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Wochenblatt VG Montabaur

Automarkt

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Deutsche sitzen täglich 41 Minuten im Auto

Winterreifen ab 29,- c

Jeder Deutsche sitzt im Durch­schnitt täglich 41 Minuten im Auto und geht nur 17 Minuten zu Fuß^lnsgesamt ist jeder Bun­desbürger durchschnittlich 80 Minute am Tag unterwegs, wie eine alt) Mittwoch (30.11.) vor- gesteWe Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsfor- schungi(DIW) in Berlin ergab. Danach ist das Auto trotz hoher Kraftstpffpreise weiter das mit

Abstand am meisten genutzte Verkehrsmittel: 58 Prozent aller Wege werden mit dem Wagen zurückgelegt. Vier von fünf Haushalten besitzen ein Auto. Nur bei einem Zehntel der We­ge nutzen die Deutschen Busse und Bahnen. Mit dem Fahrrad werden neun Prozent, zu Fuß aber immerhin fast ein Viertel der Strecken zurückgelegt.

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Kraftstoffverbrauch für den 1,6 I Motor, in 1/100 km nach Richtlinie 1999/100/EG: kombiniert (7,1-7,2), innerorts (9,9-10,0), außerorts (5,5-5,6). COrEmissionen in g/km: 170-175.

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Wann steuern wir

Auch im Cockpit sind einige Neuerungen zu erwarten. So wä­re es technisch schon jetzt mög­lich, Kraftfahrzeuge über einen Joystick zu lenken. Wesentliches Hindernis: die Fahrer selbst. Wol­len die überhaupt Autos, die sich bedienen lassen wie Videospie­le? Delphi-Sprecher Aurich hat da Zweifel. Er rät zur Geduld, •bis der Fahrer so weit ist dass er den Joystick psychologisch verkraften kann.* Wann das so weit sein wird, ist fraglich. So oder so, am Lenkrad wird kräf­tig rumgetüftelt. So könnte die mechanische Steuerung bald der elektronischen weichen. "Dann wäre es beispielsweise möglich, ein abnehmbares Lenkrad an­zubieten, das jeder Fahrer da befestigen kann, wo er es gern haben möchte’, so Aurich. Ein weiterer Vorteil der elektroni­schen Steuerung wäre, dass der Fahrerairbag dann nicht mehr zwingend ans Lenkrad gekop­pelt sein müsste und so in seiner Form weiter optimiert werden könnte. Die für die elektroni­sche Steuerung nötige Techno-

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mit Joystick statt Lenkrad?]

logie gibt es schon relativ! sie wird im FJugzeugseitjf eingesetzt. Die Realisiert/ Kraftfahrzeug scheitern noch am Gesetzgeber.' * chanische Verbindungv rad zur Lenkung ist no setzlich vorgeschriebenj Andreas Maashoff vonJor Controls. Dabei wüssten ( terieur-Entwicklerdurdiaii teile aus einer Gesetzes! rung zu ziehen. 'Wenn id ne mechanische Verbint zum Lenkrad oder Getriebe brauchte, wäre es auf ei: vorstellbar , den Inrenra ganz anders als heute-r plett frei zu gestalten . 1 Maa rechnet damit dassesnodtj destens IS Jahre dauern wj

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