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Nr. 52/2005

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Zum Jahresausklang

Mitbürgerinnen und Mttbürgar,

JTjahr 2005 gabt zu Ende Viele der Auffassung, dass es zu lehnen vergangen sei. für einige war *; zu kurz, weil noch nicht alles ®Lesetzt worden ist. was man sich rtKoenommen hat Für mich bietet Tr Jahreswechsel die Möglichkeit, mrt etwas Ruhe und Distanz auf das gelaufene Jahr zu ruckzublicken Oie Mitglieder des Gemeinderates naben versucht, in 9 Sitzungen die Weiterentwicklung unserer Gemein­de zu betreiben

Oie Erschließung des Baugebietes .Unter dem Sportplatz Teil ir ist zum größten Teil fertig gestern; eme rege Bautätigkeit hat - davon konn­ten Sie sich selbst überzeugen begonnen Die Gemeinde verfugt m diesem Baugebiet nur noch über einen Bauplatz, dessen Verkauf jedoch kurz bevorsteht

Der Bau der Fnedhofshalle ist abgeschlossen, die Einweihung konn­te am Kirmessonntag erfolgen Die Absenkung der Zufahrt zum Fried­hof hat em positives Echo hervorgerufen

Die Gestaltung des Friedhofsvorptatzes unter Einbeziehung der alten Friedhofskapelle hat ebenfalls ihre Zustimmung erfahren.

Der Embau des Friedhofstores steht noch aus. diese Maßnahme soll jedoch, unter Einbeziehung des alten Tores, umgehend vorgenom- men werden

Im zurückliegenden Jahr wurde auch das Dach unserer mehr als 20 Jahre alten Gnilhutte erneuert. (Xirch diese Maßnahme «t die Funkti- onstthgkeit der Gnilhutte für die nächsten Jahre/Jahrzehnte gesichert. Schnittmaßnahmen sowie Anstreicharbeiten an Pergola. Backes und Ruhebänken als auch die Sanierung der Teichanlage hinter dem Backes haben dazu beigetragen, das Ortsbild zu verbessern Die Ortsbrunnen konnten zwar zum Laufen gebracht werden, aber damit ist das Problem nicht gelöst. Die Brunnen werden zur Zeit von einer Elektropumpe gespeist; das Schicksal der .Lambachpumpe ist weiterhin offen Uber diese Angelegenheit und weitere Punkte will ich mit Ihnen m einer Burgerversammlung, dw im Frühjahr des Jahres 2006 stattfinden sofl. diskutieren

Mem Dank gilt den Beigeordneten. Rats- und Ausschussmitgliedern die durch ihre Kompetenz die entsprechenden Beschlüsse gefasst haben, sowie den Bediensteten der Gemeinde für dto geleistete Arbeit. Danken mochte ich aN denen, cfce sich auch m diesem Jahr wieder in verschiedenen Bereichen n die Gemeinschaft eingebracht und durch Iran Einsatz dazu beigetragen haben, das Vorhandene zu pflegen, zu erhalten und zu verbessern ich bm stolz, dass es Bürgerinnen und Bürger gibt, die mehl nur Forderungen an die Gemeinde richten, son­dern äe auch bered sind, sich m den Dienst der Aigememheit zu stei­len. Ohne dieses irerwWkge Engagement wurde vieles sicherlich nicht so abiaufen, wie man aa sich wünscht. Darüber hinaus wäre es auch finanziell nicht machbar, aN« anstehenden Arbeiten als Fremdietstun- gen durchführen zu lassen. Ich hoffe dass ich auch Sn nächsten Jahr auf Sie zählen kann, wenn es heißt, weitere Saraerungsmaßnahmen (z.B Renovierung des Gemeindehauses mit behindertengerechtem Eingang. Ausleuchtung des Weges zur GrWhutte, Neubepflanzung der Beete, etc.) durchzuführen Ein Wort noch zu den Vereinen

Ohne Vereine gäbe es kein kuttureäes. sportliches und soziales Leben in der Gemeinde.

Ich danke daher allen Vereinen und Clube für die vielen Aktivitäten. <9e zur Förderung der Dorfgemeinschaft und des Gememsmns bei- Qttragen haben.

Lebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Ihnen allen wünschen ich ein glückliches und gesundes Jahr 2006; lassen Sie uns mit Zuversicht und Optimismus in das Jahr 2006 starten und <äe anstehenden Auf- 9*b®n gemeinsam angehen. Für Anregungen und Kritik bm ich offen.

Ihr Johannes Hütonget. Ortsbürgermetster

ELBERTGEMEINDEN

Brennholzvorbestellung 2006!

|j|i8 geben Sie Ihre Brennhotzbealellung bis zum 13.01.2006 in den 8 P r *hstunden Ihres Orttbürgermetsters auf. Spätere Bestellungen kön- n * n nicht mehr berücksichtigt werden. Das Hoiz wird wie folgt ange boten' Bfsnnholz Lang

6-7 m langes Rundholz wird vom Forstbetrieb an den festen. Pkw fahrbaren Waldweg gezogen. Sie. als Käufer, spalten das Holz selbst T ef Pret8 beträgt 23.00 Euro ie Raummeter. Sobald das Holz zur Verfu- »'*>0 stahl, erhallen Sie schriftliche Nachricht vom Forstrevier. * c blag«braum

fjf Schlagabraum und Resthölzer ist keine Vorbestellung möglich. Sie **2®" 1" den Monaten Januar bis März 2006 bei einem Ortstermin ver- Der Termin wird im Wochenblatt frühzeitig bekannt gegeben.

Niederelbert

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

montags.von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

donnerstags.von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

im Rathaus.Tel.: 02602/3482, Fax: 02602/950482

E-Mail: gememde@niederelberl.de Internet: www.mederelbert.de

Öffentliche Bekanntmachung

Änderung des BebauungsplanesOrtslage der Ortsgemeinde Nie­derelbert;

hier: Durchführung der vorgezogenen Öffentlichkeitsbeteiligung nach §§ 13 in Verb. m. 3 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB)

Der Ortsgemeinderat von Niederelbert hat in seiner Sitzung am 30 11.2005 die Änderung des o. a. Bebauungsplanes beschlossen. Inhalt der Planänderung ist die Ausweisung einer Ausweichbucht an der Nord­straße im Bereich des Flurstückes Nr. 72.

Da die Grundzüge der Planung nicht berührt werden, wird von einer Umweltprüfung abgesehen. Nach § 3 Abs. 1 BauGB ist die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung öffentlich zu unter­richten; ihnen ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. Da die Grundzüge der Planung nicht berührt werden, wird von einer Umwelt­prüfung abgesehen.

Die Änderungsplanung liegt zur Einsichtnahme in der Zeit vom 02.01. bis 02.02.2006 (einschließlich) bei der Verbandsgemeindeverwaltung Mon­tabaur, Bauverwaltung, Zimmer 224, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Dienststunden (montags, dienstags und mitt­wochs von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14 00 bis 18.00 Uhr und freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.

Montabaur, 20.122005 Willi Müller

Ortsbürgermeisler

Brennholzvorbestellung aufgeben

Bitte beachten Sie die Hinweise in diesem Wochenblatt zur Vorbestellung von Brennholz unter der Rubrik: Elbertgemeinden.

Sparrow Sisters sangen vor dem Rathaus

Festliche Bläsermusik erklang einladend über den Niederelberter Rat- hauspiatz und hef die letzten noch säumigen Besucher zum Weihnacht­lichen Singen zusammen. Das FrauenensembleSparrow Sisters hatte zur musikalischen Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingeladen und viele, auch auswärtige Gäste, waren vor das festlich ange­strahlte Rathaus gekommen, um den klaren Gesängen der Spatzen- schwestem zu lauschen.

Eine kleine Blechbläsergruppe um Walter Frink spielte bekannte Weih­nachtslieder. welche auch die zahlreichen Kinder gemeinsam mit den sin­gefreudigen Erwachsenen froh und kräftig mitsangen. Zu Beginn hatte die Leiterin des jungen Frauenchores, Maria Frink, in ihrem Willkommens­gruß darauf hingewiesen, dass der Erlös der Veranstaltung auch in die­sem Jahr einem wohltätigen Zweck zugute kommen wird; über die Spen­denaktion Helft uns leben der Rhein-Zeitung sollNachbarn in Nor gehol­fen werden. Auch der herrliche Duft nach Bratwurst (freundlicherweise betreut von Erhard Etz). Glühwein und Kinderpunsch trugen zur wohlge­meinten Umsatzsteigerung bei. Letztendlich können 550 dem guten Zweck zugeführt werden. Nicht nur Ortsbürgermeister Willi Müller freute sich über diese von jungen Menschen initiierte gelungene Aktion im Her­zen seiner Ortsgemeinde Niederelbert, auch der Chorvorsitzende Ulrich Neuroth lobte alle Mitwirkenden für den uneigennützigen Einsatz im Dien­ste der Niederelberter Chorszene.

Willi Müller, Ortsbürgermeister