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Nr. 50/2005

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u/ann Biomüll in der Tonne fest friert Iter bringt Abfallentsorger viele Probleme - WAB gibt Tipp*

der erste Schnee auch für die Kin- Vför den Westerwaldkreis-Abfallwirt- Ätriob (WAB) ist der Winter mit seinen Switterungsbedingungen alljährlich mit Problemen verbunden: nur dass das Befahren einiger Straßen cjs und Schnee nahezu unmöglich wird. Jmüii- vor allem der Biomull friert auch in E,Tonnen fest. Das hat dann zur Folge, dass Biotonnen häufig nur zum Teil oder über- ,p t nicht entleert werden können Gründe für das Festfneren des Biomulls au f der Hand Da Bioabfälle oft sehr i sind, fneren sie naturgemäß eher fest .sonstige Abfälle, vor allem wenn Sie lose de Tonne gegeben werden. Deshalb app et- Oer WAB nochmals an alle Haushalte, die chton Bioabfälle in Papier (am besten [r «hen* oder Zeitungspapier) einzupacken Papiertüten zu verwenden. Die Feuch- i wird dann aufgesogen und das Fest­igen dadurch erschwert, eine weitere Maßnahme sollte die Bioton- in der kalten Jahreszeit nach Möglichkeit in Garage oder einem anderen frostge- rrützten Ort aufgestellt werden, zumindest in r Nacht vor dem Entleerungstag. Wenn die < ne dann frühmorgens (bis spätestens 6.00 a) zur Abfuhr bereitgesteift wird, erfolgt die E-teurg in der Regel, bevor der Biomüll ren kann

En weiteres Problem besteht darin, dass der .nsistofi aus dem die Müllgefäße bestehen wade bei Frost nicht sehr bruchfest nt. Wenn joeWAB-Müllwerker also Mülltonnen mit fest- m Inhalt mit Gewalt zu entleeren ver- , kann dies zur Folge haben, dass die loffgefäße reißen. Das sollte unbedingt «den werden indem beide Seiten ihr es tun. Der WAB wird versuchen, mit vertretbaren Aufwand so viele Bioton- wie möglich zu entleeren, allerdings sind i (tesen Bemühungen Grenzen gesetzt, keine Möglichkeit hat, die Biotonne ge- tt unterzustellen, hilft der Müllabfuhr ücb. wenn er den Inhalt der Tonne am 'tag mit einer Schaufel oder einem Spa- von der Tonnenwand löst, so dass die Ent- mg erleichtert wird.

weitere Fragen steht das Team der WAB- alberatung gerne zur Verfügung,

81 02602 / 6806 - 55 .

W® im Internet: www.wab.rtp.de.

I Landschaftsmuseum Westerwald:

Exotische Spezereien stehen i lm Mittelpunkt

Lj n himmlischen Gewürzen und duftenden r^en'lautet d a8 Motto der diesjährigen iLuH. ,sauss,el,un 9 im Landschaftsmuse- llwn'®?! ervva,d * n Hachenburg. Mit dem Leit- 1*^ .Gewürze* gibt es einiges über die alten ^hKrtraßen im Orient und die aut ihnen lim u! f en k °stbaren Spezereien zu erfah- IKank 8 * a, t ), üte, Zimt, Gewürznelken oder U 0rn 8ind eben so wie Safran oder f ^* uri1mel im Reigen der Gewürzdüfte ver

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treten wie das exotisch warme Aroma der Vanille. An Lakritz erinnert mit seinem Aroma der Stemanis.

Gewürze aus fernen Ländern bilden aber nur einen Schwerpunkt der Präsentation, denn auch in der Weihnachtsbäckerei im Wester­wald wurden wohlschmeckende Gewürze im Plätzchen- und Kuchenteig verarbeitet und lockten nicht nur die Kinder an. Gewürze haben eben ihre Geheimnisse, gerade in der Weihnachtszeit.

Die duftenden Sterne mit ihren Gewürzen fin­den Sie in den Räumen des Kleinhauses. Infos: Landschaftsmuseum Westerwald, Telefon: 02662-7456 - Internet: www landschaftsmuseum-weste rwald. de

[ 67.000 Euro für den Jugendsport

Westerwaldkreis behält Förderung trotz knapper Kassen bei Der Westerwaldkreis fördert trotz knapper Kassen den Jugendsport in den Vereinen, denn .Sport ist das beste Mittel gegen Frust und daher ein wichtiger Bestandteil unserer präventiven Jugendarbeit*, unterstrich Land­rat Peter Paul Wemert den Grund, diese frei­willige Leistung des Westerwaldkreises unbe­dingt betzubehalten.

So bewilligte der Kreisausschuss für das lau­fende Jahr insgesamt 67.220 Euro für den Jugendsport. Das Gros der Summe (41.000 Euro) geht in die Vergütung von Übungsleitern. 6.220 Euro erhalten verschiedene Fachver­bände für ihre Jugendarbeit. Darunter sind die Verbände von Leichtathleten. Turner, Fußbal­ler, Schützen, Voileyballer, Schwimmer, Rad­fahrer, Handballer und andere.

Mit jeweils 1.500 Euro werden besondere Pro­jekte In den Vereinen unterstützt: .Sportjugend gegen Gewalt - Kinder lernen Judo* der Spfrd. Montabaur aktiv, eine Kin- derlreizeit des TuS Ahrbach, das Sportcamp für Kinder und Jugendliche an der Westerwäl­der Seenplatte der Taekwondo Schule Westerwald-Budapest, das Bildungswerk des Sportes - Westerwald für das Projekt .Spin- ning Kurs und individuelles Training für Schüler*, der Leichtathletikkreis Westerwald mit dem Projekt .Musik trifft Sport* und der Jugendvorstand des Sportkreis Westerwald für seine Projektarbeit.

Vereine die herausragende Jugendarbeit lei­sten, erhalten insgesamt 7.500 Euro. Dazu gehören die B-Jugend-Fußballer des SG Eis­bachtal. Tischtennisjugend der SG Winnen/ Homister, de Jugendvdleyballer des SC Rans­bach-Baumbach. der Reiterverein Montabaur und die Judoabteilung des TuS Hachenburg. Folgende Einzelsportler werden aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen mit jeweils 500 Euro gefördert: Leichtathlet Thomas Bojano- wski (SG Neuhäusel), Nico Hüssner (Motor­sport/Freirachdorf), Marc Wenzelmann (Ski Club Bad Manenberg), Nadja Diewald (SF Höhr-Grenzhausen/Rhythmische Sportgym­nastik), die Judokas Robert Polter und Gero- me Seifert (beide ESV Siershahn) und die Tur­nerin Christina Tautz (TV Baumbach). Landrat Weinert: .Gerade im Bereich des Brei­tensportes und der Nachwuchsförderung sind

die Sportvereine von derartigen Zuwendungen abhängig. Nur attraktive Angebote in den Ver­einen und gut ausgebildete Übungsleiter sor­gen für eine wachsende und erfolgreiche Sportlandschaft hier im Westerwald.

I Solarzellen auf das Kreishausdach

Landrat stellt möglichen Investoren 1.800 Quadratmeter Flachdach zur Solarstromproduktion zur Verfügung Die Suche nach Lösungen für eine Energie­versorgung der Zukunft ist derzeit ein wichti­ges Thema und wird zukünftig immer drän­gender werden. Vor dem Hintergrund der Ver­knappung fossiler Energieträger und der zunehmenden Bedeutung des Klimaschutzes wird der Ausbau der so genannten erneuer- baren Energien immer bedeutender. Der Westerwaldkreis will die Entwicklung und Nut­zung emeuerbarer Energien nach Kräften unterstützen und voranbringen.

.Eine Möglichkeit hierzu sehen wir in der Mon­tage einer Photovoltaik-Anlage auf den Flach­dachflächen unseres Kreishauses in Monta­baur*, so Landrat Peter Paul Weinert.

Hier stehen rund 1.800 Quadratmeter nach Süden ausgerichteter Fläche zur Verfügung. Diese Fläche könnte einem interessierten Investor für eine symbolische Pacht für die Nutzungsdauer der Anlage zur Verfügung gestellt werden. Allerdings müssten der Abbau der Anlage nach Ablauf der Nutzungszeit sowie eine vorübergehende Räumung der Flächen bei einer eventuell notwendig wer­denden Dachsanierung durch den Betreiber sichergestellt werden.

Interessierte Investoren können sich an Olaf Glasner vom Umweltreferat der Kreisverwal­tung unter Telefon 02602/124-370 wenden. E-Mail: Oiaf.Glasner@westerwaldkreis.de.

I Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg

Veranstaltungen bis 17.04.2006 Bis 2. Februar Weihnachtsaussteilung: .Von himmlischen Gewürzen und duftenden Sternen* 4. Februar Kabinettsausstellung 100-jähriges Gründungsjubiläum des .Westerwälder Ver­eins* Essen. Westerwälder Kleinhaus.

16. Februar Lichtbild-Vortrag Dr. M. Ehren­werth: Die Veranstaltungen im Landschafts­museum Westerwald 2005. Hofgartenhaus Gewölbekeller, 19.30 Uhr.

Febr. - März Osterwerkstatt Museumspäda­gogisches Bauen und Werken. Veranstaltun­gen für Schulklassen nach vorheriger Anmel­dung.

19.2. - 17.4. Ausstellung Westerwälder An­sichten. Künstierbilder des 20. Jahrhunderts von Karlheinrich Zunn bis Rudolf Schmidt. In Zusammenarbeit mit Franz Josef Hamm, Lim­burg und der Erbengemeinschaft Prof. Dr. Rudolf Schmidt. Eröffnung im Kleinen Aus­stellungsraum Haus Norken, 16.00 Uhr. Weitere Infos unter Telefon 02662/7456 oder im Internet unter

www.landschaftsmuseum-westerwald.de

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ifoM^.^1.^ nmvssestelle der Kreisverwaltung