bank. Und mit CenterSports habe man einen Kooperationspartner gefunden, der auch den finanziellen Möglichkeiten der jüngeren Generation Rechnung trage: Mitglieder des SIZE- und INSI- DE-Clubs der Westerwald Bank wird ein Nachlass auf den Monatsbeitraq gewährt, außerdem zahlen sie nur eine ermäßigte Aufnahmegebühr
33 DLG-Medaillen
für Hermes Fleischwaren aus Hamm/Sieg
Qualität als Erfolgsbasis - Prämierte Produkte garantieren Genuss
Der Fleischwarenspezialist Hermes aus Hamm/Sieg stellt Fleischprodukte her, die hohen Genuss versprechen. Zu diesem Ergebnis kamen Exoer ten der OLG (Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft) beim dTeSen internationalen Qualitätswettbewerb für Schinken und Wurst in Kas?^ Der Betneb erzielte bei dieser freiwilligen Qualitätskontrolle 11 Gold- 11 Silber- und 11 Bronze-Medaillen a ’ 11
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zifischer Qualitatsstandards eine hohe Aussaopkraft W l pe '
Untersuchungsergebnisse. Ergänzt wurderfdEs^durc^umfanareiche Laboranalysen, z.B. der Uberprüfuna der Rezpntnr palru?i re che sprüfung von Vollkonserven. Zusätzlich wurden bei verpackten Pmduk' ten und be, Konserven die Verpackung und die KennzÄg übÄ
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Die in Kassel untersuchten 4624 Produkte stammt«, men. 2140 Fleischerzeugnisse erzielten eine qloA eine Silber- und 725 eine bronzene DLG-Medaille iaS DLG-Testzentrums stehen für einen überdurchschn hi r ^ Die prämierten Produkte sind im Internet unter www! den. Hier bestehen verschiedene Auswahlmöglichkfi! 3 ^ dukte gesucht werden können. Der gesundheitst?’ 1 ^ findet z.B. Angaben zu Produkten mit Jodsalz DaderPl scherzeugnissen häufig überschätzt wird, veröffentlP Herstellerangaben vorliegen - erstmals auch den F fl scherzeugnisse zusammen mit der erzielten Prämierun g
net-Datenbank.
Eine Information von Hermes Fleische
zu
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Clever heizen - Kosten sparen
Es muss nicht gleich eine neue Anlage sein Heizungs-Check schafft Klarheit
“Hilfe, meine Heizkosten!", so mancher wird sich veiww reiben angesichts weiter steigender Energiepreise. Fürdfl und Gas müssen viele Haushalte immer mehr berappen ' 1 in den vergangenen fünf Jahren um fast 50 Prozent «£ Ende ist nicht abzusehen. Was also tun? y "
Es gibt eine Reihe praktischer Tipps den hohen Preiseep- und den Verbrauch zu senken. Zum Beispiel indem man(■' drosselt: 20 Grad in Wohn- und Arbeitszimmer, 18 Grad- Schlafzimmer reichen aus. Ein Grad weniger Tempei ode bedeutet sechs Prozent weniger Heizkosten.
Ein rußfreier und optimal eingestellter Brenner kann die ft? mal um fünf Prozent drücken. Und wer sich für den AusC Heizkessels entschließt, kann bis zu 30 Prozent seinerE? sparen.
Auch kleine Schritte führen zum Ziel
“Clever heizen ist kein Hexenwerk", meint Bernd Lehmler,
3. Welschneudorf. “Denn das gelingt auch ohne die so!: Schaffung einer Heizungsanlage”. Viel Wärme gehe Oben!*’ Rohre und Leitungen verloren. Eine fachmännische Wato;! rung der bestehenden Anlage, eine bessere Isolierung derf Neueinstellung der Regeltechnik oder der Austausch brauchskomponenten könnten daher sofort die Heizkoster Zwar sei es gut, die Heizkörper in den Wohnräumenzut; wenig wirkungsvoll, wenn der Heizkessel munter weiterbm wie Autofahren mit angezogener Handbremse. “Reguliert»; ner", so der Fachmann. Wärme sinnvoll zu nutzen bedeute Wasser nur dann zu produzieren, wenn es gebraucht weil lationspumpe für Warmwasser sollte nachts ausgescl* dies kann eine Ersparnis von bis zu 80,00 Euro im Jahrbra Ein fachmännisch durchgeführter Heizungs-Check noch t: könne überaus hilfreich sein, um festzustellen, welche S: 1 ?: tan erfolgreich Kosten senken und was getan werden mus stig eine in der Haushaltskasse spürbare “private Energie»? zuführen. Für die Planung energiesparenderModemisienif dass die Kombination geeigneter Maßnahmen Wirtschaft gisch sinnvoll ist.
Öl- und Gas-Heizer müssen nicht in die Röhre schauen Resultat einer gründlichen Sanierung der alten Anlage:einte rer Wirkungsgrad, etwa durch Einsatz der Brennwertteclft Gasheizungen. Hierbei werden die Abgase soweit abgeK Wasserdampf enthaltene Wärme durch Kondensationzusätn wird. Wirkungsgrad: fast 100 Prozent.
Eine weitere passable Lösung: das Nachrüsten einer Solar? mit einer Öl- oder Gasheizung kombinieren lasse (und» cheraustausch, da Wasser das alleinige WärmeleitmediumJj de im Sommer ist Duschen und Baden mit nur von der So® 1 Wasser komfortabel und kostensparend."
Umsteigen auf Sonne, Holz, Erdwärme ...
Wer langfristig seine Energiekosten im Griff haben und» Gas völlig lösen möchte, sollte den Einsatz e [ ne ,5^1 Auge fassen. Hier wirke eine weitere Kombi-Lösung WH mer kann man seinen Warmwasserbedarf mit si ner “ | [ n, Reicht die Sonnenkraft nicht aus, schaltet sich eine Ho 1 automatisch zu." Pellets sind kleine, etwa drei Zentm ge aus rückstandsfreien Sägespänen, die C02-neutra fach gelagert werden können und automatisch «1 werden. “Mit solchen Pellets und natürlich auch mit»] auch ein Kamin- oder Kachelofen befeuern, der zun sehr attraktiven Wohnakzent setzen kann."
Eine weitere Alternative, die sich bei einem Neubau' auch im Sanierungsfall geeignet ist: die Wärmepump®' ches Verfahren und den Einsatz eines FCKW-freie ■ zieht sie die Wärme, die im Erdreich oder auch im (| Außenluft gespeichert ist und versorgt damit das ^ « mit einer Fußbodenheizuna erbrinat eine Wärmepump®, j
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Fördermittel nutzen Nach Ansicht von Bernd Lehmler gibt es kein lifizierte Heizungsfachhandwerk hat für jeden Hau .® die passende Lösung, einschließlich einer F^^Lcte"“ 1 * 1 tionsplanung sei zu bedenken, dass die Brennstoff*
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