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tir Kinderlein kommet - ein Knppenspief erlreute die Senioren nals wurde versucht, die Senioren besser in den Adventstreff zu inte- ert bereits am frühen Nachmittag trafen sich viele im Saal .Zum grü- i Baum" zum Weihnachtskaffee Für die Unterhaltung waren aussch- jlich Kinder verantwortlich: die Kommunionkinder führten ein Knppen- eiauf. eme Klasse unserer Grundschule suchte musikalisch den Stern pm Bethlehem und der Kinder- und Jugendchor Buchfinken (and stimmig alte und moderne Weihnachtslieder an Im wahrsten Sinne des Wor- 1 , Jung für Att - einfach schön Dafür em herzlicher Dank arten beteilig- i «indem und den Verantwortlichen
Uh Schmidt. Ortsbürgermeister
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Weihnachtsgruß
Wunschzettel eines Kindes zu Weihnachten 2005 Liebes Chnstkmd!
"Seit Menschengedenken schicken Kinder zu Weihnachten eren Wunschzettel an dich Ich habe dieses Jahr nur einen einzigen Wunsch: Bitte schicke noch mal eme kräftige Portion öl herüber auf die Erde* Die Erwachsenen haben schon über die Hälfte leer gepumpt, und wenn sie so weitermachen. reicht es für mich und meine Geschwister nicht mehr lange. Die Erwachsenen strengen sich zwar mächtig an. neues 01 zu finden, aber wenn sie stets mehr verbrauchen, als sie finden, bleibt für uns Kinder, wenn wir erst mal groß sind, nichts übrig. Das knappe öt. so sagen <äe Mächtigen, bremse den Aufschwung. So nennen sie es, wenn sie immer mehr verbrauchen. Sie wollen Immer Erster sein, immer "Spitze", und sie wollen dem Wachstum keine Grenze setzen.
Mit ihrem Wachstum wollen sie ihre Schulden bezahlen und ihre Renten sichern, weißt du, liebes Chnstkmd. wie das geht? Machen sie nicht gerade wegen des Wachstums Schulden? Sie haben sich doch so viele Milliarden an Steuern erlassen, um den Verbrauch zu steigern. Aber da kriege ich Angst. wenn‘s dann nicht mehr für mich und meine Geschwister reicht.
liebes Christkind! Wenn dann die nächste Ladung auf die Erde kommt, achte bitte darauf, dass es diesmal gerecht zugeht. Wenn die einen so viel bekommen und die anderen so viel verbrauchen, gibt es wieder Krieg; davor habe ich die meiste Angst. Ich habe im Fernsehen gesehen, wie schlimm das heute schon ist. Wenn ich erwachsen bin. soll es keinen Streit mehr um öl geben.
liebes Christkind, falls du kein öf mehr hast, so lehre doch die Erwachsenen, dass sie die Energie sparsamer einsetzen. Immer noch bauen sie so große Autos, die in wenigen Sekunden von null auf hundert sind und die so viel Sprit verbrauchen.
Sie könnten ja auch etwas weniger und etwas langsamer Auto fah- tbn, und sie könnten ja auch mehr mit der Bahn oder dem Bus fahren. Wenn du aber noch öt hast, liebes Christkind, was ich echt hoffe. so schicke uns die Sorte, die keinen Schaden am Klima anrichtet und keinen Krebs.
feb möchte doch gesund bleiben und einmal Kinder haben. Bitte, Christkind, warte nicht. Neues öt pressiert.
Besten Dank im Vorausl Frohe Weihnachten, liebes Christkind! Und vtel Spaß mit den Hirten und mit den heiligen drei weisen Sternguckern aus dem Irak!"
Juabs Horbacher, mit diesen nachdenklich machenden Worten eines bayrischen Jungen an das Chnstkmd wünsche ich Euch allen - auch *h Namen unserer Ortsbeigeordneten Georg Sanner und Manta Her- Jhan • schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr, mr sehen uns hoffentlich beim Neujahrsempfang der Gemeinde am ?■ J anuar. Mein herzlicher Dank gilt allen, die auch 2005 wieder gehol- fen haben, dass es in unserem kleinen Dorf wieder einen WemenSchntt orwärts gegangen ist - wenn auch nur einen kleinen. Auch 2006 g n. •Gl kann im Dorf erreicht werden, wenn viele helfen!
Uli Schmidt . Ortsbürgermeister
Neujahrsempfang
Horbacher begrüßen gemeinsam das neue Jahr Zum zweiten Mal trifft sich Horbach am Jahresanfang zum gemeinsamen Anstoßen und Feiern im Gemeindehaus. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem Neujahrsempfang am Freitag, 06.01.2006, um 19.00 Uhr herzlich willkommen. Gemeinsam wollen wir das neue Jahr 2006 begrüßen und uns so ganz nebenbei mit einem Thema Meinungsforschung beschäftigen. Hierzu wird uns Prof. Dr. Klaus Kocks in einem sicher kurzweiligen Vortrag berichten. Er gibt uns Antworten auf die Frage: “Woher weiß der Meinungsforscher, was andere Leute denken?" Sein Meinungsforschungsinstitut “Vox populi” hat ja bekanntlich seinen Sitz bei uns in Horbach und der Redner verfügt über langjährige bundesweite Erfahrungen in diesem Bereich. Der Ortsbürgermeister stimmt auf das neue Jahr ein und besonders auf das, was uns 2006 in Horbach so alles bevorsteht. Außerdem wird eine besonders verdienstvolle Bürgerin bzw. Bürger besonders gewürdigt.
Natürlich kann auch etwas gegen aufkommenden Durst oder Hunger getan werden und auch ein musikalisches “Menü” ist von jungen Musi- kerinnen und Musikern aus unserem Dorf angerichtet worden. Die Ortsgemeinde würde sich über ein volles Gemeindehaus sehr freuen. Besonders willkommen sind unsere neu zugezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger und alle, die sich im zurückliegenden Jahr ehrenamtlich in unserer Gemeinde eingebracht haben.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Winterdienst
Wissenswertes bei Schnee und Eis in der Gemeinde Es ist nicht zu leugnen: der Winter steht vor der Tür. Mit allem was dazugehört - Schnee, Eis und Glätte. Doch selbst wenn Schnee und Eis durchs Fenster richtig schön aussehen, haben sie bekanntlich ihre Tücken. Draußen nämlich, auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkäufen, zum Arzt. Deshalb steht der Winterdienst bereit und legt los, wenn Schnee und Glätte zu erwarten sind.
Egal, ob in aller Frühe oder auch spät am Abend. Wenn die Horbacher noch schlafen, schaufeln und schieben der von der Gemeinde beauftragte Unternehmer im Dorf und die Männer der Straßenmeisterei auf den Kreis- und Landstraßen bereits die Straßen frei. Ein alltäglicher Service für die Bürger. Wenn ein „Räumkomando“ nicht sofort nach den ersten Schneeflocken vor ihrer Haustüre in Aktion tritt, hat dies einen einfachen Grund: unser Winterdienstler räumt 4 Gemeinden. Bei plötzlichem Schneefall oder Eisregen sind wir mal zuerst dran, manchmal aber auch als letzte. Es wird immer gewechselt. Und auch die für uns zuständige Straßenmeisterei Bad Ems hat bekanntlich nicht nur die Straßen nach Horbach zu räumen. Ja, sogar unsere Gemeindearberter sind nicht Tag und Nacht verfügbar, um öffentliche Rächen zu räumen. Also, etwas Geduld oder Selbsthilfe ist ab und zu schon nötig!
Damit der Winter möglichst unfallfrei bleibt, muss auch jede Bürgerin und jeder Bürger seine Aufgaben erfüllen. Nach der geltenden Staßenreini- gungssatzung der Ortsgemeinde Horbach sind diese unter anderem verpflichtet, Gehwege von Schnee und Eis zu befreien (oder befreien zu lassen). Ist kein Gehweg vorhanden, gilt als solcher ein Streifen von 1,5 m Breite. Der Schnee ist dabei so zu lagern, dass der Verkehr auf der Fahrbahn nicht beeinträchtigt wird. Es soll ja auch immer wieder mal versucht worden sein, ihn zu verbrennen, was jedoch in der Gemeindesatzung nicht vorgesehen ist. Die Streu- oder Räumpflicht gilt während der üblichen Verkehrszeiten zwischen 7.00 Uhr und 21.00 Uhr. Es ist auch mehrmals am Tag zu streuen wenn die Sicherheit der Fußgänger dies erforderlich macht. Eine Streu- und Räumpflicht der Ortsgemeinde besteht nur an verkehrswichtigen und/oder gefährlichen Strecken. Dies bedeutet: die Gemeinde ist nicht verpflichtet, alle Straßen in ihrem gesamten Verlauf zu räumen und zu streuen!
Aus Umwettschutzgründen sollte möglichst auf Salz als Streumittel verzichtet werden. Hier gilt: so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. Sand, Split. Granulate, Asche oder Sägemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Wenn Sie als Eigentümer Ihre Aufgaben nicht wahmehmen, sind Sie für entstandene Personenschäden haftbar zu machen.
Zu guter Letzt noch eine Bitte: für ältere, kranke oder behinderte Mitbürger ist der Winterdienst auf dem eigenen Grundstück oft nur schwer oder gar nicht mehr möglich. Da darf freiwillig geholfen werden!
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Kinder- und JugendChor Buchfinkenland e.V.
Am Freitag, 13.01.2006 findet unsere Jahreshauptversammlung in Gackenbach - Gaststätte “Zum Wiesengrund” - um 19.00 Uhr mit folgenden Tagesordnungspunkten statt: 1. Begrüßung / Anwesenheit / Beschlussfähigkeit; 2. Chorleiterbericht- Konzertvorbereitung; 3. Jahresrückblick und Vorschau; 4. Kassenbericht; 5. Kassenprüferbericht; 6. Entlastung Vorstand; 7. Satzungsangelegenheit; 8. Wahl Beisitzer(in); 9. sonsti- ges/allg. Aussprache. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Anregungen und Fragen, die zur Aussprache kommen sollen, bitte bis zum 05.01.2006 an den Vorstand (1. Vorsitzenden), richten.
Altenheim
Gewinnerin will nicht nach Berlin, sondern nach Horbach Höhepunkt der ersten Mitgliederversammlung des neuen Fördervereins unseres Altenheimes war die Verlosung einer Beriinreise unter den ersten 100 Mitgliedern. Als Gewinnerin wurde die 86-jährige Ingeborg Fassbender aus Montabaur ermittelt. Wenige Tage später erfolgte die Preisüber-

