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Nr. 49/2005

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-•en des ADAC sind >h die wenigsten der einigen Freunde im 'gutgesichert. Ein Crash- den der ADAC, derTÜV [Sachsen und der Fern- Pro Sieben gemein- hgeführt haben, zeigt, die Gefahr hierbei für und Tier sein kann. Crash-Versuch prallte mit 50 km/h gegen ein Hindernis. Auf beiden :&en saßen ange- lOummys. Auf der Rück­wand sich ein ungesi- groBer Hunde-Dummy fKüogramm Gewicht, auf ierraum-Abdeckung lag irterer, zirka sechs Kilo­schwerer Hunde-Dum- %n Aufprall wurde der ;Hunde-Dummy an die /uüscheibe geschleu­ster Hund wäre töd- worden. Der schwe- [Hunde-Dummy wurde «s’getötef.alser plötz- dcm Dreißigfachen sei- ^ögegendie Rückerv ** Fahrersitzes prallte *n schwer beschädigte. undBeifahrer hatten da- ‘ Avahrscheinlich stär- Zungen erlitten.

|F«fesollten bei Fahrten im ■^gesichert werden. In ^steigt sich, dass Schutz- ^"mindest bei stärkeren weder Insassen noch und dass Hunde-

Sicherhertsgurte zwar die Men­schen, aber weniger gut den Vierbeiner schonen. Das gilt im wesentlichen auch für Trenn­netze oder -gitter, die den großen Laderaum in Kombi-Li­mousinen abschotten sollen. Am geeignetsten für einen wirk­samen Schutz von Mensch und Tier sind spezielle Tier-Trans­portboxen. Diese bestehen aus Kunststoff und sind in vielerlei Größen erhältlich. Sie sollten nicht zu groß ausfallen, um das “HöhlengefühT und damit das Wohlbefinden des Tiers zu ver­stärken. Zu diesem Gefühl trägt auch bei, wenn man die Box samt Tier möglichst dunkel abstellt, zum Beispiel im Fußraum hinter dem Beifahrersitz oder bei Schrägheck-Limousinen im Kof­ferraum (dabei aber unbedingt die Hutablage entfernen).lm La­deraum von Kombi-Limousinen sollten die Boxen immer quer direkt hinter den Rücksitzleh­nen untergebracht und fixiert werden. Wenn nur auf der Rück­bank Platz ist (etwa bei Stufen­hecklimousinen mit abgetrenn­tem Kofferabteil), dann sollte man die Box dort ebenfalls quer­stehend abstellen und so gut wie möglich gegen Rutschen ab­sichern.

Durch die Querposition wird der Stoß auf das Tier bei einem even­tuellen Aufprall gleichmäßiger verteilt. Wichtig ist das Tier all­mählich so an die Box zu ge­wöhnen, dass es diese akzep­tiert und sich gern darin aufhält zum Beispiel, indem man die Box zu Hause frühzeitig als Schlaf­gelegenheit für den Vierbeiner benützt. -TET-

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