Wochenblatt VG Montabaur
Gesprächsabend zum Thema Jugendarbeit
Die künftige Jugendarbeit und unser Jugendraum stehen im Mittelpunkt eines Gesprächsabends am Dienstag, 25.04.2006, 19.00 Uhr, in der Westerwaldstube/Buchfinkenlandhalle. Wir erinnern hiermit nochmals an die kürzlich dem Wochenblatt heiligende Einladung zu dieser wichtigen
Veranstaltung.
Wilfried Noll, Ortsbürgermeister Eckhard Krumm. I. Beigeordneter Dieter Knopp. II. Beigeordneter
N
EISENBACHGEMEINDEN
Verein der Freunde und Förderer
der Freiherr-vom-Stein-Schule Regionale Schule
Einladung zur turnusgemäßen Mitgliederversammlung
Mittwoch, 26.04.2006, 18.00 Uhr, Klassenraum der Klasse 10 (frühere Bücherei) der Freiherr-vom-Stein-Schule in Nentershausen.
Tagesordnung:
1. Regularien
2. Jahresbericht des Vorsitzenden
3. Bericht des Schatzmeisters
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Wahlen
7. Aktivitäten, Anträge usw.
8. Verschiedenes
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
m o nta g S .von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr
donnerstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Gemeindeverwaltung.Tel.: 06485/4696
Ortsbürgermeister.Tel: 06485/793
Jugendsammelwoche
Vom 26.04.2006 bis 05.05.2006 findet die diesjährige Jugendsammelwoche statt. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck. Die Hälfte des gesammelten Betrages bleibt bei der sammelnden Jugendgruppe. In diesem Jahr sammelt die “Wilde Horde”. Ich bitte die Einwohner von Girod die Sammlung zu unterstützen.
Fend, Ortsbürgermeister
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Girod
vom 14.03.2006
Haushaltsplan/Haushaltssatzung 2006 einstimmig verabschiedet
In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2006 an.
Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustimmung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die Haushaltssatzung 2006, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
Verwaltungshaushalt
Einnahmen/Ausgaben.je 852.000,00 €
Vermögenshaushalt
Einnahmen/Ausgaben.je 1 05.000,00 €
Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 2006 wie folgt festgelegt:
Grundsteuer A.
Grundsteuer B.
Gewerbesteuer.
Die Hundesteuer beträgt
für den ersten Hund.
für den zweiten Hund.
für jeden weiteren Hund
.269 v. H.
.317 v. H.
.330 v. H.
.25,00 €
.51,00 €
.76,00 €.
Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 2006 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben.
Rückblick 2005
Zum Ende des Haushaltsjahres 2005 verfügt die Ortsgemeinde Girod über eine allgemeine Rücklage von 197.673,42 €. Zur Finanzierung der Ausgaben des Jahres 2005 wurde im Haushaltsplan eine Rücklagenentnahme von 197.050,00 € eingeplant.
Die kürzlich erstellte Haushaltsrechnung lässt für das Haushaltsjahr 2005 einen wesentlich günstigeren Verlauf erkennen.
Entqegen der Planungsprognose 2005 schließt der w i ä 5inem Überschuss vor.18 595 12 € ab. dies Ift» mögenshaushalt entsprechend entlastet wird. Darüber^ den tere Ausgabeeinsparungen im Vermögenshaushalt 7 mng bzw. die kostengünstigere Abwicklung von MaBwö führen sind, dazu, dass entgegen der planmäßigen fap'
von 197.050.00 € ^
Lediglich Haushaltsmittel in Höhe von 58.686,15 € benot#'
Die Tatsache, dass die Ortsgemeinde schuldenfrei ist Jf gemeine Rücklage von 137.987,27 verfügt, stellt eine^ gangsbasis für die Aufstellung des Haushaltsplanes 200^! fristige Finanzplanung dar. •]
Haushalt 2006
Das Gesamtvolumen des Haushaltes 2006 beläuft sich aut»- hiervon entfallen auf den ausgeglichenen Vewfel 857.000.00 € und auf den ebenfalls ausgeglichenen VermK* 105.000.00 €. Im Vergleich zum Haushaltsjahr 2005 isteinf* Haushaltsvolumens um 116.000,00 € zu verzeichnen. ^
Im Haushaltsplan 2006 wurden keine Verpfliehtungsermärif.i auch keine Ermächtigung zur Aufnahme von Kreditenv-- Gegenüber dem Vorjahr bleiben die Hebesätze derGrur^f Grundsteuer B und der Gewerbesteuer unverändert. DieBeH die Hundehaltung zu entrichten sind, bleiben ebenfalls ^
Verwaltungshaushalt
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes erhöht sich vone? um 32.000.00 € auf 852.000,00 €. ” .
Die Haupteinnahmequellen des Verwaltungshaushattesbil*;; die Einnahmen aus Steuern und allgemeine Zuweisungen. | Nachfolgend wird dargestellt, wie sich die Einnahmen desfet mc i t haushaltes der Ortsgemeinde Girod bilden. ’ iru '
ProzentaniJ
1. Einnahmen aus Steuern allgemeinen.#
Zuweisungen und allgemeinen Umlagen
2. Erstattungen und Zuweisungen . ftejjjj
3. Gebühren.
4. Verwaltungs- und Betriebseinnahmen.JtSoi
5. Sonstige Finanzeinnahmen .
Die Haushaltsansätze für die lfd. Ausgaben des Verwaltung beruhen auf den Erfahrungen des Vorjahres, sind auf Grund nungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche odertarifveds gaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde. Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualem)] einzelnen Ausgaben des Verwaltungshaushaltes an den Gi ben des Verwaltungshaushaltes haben:
Prozentaml
1. Personaiausgaben.
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.
3. Erstattungen des Verwaltungshaushaltes
an öffentliche und private Bereiche.
4. Zuschüsse für soziale Zwecke oder
ähnliche Einrichtungen.
5. Umlagen. ^
6. Zinsen..
7. Zuführung zum Vermögenshaushalt.&
Vermögenshaushalt
Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes Ortsgemeinderat am 12.07.2005 beschlossene InvestiÖonspjj
1. Erwerb von Ausstattungsgegenständen für den
Schulstraße .
2. Neugestaltung der Brunnenanlage
am Kirmesplatz.
3. Ausgleichsleistungen im Umlegungsverfahren “In der B*
Beteiligte.:.
4. Zuweisungen zu privaten
Dorferneuerungsvorhaben.
5. Straßenbau - allgemein -.
6. Erschließung Neubaugebiet
“In der Bornwiese”.
7. Erschließung Neubaugebiet
“Ober dem Dorf” - Vorplanung -.
8. Erweiterung und Erneuerung der
Straßenbeleuchtung...
9. Bau einer Fertiggarage am Friedhof.
10. Umgestaltung der Außenanlage an
der Friedhofshalle.
11. Sanierung der Friedhofsmauer
in Kleinholbach.
12. Bauausgaben Bauhofbetriebsgebäude.
13. Sanierung von Wirtschaftswegen und
Gewässern 3. Ordnung..
14. Sanierung von Brückenbauwerken."jjjj
Die Finanzierung der vorstehenden Ausgaben des ve i tes erfolgt durch die nachfolgend aufgeführten Einnan
1. Ausgleichsleistungen im Umlegungsverfahren 1 $;
In der Bornwiese” von Beteiligten.Ji
2 . Investitionsschlüsselzuweisungen.
3. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.
4. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage
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