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LienbiatiVG Montabaur

Nr. 52/2005

« ./.herei-lnfo der Gemeindebücherei Eitelborn

Kithau*. Unterdorfatraße)

LL^flszeiten der Gemeindebucherei Ertelbom (für alle Einwohner der

^Gemeinden):

.von 15.00 bis 17.00 Uhr

JJ^hs . von 17 °0 b»« 19.00 Uhr

jugendtreff "Underground X" In der Augst-Schule

JJSlags .. 17 00 Uhr bis 24.00 Uhr

J^rstags . von 17 00 Uhr bis 24.00 Uhr

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oh» wachten Sie die Hinweise in diesem Wochenblatt zur Vorbestelluna ^Brennholz unter der Rubrik: Augst

Gymnastik nach den Festtagen Fühlen Sl# alch etwas erschöpft und trige? i«sen Sie uns gemeinsam Aktivitäten starten zur Steigerung der Frtrv gleichzeitig der Erholung.

iwcf, stoffwechsetfördemde Gymnastik, durch Übungen aus dem Yoga, der Körpertherapie und der Krankengymnastik werden wir sanft unsere Kjndrtion verbessern S«e werden sich fit. gesund und leistungsstarker (Wen

aganr Montag, den 16.01.2006; Zeit. 1745-18.15 Uhr und 18.30-20.00 Uhr, Ort: Gemeindehaue -Arche', Ertetxxn. Leitung: Jutta Höh. Physio- l*npeutin, Dauer: 10 Treffen: Teünahmebeitrag: 37,50 pro Person bei Ml Teilnehmenden. 30,00 bei 12 imd mehr Teilnehmenden Anmel­dung Kath Pfarramt Ertetoom. Tel.; 02620/8696; Veranstalter. Pfarrei Eftfeom Kath ErwachsenenMdung. Bildungswerk WW ftzubnngen smd Isomatte. Decke, warme Socken und evtl, ein kleines össen

K«u«r Kurs Kath. Erwachsenenbildung Bildungswerk Westerwald Programm t/2006

Tanz mit, bleib fit

0e Umsetzung rhythmischer Bewegung nach Musik fördert die Konzerv i und die körperliche und geistige Beweglichkeit. Ein Kurs für alle.

i de Freude an rhythmischer Bewegung haben.

Begnn Donnerstag. 19.01.2006: ZeC 15:00 Uhr -16:30 Uhr. Ort Gemem- aus .Arche*. Eitetoom; Leitung: Marianne Hifger, Dauer. 6 Treffen; [T«Art8hmebertrag 22.50 pro Person; Anmeldung: Kath. Pfarrbüro. Tel. 186%. Veranstalter. Pfarrei. Ertelbom Kath. Erwachsenenbildung, swerk WW

MGVMozart" 1880 e.V. Eitelborn

Gratulation zum 80. Geburtstag

Unser Mitglied und ehemaliger Vorsitzender Rudi Biath wird am 06. Janu­ar^ 80 Jahre jung. Aue diesem Grunde woMen wir ihm ein Ständchen Dw Sänger treffen sich deshat) am 06. Januar 2006 um 18.45 r Im Eingangsbereich der alten Tumharte. Wir bitten höfkchst um vort- i Erscheinen.

[MGV Eitelbom 1866

(Zur ersten Chorprobe im "Neuen Jahr' treffen sich die Sänger am Dorv ag. 0501.2006. 20.00 Uhr im VeremalokaJ *Nassauer Hof. (Stiftungsfest

i Samstag. 07.01.2006.20.00 Uhr. feiert die Singerfamdie ihr 140. Stif­test im VeremsiokaJ. Alle Mitglieder mit ihren Angehörigen sowie i und Gönner des Vereine smd herzlich emgeiaden.

Für den richtigen Schwung wird wieder wie im Vorjahr das *Lrttle Big Orchester * Franz Bef* sorgen.

Es wird gebeten. Preise für dw TomboU am Stiftungsfest m der Chorprobe rc 05.01.2006 abzugeben.

Kadenbach

[Sprechstunden des Ortsbürgermelsters

|*wag$...von 1800 bis 20.00 Uhr

lind.

«I»**M**»*«»*«*«W«*MU*M »

Verwaltung [tosbüfgermeiater privat Warnet:...

k . ....

E-Mail

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

..nach Vereinbarung

...Tel. und Fax: 02620/633

Tel * 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)

..WWW kadenbach-ww.de

. Ortagememde_Kadenbachefreenet.de

IVermietung der Gnirtiutte: Helmut Stein. 7 «*- 02620/8175

i^HH^olzvorbestellung aufgeben

S** die Hinweise ln diesem Wochenblatt zur Vorbestellung | »wviholz unter der RubrikAugst*.

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"Wie mit den Lebzeiten, so ist es auch mit den Tagen, keiner ist uns gut genug, keiner ist ganz schön; und jeder Tag hat, wenn nicht seine Plage, so doch seine Unvollkommenheit.

Aber rechne sie zusammen,

so kommt dennoch eine Summe Freude und Leben heraus.

Ich weiß nicht, wann und zu welchem Anlass Friedrich Hölderlin diese Gedanken medergeschneben hat. Anlässlich des Jahreswechsels schei­nen mir diese Worte jedoch geeignet, um meinen diesjährigen Jahres­rückblick für unsere Gemeinde einzuleiten. Wenn wir uns die vergange­nen Jahrzehnte in Deutschland noch einmal vergegenwärtigen, wird deut­lich, dass sie von einem geradezu atemberaubendem Fortschrittsglau­ben. einer unbegrenzten Wachstumsideologie und einem unerschütterli­chen Vertrauen in den Sozialstaat geprägt waren. Alles war möglich, man musste es nur wollen! Und ging etwas schief, so wurde man von der sozia­len Fürsorge unseres Staates aufgefangen. In den letzten Jahren setzte dann in unserem Lande in nahezu allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen die große Ernüchterung ein. Wir mussten schmerzlich erfahren, dass die politischen Veränderungen in Deutschland und Europa mit hohen Kosten verbunden waren und der technische und ökonomische Wandel zu einem immer härter werdenden globalen Kon­kurrenzkampf führte. Überall auf der Welt verändern Verteilungskämpfe um die immer knapper werdenden Lebensgrundlagen unser Leben. Roh­stoffe. Energie und Arbeit werden knapp. Wir spüren das täglich an unse­rem Geldbeutel. Ausreichende Antworten auf die Fragen, die hieraus erwachsen, sind zur Zeit noch nicht erkennbar. Die Lösung all dieser Pro­bleme können wir nicht alleine unseren Politikern überlassen. Auch soll­ten wir uns mit einseitigen Schuldzuweisungen zurückhalten. Wir alle haben durch unsere Ansprüche und unser Verhalten in denfetten Jah­ren mit dazu beigetragen, dass sich die Schwierigkeiten in vielen Lebens­bereichen heute so darstellen. Daher sollten wir alle uns nun fragen, was wir in unserem Umfeld tun können, weichen Beitrag wir selbst leisten kön­nen, dass auch die nachfolgenden Generationen noch lebenswerte Bedin­gungen vorfinden werden. Auch unsere kommunale Politik in den Gemein­den und Städten muss sich daran messen lassen, wie wir vor den kom­menden Generationen dastehen werden. Auch in den Gemeinden müs­sen wir lernen, das Wünschenswerte vom Machbaren zu unterscheiden. Und machbar ist nur noch das. was ohne neue Kredite finanzierbar ist und was auch von den Folgekosten her von den nachfolgenden Generationen noch zu schultern ist.

Auch wenn wir vor Ort nicht alles so gestalten können, wie wir uns das wünschen, so sollten wir uns dennoch vor Augen halten, dass die kom­munalen Rahmenbedingungen im Vergleich zu den örtlichen Bedingun­gen früherer Generationen noch nie so komfortabel waren wie heute. Nichts ist so, dass es nicht noch besser sein könnte.

Wer wollte dies in Frage stellen? Aber wir sollten uns auch bewusst machen, dass eine Gemeinde nicht nur an den vorhandenen kommuna­len Einrichtungen und Strukturen zu messen ist. sondern, dass eine Gemeinschaft auch im starkem Maße von dem sozialen Engagement jedes Einzelnen, von der Art und Weise wie wir miteinander umgehen, wie wir für andere eintreten, geprägt wird.

Und hier kann jeder von uns mitwirken, sein soziales Umfeld zu gestalten gerade in der Weihnachtszeit, aber auch über das ganze Jahr.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, lassen Sie mich nun einen Blick auf das werfen, was wir als Vertreter der Gemeinde in diesem Jahr dazu bei­tragen konnten, unseren Ort als attraktiven Lebensraum zu erhalten und voranzubringen.

Trotz eines immer enger werdenden finanziellen Handlungsspielraumes konnten wir dennoch auch in diesem Jahr wieder eine ganze Reihe von Maßnahmen beschließen und umsetzen.

Im Mittelpunkt stand die Fertigstellung des BaugebietesAuf der Höh - 3. Erweiterung.

Dort konnten wir rechtzeitig vor Einbruch des Winters die Straßen her­steilen und damit die Erschließungsarbeiten fertigstellen, die wir vor genau viereinhalb Jahren begonnen hatten.

Inzwischen haben wir auch einen wesentlichen Teil der Vorbereitungsar­beiten für das noch zu erschließende kleinere BaugebietAuf der Höh 4. Erweiterung* geleistet.

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