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Wochenblatt VG Montabaur

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Zwischen dem Alten Zwischen dem Neuen.

Hier uns zu treuen Schenkt uns das Glück.

Und das Vergangne Heißt mit Vertrauen Vorwärts zu schauen, schauen zurück

Johann Wolfgang von Goethe

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Alljährlich gibt es ein paar besinnliche, ruhige Tage in unserer hekti­schen Zeit: Die Festtage zu Weihnachten und zum Ausklang des alten wie zu Beginn des neuen Jahres. Johann Wolfgang von Goethe fas­st in seinem Gedicht diese Zeit des Überganges zusammen, in dem er uns Menschen daran erinnert, innezuhalten, um Zeit und Muße zu finden "das Gluck" zu erkennen und wahrzunehmen Lassen Sie mich Rückblick und Vorausschau miteinander verbinden So wurde die Güterhalle und Rampe am alten Bahnhof abgerissen Dadurch war es möglich, den schon lange geforderten Fußweg zwi­schen dem ICE-Bahnhof und der Innenstadt zu errichten Rechtzei­tig zur Westerwälder Wirtschattswoche war der Fußweg fertig gestellt und damit die direkte Verbindung zwischen Innenstadt und ICE-Bahn­hof geschaffen.

Durch den enormen Anstieg der Zahl der Bahnreisenden haben wir weitere 150 kostenlose Parkplätze gebaut, der Westerwaidkreis stell­te zusätzlich 130 Parkplätze zur Verfügung Damit tragen wir der Nachfrage nach der Nutzung des ICE-Bahnhofs Rechnung Im ICE-Entwicklungsgebiet/Aubachviertel haben wir weitere Grund­stücke erworben, gleichzeitig konnten wir auch ein gewerbliches Grundstück in diesem Bereich vermarkten.

Ende September wurde mit der Sanierung des alten Rathauses begonnen, die sich bis in das zweite Halbjahr 2006 hinziehen wird. Einschränkungen in unserem histonschen Stadtzentrum lassen sich leider nicht vermeiden.

Auch am Haus Mons Tabor (Stadthalle) gingen die Sanierungsarbei­ten weiter voran, u.a. wurde eine Rampe gebaut, um einen barnere- freien Zugang zur Stadthalle zu ermöglichen.

Breiten Raum nahm im vergangenen Jahr das kulturelle Programm der Stadt ein. Der gute Zuspruch zeigt, dass die Mischung des Pro­gramms gelungen war. Auch für das Jahr 2006 ist für jedermann etwas dabei. Die partnerschaftlichen Beziehungen zum Patenschiff Wester­wald wurden weiter vertieft, nachdem die Besatzung im Apnl zu Gast in Montabaur war. In Tonnerre feierten wir im August das 35-jähnge Bestehen der Städtepartnerschaft und in Brackley im September das 30-jährige Bestehen. Aber auch zur Stadt Sebmtz und zur Paten­kompanie des Logistikbataillons 462 in Diez wurde der Kontakt gehal­ten und gepflegt.

Für das Jahr 2006 stehen wieder größere Herausforderungen an. Dabei geht es nicht nur um die Vermarktung des Aubachviertels, son­dern auch um eine im Sinne unserer Stadt gute Nutzung der Wester- waldkaseme. Die Parkgarage Mitte steht zur Sanierung an. darüber hinaus sind weitere Investitionen vorgesehen. All dies ist aber nur möglich, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen dies erlauben. Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, ganz herz­lich für die Unterstützung, die ich im letzten Jahr erfahren durfte, bedanken. Der Dank gilt auch der konstruktiven Kritik, der regen Mit­arbeit und insbesondere dem Engagement bei einigen Veranstaltun­gen im Jahr 2005. Ich nenne nur den Umzug Kaiser Maximilian oder die privaten Initiativen anlässlich des Weihnachtsmarktes.

Für mich ist es ein klares Zeichen:Gemeinsam geht vieles besser'. Wenn Sie auch im nächsten Jahr bereit sind, etwas für unsere Stadt zu tun, können wir wieder einiges erreichen.

Ich wünsche jedem Einzelnen für das Jahr 2006 alles Gute, Gesund­heit, Erfolg aber vor allem Zufriedenheit.

Ihr Klaus Mies, Stadtbürgermeister

Eigendorf

Jahresrückblick 2005!

Nun geht das Jahr 2005 langsam zu Ende und wir, der Ortsbeirat, möchten Danke sagen den Bürgerinnen und Bürgern, die uns bei den Arbeiten unterstützt haben.

Bei den Spendern und Herstellern des Wege­kreuzes unterhalb des Friedhofes und Anle­gern des Platzes und des Pflanzbeetes.

Bedanken möchten wir uns auch bei den Frauen, die uns die Beete sauber halten. Im Herbst wurde der Weg von der Südstraße bis zum Sportplatz und im weiteren Verlauf der Fußweg entlang des Sport­platzes bis zum Parkplatz an der Waldschule ausgebaut. Diese kur­ze, fußläufige Verbindung zwischen dem Ort und der Waldschule wird besonders von Schulkindern, aber auch von Spaziergängern gerne benutzt.

Nr.

Zu Beginn der Advöntszeff gelang es noch rechtzeitig, unser altes Rathaus, genannt Backes. In ein weihnachtliches kuT* stecken Seitdem fauchen 120 Lämpchen das Gebäudem ein? ^ nehmes Licht Ein Lichterkranz mit vier Kerzen vervollständigt(JJJ Zum Jahresabschluss, am dritten Adventssonntag, wurde ein A/w treff organisiert Dieses Fest sollte Gelegenheit bieten, dass eingesessene Eigendorier, aber auch besonders die im Laufsfe?5 res hinzu gekommenen Neuburger untereinander kennen lerrunT das leibliche Wohl war bestens gesorgt, salbet das Wetter zsiX - anders als erwartet von seiner besten Seite. Oer beim VerkZz± Getränken und Speisen erzielte Gewinn kommt dem Kindergarten,?! der Jugendarbeit unserer Ortsvereine zugute. Außerdem kann frsriU! Geld ein werterer Beitrag zur Verschönerung unseree Ortes geta«? werden

Dass alle diese Maßnahmen mit den doch sehr bescheidenen fW zierten Mitteln umgesetzt werden könnt an. verdanken wir dem kw reichtum. der Tatkraft der planer und Heiler und nicht zuletzt der uE Stützung durch Unternehmen bei der Beschaffung von Materwi Allen an den Projekten beteiligten Personen spreche ich auch« Namen des Ortsbeirates meinen besonderen Dank aus. In der Zm knapper Kassen m den Kommunen eröffnet das ehrenamSch»EjvJ gement die Möglichkeit, doch noch etwas zu bewegen. * Nach dem Motto "es gibt noch viel zu tun. packen wir es an* treuen, mich schon auf d« gemeinsame Bewältigung der vor uns kegem*

Aufgaben

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich jetzt erst einmal frohe undet« same Feiertage und uns gemeinsam einen richtigen guten Start n neue Jahr

Euer Hermann Wod. Ortsname

Eschelbach

aus-sicht em jedes was dem ende geht entgegen doch hm

zum neuen anfang ebenso es liegt

darauf den bick ein reicher segen und macht mich für das ende froh

Ich wünsche - auch mn Namen des Ortsbeirates der Bevöfcerungvcn Eschelbach und allen Lesern des Mmetfungsbiattee emen harnen- sehen Jahresausklang und viel Zuversicht und Edoig für das Jahr 200t

Dieter Htckmam, Ottsvotme

Förderverein St. Blasius-Kirche Eschelbach e.V.

Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 25.01.2006.

Beginn 19.00 Uhr, In der Waidbachhalle Eschelbach Liebe Eschebacherl Entsprechend unseren Statuten als eingetragener Förderverein, Nit wir zum o. g. Termin unsere Jahreshauptversammlung mit NeuwaMnä Es würde uns sehr freuen, wenn recht nur unsere Mitglieder uv) ft» rer zu dem Temen kommen, sondern auch wettere interessiert» rinnen und Bürger unseres Stadtteiles Bekanntlich sind als öftortkM Kassen ziemlich leer, so auch m unserer Diözese Limburg. None ndg» Erhaltungs- und VerschönerungsmaBnahmen sind zukünftig n Ege» gie von uns zu finanzieren. Betsptebafl muss d *e Garten- und Bauffr ge um die Kirche zukünftig m Eigenleistung erfolgen. Dies versuch** in Eigenregie zu organisieren. Unser Grundprobiem ist dass ** jüngere Mitglieder haben. Sie alle werden mehr oder weniger US*»* Blasius-Kirche zu verschiedenen Terminen beanspruchen. Sie In einem ansprechenden Ambiente wohlfühlen. Helfen Sie n* irt* den Sie Förderer m unserem Verein. Wir haben keine festgesetzt B** ge. sondern jeder Betrag, auch der kleinste, hilft uns m der Summ»* Wir möchten schon jetzt darauf hinweisen, da ss am Sonntag. 11062® unser nächstes Dorffest stattftndet.

Ihr Team vom Fbrderverem St. Biaatu$'Kitche Escheü&t'

Horressen

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Kath. öffentliche Bücherei

Die Kath öffentliche Bücherei in Horressen ist gsöfW mon, *Q*...»..von 17.00 Uhr bis 1*00

Reckenthal _^

crl n Ji dun9 zum Dorfatammtlach «

Eür jedermann jeden 1, Freitag im Monat in dar Bnamenatube eb 19-30^