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Wochenblatt VG Montabaur

Tauschring Westerwald ^ . n M „ ntah anr

2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, K °P?. mikl ! sstr fr . 8 @^ jcha ^.musil de! Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email. mfo@michae

Internet: www.tauschring-ww.de. . . H

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) reisv Westerwald Rhein-Lahn e.V. .. ,, nH

Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im' ^ kt j.

im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame *k

vitäten an.

Auskünfte hierüber erteilen:

1. Vorsitzende Manuela Schneider. Tel.: 02661/9518800

2. Vorsitzende Ute Pliets, Tel.: 02604/951771

WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und SeHisth'lfegrupperi, Panta i- sches” Zentrum, Neustraße 34, 56457 Westerburg, Tel. 02663/2540. Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung

Katharina-Kasper-Straße 12. 56428 Dernbach, Hotline 02602/949480. E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de,

Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de

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Wärmstens empfohlen

Sonne, Holz und Umweltwärme liefern günstige und umweltschonende Energie

Steigende Energiepreise wecken zuneh­mend mehr das Interesse der Verbraucher an regenerativen Brennstoffen. Mit der Energie aus Holz und Sonne sowie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser heizen Hausbesitzer umweltschonend und sparsam ohne Komfortverlust.

Der Klassiker unter den regenerativen Energien ist Holz. Mit den alten Holzöfen haben die modernen Festbrennstoffkessel aber nicht mehr viel gemein: Der Brenn­raum ist optimal geformt, die Sauerstoffzu­fuhr elektronisch geregelt. So erreichen die Kessel lange Abbrandzeiten und hohe Wir­kungsgrade. Buderus bietet Heizkessel für Stückholz oder für Pellets an. Pellets sind kleine Presslinge aus Brennholz, Spänen und unbehandel­tem Abfallholz - und sie sind echte Energiebündel: Zwei Kilogramm sind genauso ergiebig wie ein Liter Heizöl. Sie lagern in einem Sacksilo oder einem dafür umgebauten Raum und werden von dort vollautomatisch zum Kessel befördert. Wer sowohl mit Stückholz als auch mit Pellets heizen will, für den ist ein Pellet-Kombikessel die richtige Wahl. Selbst die Kom­bination eines Festbrennstoffkessels mit einem Öl- oder Gasheizkessel ist möglich.

Auch die Sonne ist eine unerschöpfliche Wärmequelle. Um ihre Energie “einzufangen”, werden Sonnenkollektoren auf dem Dach oder an der Fas­sade des Gebäudes angebracht. Die Flüssigkeit im Kollektor wird von der Sonne erwärmt, gelangt über ein Rohrsystem zum Solar-Speicher und gibt dort die Energie an das Trinkwasser oder Heizungswasser weiter Eine thermische Solaranlage von vier bis sechs Quadratmetern reicht aus um von April bis September das Trinkwasser eines Einfamilienhauses zu erwärmen. Größere Kollektorflächen und ein Kombispeicher sind not­wendig, wenn die Solaranlage zusätzlich die Raumheizung unterstützen soll. Wenn die Kraft der Sonne einmal nicht ausreicht - zum Beispiel in den Wintermonaten - dann springt der Heizkessel automatisch ein Sola­ranlagen lassen sich sowohl mit Stückholzkesseln kombinieren als natür­lich auch mit modernen Gas-Brennwertgeräten.

Wärmepumpen nutzen die Energie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Umgebungsluft, um das Haus zu beheizen und warmes Wasser zu erzeugen. Eine Wärmepumpe funktioniert prinzipiell wie ein Kühl schrank, nur umgekehrt: Ein Kühlschrank entzieht die in den Lebensmit teln enthaltene Wärme und gibt sie nach außen ab. Eine Wärmepumoe entzieht die Wärme aus Erde, Wasser oder Luft und gibt diese an das Heizsystem ab. Das am meisten verbreitete System ist die Erd-Wärme- pumpe, die mittels Erdkollektoren oder einer Erdsonde die im Erdreich gespeicherte Energie erschließt. Für ihren Antrieb wird elektrischer Strom benötigt. Mit einer Kilowattstunde Strom erzeugen moderne Wärmeoum pen bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie. Unterm Strich qewinnt die Erd-Wärmepumpe also rund 80 Prozent des Heizwärmebedarfs aus kostenloser Umweltwärme. Optional kann eine Wärmepumpe - mitziKäü

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Ob Holz, Sonne oder Erdwärme - regenerative Energien stehn unerschöpflich zur Verfügung und moderne Heizanlagen Ä in nutzbare Wärme um. '^G-Hver

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Energiespartage zum Thema “Alternativen zu Ol und Gas”

Die Firma JÜRGEN FÖRGER GmbH aus Diez hatte am vero, Wochenende zu Infotagen zum Thema “Alternativen zu Öl Un auf ihr Firmengelände in der Oraniensteiner Straße 7 eingelao den beiden gut besuchten Tagen wurden die neuesten Anla Bereich Pellets- & Holzvergaser-, Solaranlagen mit Heizunc Stützung, Wärmepumpentechnik, Ol- & Gas-Brennwertani Kombination mit Solar, sowie Kalkschutz & WasseraufberL technik. direkt von der SHK Messe in Essen vorgestellt. HighflJ eine Pelletsanlage in Betrieb, die mit sehr großem Interesse* achtet wurde.

Als Fachbetrieb der Firmen SOLARFOCUS, CONSOLAR Rq ELCO, VAILLANT, JUNKERS sowie BTW bietet die Firma FÖI ein breites Spektrum an Produkten in den Bereichen Alternat gienutzung durch Einsatz von Pellets-, Holzvergaser-, Spezit mespeichern mit Solarer Heizungsunterstützung, Photovoftaikta Öl- und Gasbrennwerttechnik der neuesten Generation, Schi Rohrleitungsschäden durch Kalk & Rost mittels Trinkwasserar tung. sowie Komplettbäder & Wellness an. Dieser Service wird noch durch einen 24-Stunden-Notdienst-Service, Reparatur ur, tung sämtlicher Fabrikate, sowie die Ortung von Rohrleitungssi incl. Bautrocknung und Komplettabwicklung von Wassers ergänzt.

An beiden Tagen wurden die Besucher vom FÖRGER-Team Vertretern der Hersteller, natürlich kostenlos über die interesi Neuheiten im Bereich Alternativ-Energien, sowie deren Einsal lichkeiten informiert. Für besonders interessierte Besucherwu Fachvorträgen und Energieberatungen durchgeführt. Auch zum ma Dämmung von Gebäuden wurde verstärkt beraten.

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Alternativenergie im Haus

Durch den ständigen Anstieg der Preise für Primärenergie, sowiev, Endlichkeit, sollte man in der jetzigen Zeit über Alternativen zur bekannten Heizsystemen nachdenken. Die Energie- unddiedamltii bundene Kosteneinsparung ist bereits heute durch den Einsatz* moderner, umweltschonender Heizungs- und Haustechnik möglichj Die heutige Effizienz der Solarsysteme durch die fast Absorption der Einstrahlung, sowie der verlustarmen WärmeüÄ gung an Spezialspeicher, ermöglicht die Unterstützung derm zungsanlage, sogar bei bestehenden Systemen. Weiterhin lässt* ^ durch Einsatz von heimischen Brennstoffen wie z.B. Holz in jegW Form, eine erhebliche Kosteneinsparung gegenüber dem Einsaß» ^ Primärenergieträgern erreichen. Zusätzlich entlastet man dadufwliK Umwelt und den Geldbeutel. &/J

Es gab sehr viel Informationen zum Thema Energiesparen durchÖ e / ne satz von Alternativenergien, der Zukunft des Heizens sowie an» ren Lösungsmöglichkeiten am vergangen Wochenende bei den t ^ giespartagen der Firma JÜRGEN FÖRGER GmbH. Für das Wj] Wohl war natürlich ebenfalls bestens gesorgt. Selbstverständlich» die Firma JÜRGEN FÖRGER GmbH auch weiterhin allen IntenJ We ten zur Verfügung. Auf Wunsch werden auch Energiesparaben® <

entsprechender Beratung angeboten. Infos auch unter www.jWj, foerger.de.

Eine Information der Fa. FörgM

Abfalltipps aus erster Hand

WAB tauscht defekte Biotonnen

Der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WA j noch einmal alle Bürgerinnen und Bürger, Biotonne ^ den, die Risse haben oder in sonstiger Art und Wei , sind. Gerade durch den kalten und langen Winter

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