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Nr. 48/2005
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r Übereinkunft jng in den 'Index Ke- 1 lautet der korrekte bota- Name nun Camellia sind für ihre beiden Unter- or. sinensis (China Tee) assamica (Assam-Tee), erden zumeist Teesorten , die aus Kreuzungen n) der Varietäten sinen - sonica hervorgegangen
«influsst gewachsener As- flee IComeHia sinensis vor. as- kq| entwickelt sich zu einem hemd kegelförmigen Baum |biszu 15 m Höhe. Er besitzt Mtorlce Pfahlwurzel, die dem w Festigkeit verleiht und mit n Seitenwurzeln Wasser und Wfe aufnimmt, ie Pflanze stehende Nasse '''«fragt, entwickeln sich die
Seitenwurzeln oberhalb des Grundwasserspiegels. Sie ist anfällig gegen niedrige Temperaturen und auf die häufigen, ergiebigen Niederschläge und die ho- he Luftfeuchtigkeit des tropischen Klimas angewiesen. Im Vergleich zum China-Tee treibt der Assam- Tee größere Blätter und bringt höhere Erträge
Der wild wachsende China-Tee (Camellia sinensis vor. sinensis) verzweigt sich schon an der Basis der Sprossochse zu einem etwa drei bis vier Meter hohen Strauch. Er gedeiht auch in magerer Erde, erträgt sowohl leichten Frost als auch längere Trockenperioden und die niedrige Luftfeuchtigkeit der Subtropen. Der Strauch wächst langsam und blüht schon im 2. Jahr üppig. Drei bis 5 Jahre nach dem Einpflanzen des Stecklings kann erstmals vom Teestrauch geerntet werden.
Die grünen Blätter werden von Hand gepflückt, wobei die zwei jüngsten oberen Triebe und die Blattknospe ("two leaves and the bud") besonders hochwertige Tees ergeben. Ob aus diesen Blättern Grüner oder Schwarzer Tee hergestellt wird, hängt nur von der Art der Verarbeitung ab. -cf-
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Weihnachtsbrunch & Silvesterparty nur mit Reservierung Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag ab 18.00 Uhr
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