der Ver- . 1GemO I
e nbla«VG Montabaur _ [5]
«rien Ausgaben
^Verwendung).auf 1.503.500.00 EUR
esetzi
K -rHon festgesetzt:
Gesamtbetrag der Kredite auf.0.00 EUR
jjgr Gesamtbetrag der Verpllichlungsermächtigungen auf.0,00
2! Höchstbetrag der Kassenkredite auf. o.OO EUR
||zur Deckung des Finanzbedarfs erhebt der Verband von seinen Mit-
IBaukostenzuschüsse zur Deckung der Investitionskosten, dies find die Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie die Kosten für den Ausbau (Erneuerung. Erweiterung, Umbau und Verbesserung) der verbandseigenen Anlagen und die Übernahme von Anlagen der
Verbandsmitglteder und
b) laufende Entgelte für Leistungen
kn* von den Verbandsmrtgliedem zu zahlenden Baukostenzuschüsse an für das Jahr 2006 wie folgt festgesetzt
Verbandsgemeinde Bad Ems.039 400,00 EUR
Verbandsgemeinde Montabaur.206.100,00 EUR
1 De von den Verbandsmrtgliedem zu zahlenden laufenden Entgelte jen für das Jahr 2006 wie folgt festgesetzt
Verbandsgemeinde Bad Ems.661.600,00 EUR
Verbandsgemeinde Montabaur.197,750.00 EUR
j fms. 14 122005 (S) Josef Oster
erzweckverband Bad Ems Verbandsvorsteher
jiweis:
jerWirtschattspian für das Wirtschaftsiahr 2006 liegt zur Einsichtnahme nderZeit vom 27 Dezember 2005 b«s 06. Januar 2006 während der Offerten öffentlich aus
1 im Rathaus der Verbandsgememde Bad Ems (Nebengebäude). Bleichstr 1 a. 56130 Bad Ems. Zimmer 14 b) im Rathaus der Verbandsgememde Montabaur, Konrad-Aden- auer-Platz 8, 56410 Montabaur. Zimmer 206. 2. Stock, iß § 24 Abs. 6 GemO wird darauf hingewiesen, dass Satzungen, die r Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschnften dieses Gesetzes er auf Grund dieses Gesetzes zustande gekommen sind, em Jahr nach ler Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen gel- Dies gilt nicht, wenn
die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung. die Ausfertigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind, oder
|2. vor Ablaul der in Satz 1 genannten Frist cfce Aufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrensoder Formvorschriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht hat.
|Hat jemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann [auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verlet- ) geltend machen.
|Bad Ems, 14 122005 (S.) Josef Oster
|fübandsgeweindevenvaltung Bürgermeister
Nr. 51/2005
Die Verwaltung informiert
Einscl*fl sM teveml-
smo» «Öffnungszeiten der Verwaltung
Jhr, dofr •fcntag bis Mittwoch.08.00 b« 12.30 Uhr
8.00 llr fl—...„...und 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr
SW fl—. ..und 14.00 bis 18.00 Uhr
ordne» .08.00 bis 12.30 Uhr
Öffnungszeiten des Bürgerbüros
JJonfag ■ Mittwoch.08 00 bis 16.00 Uhr durchgehend
Donnerstag.08.00 bis 18 00 Uhr durchgehend
"Wag..08.00 bis 12 30 Uhr
DjrjertxJro • Telefonnummer . 02602/126-123
jlOAbs. ■ Öffnungszeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne
S. 476- fl 220 und 221)
Ordnung Montag bis Mittwoch. .08.00 bis 12.30 Uhr
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“Wnerstag. ’ ’ .08.00 bis 12.30 Uhr
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2^221, Telefonnummer.02602/126-191
[Jj^jktlon Wochenblatt
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X) EUR I toS 21 (Ra,haus * 2. Stock)
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v,PUR ■ S 02602/1 26-255
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Spenden statt Geschenke
Die Gasversorgung Westerwald GmbH unterstützt Projekte in der Region
Fast ist es schon Tradition: Die Gasversorgung Westerwald GmbH hat auch zu Weihnachten 2005 keine Geschenke an Geschäftsfreunde verteilt, sondern Geld an gemeinnützige, soziale und wohltätige Einrichtungen in ihrem Versorgungsgebiet gespendet.
V.I.: Edmund Schaaf (Bürgermeister), Ingrid Schütte und Christine Schmidt (Hospizverein Westerwald e. V), Brigitte Burth (Donum Vitae Schwangerschaft-Konfliktberatung) und Gerd Thewalt (Gasversorgung Westerwald GmbH)
Insgesamt steifte die Gasversorgung 10.000,- € zur Verfügung, mit denen zahlreiche Projekte in 10 Verbandsgemeinden unterstützt wurden.
Auf Vorschlag von Bürgermeister Edmund Schaaf und verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gasversorgung Westerwald GmbH wurden in der Verbandsgemeinde Montabaur folgende Institutionen bedacht:
Hospizverein Westerwald e.V.
Donum Vitae Schwangerschaft-Konfliktberatung Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn TuS Montabaur Abteilung “Schwimmen”
Förderverein Akademietheater e.V.
Mit dieser Weihnachtsspende - so wünscht die Gasversorgung Westerwald GmbH - sollte so manches Projekt einen Schritt näher an sein Ziel kommen.
Kreisfeuerwehrinspekteur Heinz Vietze erhält Goldenes Feuerwehr-Ehrenzeichen
Innenminister Karl Peter Bruch überreichte im Mainzer Ministerium neben anderen verdienten Feuerwehrmännern dem Kreisfeuerwehrinspekteur Heinz Vietze das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz für Verdienste von außerordentlicher Bedeutung für das Feuerwehrwesen des Landes Rheinland-Pfalz. “Unser freiheitlich-demokratisches Gemeinwesen lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger an seiner Gestaltung mit- wirkten und einen Teil ihrer Zeit für das Gemeinwohl einsetzen", so Bruch. Feuerwehrangehörige setzten nicht nur ihre Zeit und Arbeitskraft für die Gemeinschaft ein, sondern riskierten bei ihren Einsätzen oft auch ihre Gesundheit und ihr Leben. Alle mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichneten. also auch Heinz Vietze, hätten Vorbildliches für die Gemeinschaft geleistet. Die Freiwilligen Feuerwehren seien ein Spiegelbild des Bürgersinns, auch über den gesetzlichen Auftrag der Gefahrenabwehr und der Notfallhilfe hinaus, betonte der Minister.
Der 55-jährige Heinz Vietze, wohnhaft in Holler, ist seit dem Jahr 1969 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Holler. 1981 wurde er in seiner Wehr zum Brandmeister, 1985 zum Hauptbrandmeister bestellt. Dem folgte im Jahr 1991 die Berufung zum Wehrteiter in der Verbandsgemeinde Montabaur. Im Jahr 1984 wurde Heinz Vietze zunächst zum stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur, 1996 zum Kreisfeuerwehrinspekteur des Westerwaldkreises ernannt.
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V./.n.r.: Landrat Peter Paul Weinert, Staatsminister Karl Peter Bruch, Kreis- feuerwehnnspekteur Heinz Vietze, Agate Vietze, Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf, Bürgermeister Edmund Schaaf
Besonders zu erwähnen sind seine Tätigkeiten als Kreisausbilder von 1979 bis 1991, die Leitung der Sachgebiete Kommunikation beim Lan-

