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Wochenblatt VG Montabaur

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tigt und die Erfahrungen ausgewertet. Fazit: Die positiven Auswirkungen uberwiegen bei weitem 1 Es wurde beschlossen, die Landschaftsplanenn Claudia Redlin mit einer Vorplanung zu beauftragen. Diese wird zur Bean­tragung eines Landeszuschusses gebraucht Wenn alles optimal läuft, kann im späten Frühjahr mit den Bauarbeiten begonnen werden Vor­aussetzung ist jedoch eine erhebliche Eigenleistung durch Mütter und Väter. Großväter und alle anderen, denen die Kinder im Dorf wichtig sind Es sollen vorher alle Haushalte gefragt werden, wer sich mit einigen Arbeitsstunden freiwillig an dem wichtigen Projekt beteiligen will. Gemeinde plant zahlreiche "Events"

Gegen das im Entwurf vorgelegte Veranstaltungsprogramm der Ortsge­meinde gab es keine grundsätzlichen Bedenken. Es wird demnächst an dieser Stelle näher vorgestellt KeineMachbarkeitsstudie" für den Dreschplatz Der Dreschplatz und die angrenzenden Wiesen in Richtung Gemeinde­haus sind im geltenden Flächennutzungsplan als künftiges Bauland aus­gewiesen. Um Klarheit darüber zu bekommen, ob hier künftig gebaut wer­den kann oder nicht, musste die Gemeinde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Da dies mit Kosten von bis zu 1.500.- Euro verbunden ist. soll eine solche Studie derzeit nicht erstellt werden. Der Ortsburgermei- ster stellte klar, dass er die Bebauung dieser Flächen auch angesichts drohenden Leerstands von bestehenden Häusern mittelfristig für eine sinnvolle Abrundung des Ortskemes hält.

Jugendraum mit neuen Regeln

Für die Nutzung unseres Jugendraumes wurden einige Neuregelungen angeregt: verstärkte Nutzung durch jüngere Jugendliche von 13 bis 18 Jahren. Umsetzung eines Rauchverbotes im Raum, jährlich Einladung zu einem Tag der offenen Tur verbunden mit einer Putzaktion. Verkürzung der Öffnungszeiten und ein Verbot, den Raum von innen zu verschließen Auch wurde bemängelt, dass die Jugendlichen immer wieder Sperrmüll an der Dreschhalle abladen. In einer Vollversammlung mit allen derzeiti­gen und künftigen Nutzem des Jugendraumes soll am Samstag. 21.01., um 17.00 Uhr darüber gesprochen werden.

Nach fast 4 1/2 Stunden endete die Sitzung. Der Ortsburgermeister dan­ke Beigeordneten. Rats- und Ausschussmitgliedern, den Gememdear- beitem sowie allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstüt­zung bei den Vorhaben der Gemeinde im abgelaufenen Jahr. Er ermun­terte alle, vermeintlich notwendige Maßnahmen, die noch nicht angepackt wurden, ihm im Hinblick auf künftige Aktivitäten zu benennen.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

104. Geburtstag

Landrats Min feierte mit Gästen im Altenheim In ihrem Heimatort Staudt kennt man sie nur alsLandrats Min". Jetzt durf­te Wilhelmine Görg im Ignatius-Lötschert-Haus - wo sie seit 1998 lebt - ihren 104. Geburtstag feiern. Mit über 90 Jahren versorgte sie sich in ihrem eigenen Haus noch selbst, ja siebelieferte" sogar die Nachbarschaft mit selbst angebautem Gemüse aus dem eigenen Garten. Mit Vorliebe ver­fasste sie Gedichte für allerlei Gelegenheiten. Bereitwillig verriet die hoch­betagte Seniorin das Rezept für ihr stolzes Alter:E Lewe lang viel schaf­fe, käne Alkhol und net raache." Dieser Geheimtipp scheint zu funktio­nieren: Wie sonst hätte Frau Görg dieses ungewöhnlich hohe Alter errei­chen können.

Es gratulierten Beigeordnete Renate Daubach für die VG. Waldtraud Birl als Ortsbürgermeisterin von Staudt, Heimleiter Benno Heibel sowie di< Bewohnerinnen und Bewohner unseres Altenheimes. Für die Gemeindi Horbach gratulierte der Ortsbürgermeister, der als Kreisbeigeordnete auch die Glückwünsche von Landrat Peter Paul Weinert und Minister Präsident Kurt Beck überbrachte. Nun hoffen alle, dass die Jubilarin eil Ziel noch erreichen kann: einmal älteste Westerwälderin zu sein! Viel fehl ihr dazu ja nicht mehr.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeistei

Ausbau L 326

Bis 2008 sollen die Bagger rollen!

Die Hinhaltetaktik des Landes beim notwendigen Ausbau der Landes­straße L 326 zwischen Horbach und Daubach muss nach fast 25 Jahren nun ein Ende haben! Dies fordert die Ortsgemeinde gemeinsam mit dem

Westerwaidkreis, der VG MontabauiL den Nachbergemeindw, ^ ren heimischen Landlagsabgeordneten Ziel muss es de$h«fc^> Aufnahme des Projektes in da8 ^ d 9,r _ ^yP^Oflr»nn,20® Dann könnten bis spätestens 2008 die B«0Q«r kommen! Diecä* sind durchaus gegeben, aber noch viel Überzeugungsarbeit Ebenen bis dahin notwendig Kaum zu glauben: bereits mit Sehrs»**" 27 04 1987 teilte d.e .Straßenverwattung RLP* m Koblenz n*T2? wendigkeit des Ausbaus der L 326 werbe durch .Einstufung mJV# re Dringlichkeit des Ausbauplanes für die Landesstraßen in Rfp iS kann! Hoffnungen wurden geweckt, passiert Ist fast nichts!

Der Mainzer Verkehrsminister Hans-Artur Bauckhage teilte jetzt deru. qememde mit Anfang 2006 werde das für die Baureife notwendtaipj feststellungsverfahren beantragt Uber den Baubeginn werde Sw Vorlagen des Baurechts im Rahmen der Aufstellung des Bauproo»!!: 2007/2008 entschieden .Unabhängig davon kann ich Ihnen dass eine möglichst baldige Umsetzung der Maßnahme auch in Interesse liegt', so der Minister So ähnlich haben wir das schon»»! Jahren gehört aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Deshab* Samstag. 14 01 2006. hat die Ortsgemeinde alle Veriahrembsjjjir und Unterstutzer zu einem Ortstermin mit anschließende» gespräch emgeladen Mal sehen, ob uns das weiterbrtngt ^

UH Schmidt. Ortsbürgten**^/

Horbach... ein Dorf mit Zukunft!

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NEUJAHRSEMPFANG

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Gemeindeverwaltung

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Dorffrühstück

Senioren sind am 18 . 01 . Im Gemeindehaus willkommen 2006 gibt es erstmals für unsare Seroormnan und Senioren zwrtWf n u Dorffrühstück im Gemeindehaus Zum nächsten Fahrt# * alle Horbacher über 60 Jahre am Mittwoch. 18 Januar, herztcfi ** 01 men. Ab 9.00 Uhr wird auch das Frühstücksteam wieder mit rt* rni1< wtöflenFrühstück verwöhnen. Gemeinsam mit vielen netten Hort#** weher auch im neuen Jahr wieder richtig gut EthQßlW ® Wo **®hnnen werden wie gehabt alee vortkfrt*'/ um n#un 4m 8 *nzen Gemeindehaus wieder nsd' cSl e !l. Bf6tch#n n#ch#n - Außerdem ist em kurzer Vortrag deS* ! ,t5öer ,,enn Ha( 0 * Aronhövel aus Montabaur vorgrtj* z^hJfÜ^^ be, !y o * ,e* n - Vor al,om More Menschen sind m fl nnf? e und O^Oliubig. Frau Aronhövel informiert über Vor** maßnahmen und gibt prakuscha Ratschläge

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i 8 ?ertorZS n 090 To,tnohm em aufgotomfotWa 2 0 Anmj* Tel 6 mündltctl oder telefonisch bei. ManwwJJ M6fB * T( *- 6871 -Roswitha Pötter». Taf 6075 ob* 1 * rmen * Tel. 6944 . Wer sich kotn Dorffrühstücken im näcW**