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VG Montabaur

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Nr. 48/2005

'««oiih h n Verabschiedungen und Ernennungen Verwehren der VG Montabaur

"••• ( ^*|5eid en r “ Wehrführerdienstversammlung wurden verdiente Feu- ‘'■Jfhrnen ans der Verbandsgemeinde Montabaur ausgezeichnet, in V änner efQhrt und aus Führungspositionen verabschiedet.

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Je kju^fuqeekatzVG Montabaur, Gerhard Sprenger, Wehrleiler Gerold t de Wehrführer Wolfgang Tophofen, Stellv. Wehrführer Christopf

' * Witter Beiaeordneter Andree Stein. Wehrführer Werner Ruck, Eber- ier^J ^Efreiner, Wehrführer Franz Billaudelle und der stellv. Wehrleiter

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ir Te, «W -»widere Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde der Wehrfüh- "^Löschgruppe Großholbach Werner Ruck mit dem silbernen Feu­erung S&renzeichen am Bande ausgezeichnet. In seiner Laudatio stell- durste Beigeordnete Andree Stein die Verdienste von Werner Ruck -gsupirtaj jl'Vordergrund. Ruck ist seil 24 Jahren Wehrführer der Löschgrup- r,? Jlßholbach und somit der dienstälteste Wehrführer der Feuerweh- ■ ehre Wss! Äferbandsgemeinde Montabaur. Sein nachhaltiges Wirken hat die J - ^injppe Großholbach zu einer hoch motivierten und gut ausgebil- ienEinheit werden lassen. Ebenfalls wurde der Wehrführer der Lösch- ; Welschneudorf , Franz Billaudelle, mit den silbernen Feuerwehr­eichen ausgezeichnet Billaudelle ist seit 19 Jahren Wehrführer der jruppe Welschneudorf. Unter seiner Führung hat sich die Lösch- ie zu einer schlagkräftigen Einheit entwickelt. Der Beigeordnete ikte sich ausdrücklich für das vorbildliche Wirken von Franz Billau- ii^Der Wehrführer der Löschgruppe Holler Gerhard Sprenger wurde [jenen Wunsch hin von der Führungsposition verabschiedet. Spren- mrvon 1995-1999 stellvertretender Wehrführer und seit 1999 Wehr- rervon Holler. Unter seiner Federführung wurde das Feuerwehrhaus ileistung aulgestockt und erweitert. Beigeordneter Stein bedank- [teüdi für das überdurchschnittliche Engagement und Wirken von Ger­inger, der der Löschgruppe als aktiver Feuerwehrmann erhalten libfAls Nachfolger wurde der stellvertretende Wehrführer von Holler, " ine Tophofen verpflichtet. Neuer stellvertretender Wehrführer von ir wurde Christof Lenz. Weiterhin wurde der stellvertretende Lösch- inführer der Löschgruppe Eigendorf, Eberhard Schreiner verab- le: Schreiner hatte seit 2000 das Amt inne. Andree Stein bedank- auch hier für das positive Wirken von Schreiner während seiner " :e i und freute sich darüber das Eberhard Schreiner als aktiver Feu- ann der Löschgruppe Eigendorf erhalten bleibt. Nachfolger von ia d Schreiner wird Sven Jückemöller.

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irdie Freiwillige Feuerwehr Ruppach-Goldhausen ih-T;cr«B»t sse wnd um das Feuerwehrgerätehaus bot genau den richtigen ^|Srund für ein freudiges Ereignis!

fee Stein, l. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur, konn- 1^13. November 2005 ein neues Löschfahrzeug an die Löschgruppe ^ch-Goldhausen übergeben. Vor der Übergabe wurde jedoch chs: das 23 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug verabschiedet. Jme- Alexander Bauch bedankte sich bei allen, die dazu beigetra- wn, das Fahrzeug über die langen Jahre einsatzbereit zu halten, chformation holten die Wehrleute aus Ruppach-Goldhausen dann ue Fahrz 0ug ab, welches vom Ehrenwehrführer der Ortswehr, Kurt

erz, vor das Gerätehaus gefahren wurde. Dort überreichte Andree Stein die Fahrzeugschlüssel an den Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuer- vj Holzenthal - Bevor dieser die Schlüssel an den zuständigen

Wehrfuhrer Alexander Bauch weitergab, wünschte er den Kameraden von Ruppach-Goldhausen allzeit gute Fahrt.

Andree Stein ging in seiner Ansprache auf die Hintergründe der Beschaf- tung ein. Das neue Fahrzeug, in der Fachsprache der Feuerwehrleute als „LF1 bezeichnet, wurde von der Verbandsgemeinde Montabaur in Zusam­menarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz im Rahmen eines Pilotprojektes beschafft. Es gibt derzeit in Rheinland-Pfalz fünf Fahrzeuge dieser Art. Das von der Landesfeuerwehrschule entwickelte Konzept konnte im engen Kon­takt mit dem zuständigen Landesbeamten während der Bauphase auf die Bedürfnisse der Ortswehr angepasst werden. Ziel der neuen Fahrzeug­generation ist es vor allem Geld zu sparen. Und das, so Andree Stein, ist auch gelungen. Der Beschluss des Verbandsgemeinderates zur Statio­nierung von zusätzlichen wasserführenden Fahrzeugen im Verbandsge­meindebereich konnte ohne zusätzliche finanzielle Mittel mit einem bes­seren Fahrzeug umgesetzt werden. Andree Stein bedankte sich in diesem Zusammenhang bei dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Rup­pach-Goldhausen, welcher sich an der Finanzierung des Fahrzeuges betei­ligte. Er erläuterte auch kurz einige technische Daten des 7,491 schweren Feuerwehrautos. Bei dem Fahrgestell handelt es sich um ein handelsüb­liches Fahrgestell der Firma MAN. Es bietet Platz für sechs Feuerwehr­leute. In der Fahrerkabine sind zwei Atemschutzgeräte verlastet, welche von den Wehrleuten bereits während der Fahrt zum Einsatz angezogen werden können. Das war für die Feuerwehr Ruppach-Goldhausen ein ganz wichtiger Punkt, um gerade in den Industriegebieten schnelle Hilfe leisten zu können. Im Aufbau, welcher von der Firma Karlsruher Feuerwehrfahr­zeuge H+E GmbH gefertigt wurde, ist neben dem feuerwehrtechnischen Gerät ein Löschwassertank (1.100 I), ein Stromaggregat, eine komplette Schaumausrüstung und ein pneumatischer Lichtmast eingebaut. Andree Stein zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bestätigte, dass der Ausrückebereich Ruppach-Goldhausen jetzt auch mit einem der Risiko­klasse entsprechenden Fahrzeug ausgestattet sei. Den Wehrleuten aus Ruppach-Goldhausen bestätigte er, dass er ein gutes Gefühl habe, das neue Fahrzeug in deren Hände zu geben. Anschließend wurde das Feu­erwehrauto von Pfaner Johannes Wisser mit dem kirchlichen Segen ver­sehen. Er wünschte den Feuerwehrleuten möglichst wenig Einsätze, aus welchen sie immer gesund und wohlbehalten zurückkehren mögen. Zum Schluss bedankte sich Wehrführer Alexander Bauch stellvertretend für die Feuerwehr Ruppach-Goldhausen bei allen, die dazu beigetragen haben, die­ses Fahrzeug zu beschaffen. Sein besonderer Dank galt dem I. Beigeord­neten Andree Stein für eine zielstrebige und vertrauensvolle Zusammenar­beit, welche nun mit der Übergabe des Fahrzeuges belohnt wurde.

Fischereiverpachtungen zum 01.01.2006

Das Forstamt Neuhäusel verpachtet zum 01.01.2006 im Wege der öffent­lichen Ausschreibung durch Einholung schriftlicher Gebote für die Dauer von 12 Jahren die forststaatlichen Eigenfischereibezirke Aubach Los 2, Kalterbach, Stelzenbach Los 1 und Stelzenbach Los 2 Die maßgeblichen Fischereipachtbedingungen können beim Forstamt während der Dienstzeiten eingesehen oder gegen eine Gebühr von 10,00 € von dort angefordert werden. Als Bieter zugelassen sind natürliche und juristische Personen mit Hauptwohnsitz bzw. Sitz in Rheinland-Pfalz. Die Gebote müssen dem Forstamt bis 16.12.2005,11.00 Uhr vorliegen. Weitere Auskünfte erteilt das Forstamt Neuhäusel. Industriestraße, 56335 Neuhäusel, Tel. 02620/95350, Fax 953525+26, eMail: Forstamt.Neuha- euseldwald-rlp.de.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei­he von Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.

In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der

Koblenzer Straße, Montabaur

vorstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden. Insgesamt 242 Fahrzeuge wurden während der ein-