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Wochenblatt VG Montabaur

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Ehrung auf Schloss Montabaur: v.l. Jürgen Büchy. Vertnebsmanager der Deutschen Bahn AG. Landrat Peter Paul Weinert. Reisebürochef Gerhard Krohmann und der25. 000ICE-

Gruppenreisende Peter Gotthardt.

„Es ist gigantisch, was hier passiert“

25.000. Teilnehmer || von ICE-Gruppenreise geehrt

„Die Zahlen sind beeindruckend. Es ist gigan­tisch, was hier passiert und sie haben einen gehörigen Anteil daran.“ Mit diesen über­schwänglichen Worten lobte Jürgen Büchy, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB AG Vertrieb, die Initiative rund um den ICE-Bahn- hof von Westerwalkreis, Stadt und Verbands­gemeinde Montabaur und besonders die von Gerhard Krohmann, Inhaber des Westerwald Reisebüros in Montabaur.

25.000 Fahrgäste hat der Reisebürochef und sein Team bislang durch die von ihm initiier­ten Gruppenreisen dem ICE-Bahnhof Monta­baur zugeführt und deshalb einen gehörigen Anteil an dessen Erfolgsgeschichte.

Als 25.000. Fahrgast erhielt Peter Gotthardt aus Dornburg-Thalheim im Rittersaal von Schloss Montabaur einen Reisegutschein und eine BahnCard 50 überreicht. Krohmann deu-

Zweiter Westerwälder Jugendkunstpreis

Günter-Schwebsch-Stiftung lobt Geldpreise aus - Abgabe bis 1. März Zum zweiten Mal wird im März 2006 der Preis für den Zeichen- und Malwettbewerb des Westerwaldkreises vergeben.

Daran teilnehmen können diesmal alle zehn- bis 19 jährigen Jugendliche - unabhängig davon, ob sie noch zur Schule gehen oder nicht. Die Themen sind: Jung und alt“ sowie „Hell und dunkel“

Die Wettbewerbsbedingungen haben inzwi­schen alle Schulen des Kreises erhalten.

tet dies als Hinweis, dass der Bahnhof nicht allein der von Montabaur sei, sondern der Bahnhof der ganzen Region. Er will auch wei­terhin kräftig die Werbetrommel für seine Gruppenreisen und damit für den Bahnhof rühren. „Wenn die Bahn mir mehr Plätze zur Verfügung stellen würde, könnte ich noch mehr Tickets verkaufen", meinte Krohmann. Zu dieser kleinen Feierstunde hatte die Wirt­schaftsförderungsgesellschaft Westerwald (WFG) eingeladen. Landrat Peter Paul Wei­nert erinnerte an die schwierige Planungs­phase und die vielen Unkenrufen sowie falschen Prophezeiungen, selbst von renom­mierten Ingenieurbüros, die dem ICE-Bahnhof keine Überfebenschancen einräumten.

Die ständig wachsenden Fahrgastzahlen hät­ten die „Schwarzseher Lügen gestraft. Wei­nert: „Wer damals dagegen war, kann sich heute nicht mehr daran erinnern.

Wir haben hier mittlerweile eine klassische Win-Win-Situation: Sowohl die Region als auch die Bahn AG profitieren gleichermaßen von unserem ICE-Bahnhof.“

Die Günter-Schwebsch-Stiftung organisiert den Wettbewerb und stellt auch die Preise zur Verfügung.

Es gibt drei erste Preise zu je 1.000 Euro, drei zweite Preise zu je 500 Euro, und drei dritte Preise zu je 250 Euro. Abgabeschluss für die Arbeiten ist der 1. März 2006.

Am 19. März werden diese Preise von Land­rat Peter Paul Weinert im Cera Tech Center Höhr-Grenzhausen überreicht, wo eine Aus­stellung der Arbeiten folgt.

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter Tel. 02624 3751 oder im Internet unter www.schwebsch.de.

Verstärkte Polizei!,™ J]

an Sperrmülltermin e n

Polizei will organisierten

„Sperrmüllwühlern“

auf die Finger schauen Die Polizei will bei den nächstem « minen im Westerwaldkreis versfcj len in den betroffenen Orten duSl wurde während einer DrirrältoÄ" der auch Landrat Peter Partei Leiter der Pol.zeidirektion Montafi f direktor Christoph Semmelrogffi so vereinbart. Die BegieitunXS. vor» Sperrmüllterminen, die sich3

wohner immer unerträgiktoentwä machten diese Vorgehensweisen W So will die Polizei durch vermehrte P oder vor den Abfuhrtagen Fahrzeug rer, bei denen es sich meist um Ost handelt, kontrollieren. Gleichzeitig vi Ordnungshüterdie Begleitkrimini* Beispiel Dieseldiebstahl oder die Ml von nicht zur Entsorgung anstehender^ ständen (Motorrasenmäher. 1 Fahrräder! Ersatzteilen usw.) verhindern.

Neben dieser Begleitkriminafitätkamesj Vergangenheit auch immer wieder zu« Müllablagerungen in verschiedene^ meinden, wodurch erhebliche Bei für die Bürger entstanden und r eine Entsorgung des Mülls durch die WA| Kosten der Gebührenzahtef erfordert™

In der AbfallwirtschaftssatzungdesWrj waldkreises ist klar geregelt, dass Unbr bereitgestellte Abfallbehälter oder in sonsi zugelassener Form bereitgestellte Ablel Wertstoffe weder durchsuchen noch entfef dürfen. Ein Verstoß gegen diese Besinnt stellt eine Ordnungswidrigkeit darundk einem Bußgeld bis zu 5.000 Euro geahl werden. Die gesetzlichen Bestimmungen] hen weiter vor, dass bei Ausländem diel lichkeit zu Einbehaltung einer Sicherheit stung besteht. Landrat Weinert und Pdia rektor Semmelrogge sind überzeugt, dass Westerwälder die geplante Aktion pa sehen. Beide hoffen, dass so die unerfr] chen Begleiterscheinungen bei Sperrmv minen auf ein vertretbares Maß zurückgr werden können. Die Polizei appelliert an] Bürger, an den Sperrmüllterminen selten Sichtsmaßnahmen auf ihren Grundstücket treffen. So sollten Garagen abgesehias und eine klare räumliche Trennungvonb müll und Gegenständen, die nicht zum«.

müll gehören, vorgenommen werden. Weitere Infos beim WAB-Abfallberatungslä unter Telefon 02602/6806-55 od ^ beratungOwab.rip.de

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