• VG Montabaur
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Nr. 48/2005
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Ermittlung der Wasserzählerstände
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i i « n der Verbandsgemeindewerke Montabaur erfolgt die Ablesung der Wasserzählerstände aller
“ Erstellung der Jahresendabrechnung 2005
nehmer zu
ab Donnerstag, 15. Dezember 2005 bis Sonntag, 15. Januar 2006.
i httpn alle Kunden, den Beauftragten der Verbandsgemeindewerke, die mit einem Ausweis ausge- ■ ttet sind an diesen Tagen ungehinderten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu ermöglichen.
Illten Sie während des Ablesezeitraumes nicht anwesend sein, bitten wir um rechtzeitige Benachrich-
Kunden nicht angetroffen oder sollte die Messeinrichtung nicht zugänglich sein, so hinterlassen £ Ableser vorgedruckte Formulare.
J htten in diesem Fall unsere Kunden, die Wasseruhren selbst abzulesen, die Formulare möglichst hnell mit den aktuellen Zählerständen sowie dem Datum der Ablesung zu versehen und umgehend an
[uns mitzuteilen.
Telefonnummer:...0 26 02 /126 -166
Telefax:.0 26 02/126-253
E-Mail:. gkonz@montabaur.de
hierstände die uns bis zum 15. Januar 2006 nicht vorliegen, werden geschätzt.
|wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. trbandsgemeindewerke Montabaur [laeser (Werkleiter)
“Zisternen” werden erfasst
Verbandsgemeindewerke Montabaur bauen Datenbank auf
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Be Jahre wieder sind Beauftragte der Verbandsge- Sndewerke Montabaur unterwegs, um in den haus len der Verbandsgemeinde die Wasserzähler abzu
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ich in diesem Jahr geschieht dies w ‘ e< ^ er _ zw 1 1 ^ inerstag, 15. Dezember, und Sonntag, 15. Januar feses Mal wird den Verbrauchern jedoch zusätzlichere ge gestellt. “Haben Sie eine hauseigene Zisterne dzw. nwassernutzungsänlage?"
r Hintergrund: Die Verbandsgemeindewerke werden ine Datenbank erstellen, in die diese Informatione 'een. “Das ist unsere Pflicht”, sagt Werkleiter Jürgen leser. “Die neue Trinkwasserverordnung stellt he Ansprüche zur Qualitätsüberwachung an die 'imgsunternehmen".
Er sieht dies keineswegs als Gängelung durch den fesetzgeber; “Das ist es uns wert, denn es geht aa die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, snn wir bei gesetzlich vorgeschriebenen Stichproben irkeimtes Wasser finden, muss die Ursache nicht un. jj"gt im öffentlichen Leitungsnetz oder einem der h kalter liegen. Sie kann auch von sog. Fremdwasser Irr ühren, das auf anderem Wege in die öffentliche wa ■Verteilung gelangt.
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5 neue Datenbank ermöglicht es uns, den Au^ mkt von Verunreinigungen schneller zu ' er wich
en sei gerechtfertigt: “Wasser ist und bleibt unse tßtes Lebensmittel'."
Um im Bedarfsfall schnell und effektiv handeln zu können, ist es hilfreich zu wissen, wo es private Brauchwasseranlagen als mögliche “Schwachstellen” gibt. Im Sprachgebrauch hat sich hierfür der Begriff “Zisterne” eingebürgert. Im Grunde aber geht es um zwei verschiedene Typen von Anlagen:
In der eigentlichen Zisterne sammelt sich Regenwasser, ohne dass es eine Verbindung zum Leitungssystem gibt. Das hierin gesammelte Wasser wird in der Regel nur zur Gartenbewässerung genutzt.
Die Regenwassernutzungsanlage ist komplexer. Auch hier wird Regenwasser in einem Behälter gesammelt. Sie liefert jedoch nicht nur das Gießwasser für den Garten, sondern versorgt z. B. auch Waschmaschine oder Toilettenspülung. Entscheidender Unterschied zur Zisterne: Ist bei Trockenheit ein gewisser “Pegel” im Vorratstank einer Regenwassernutzungsanlage unterschritten, wird Leitungswasser nachgespeist. “Hierdurch kann es also immer eine Verbindung zur Wasseruhr geben, über die im Fall X Keime ins öffentliche Netz wandern könnten”, erklärt Klaeser.
Die Verbandsgemeindewerke Montabaur bitten daher um die Mithilfe aller Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Aufbau der Datenbank, damit auch in Zukunft die gute Qualität unseres Trinkwassers sichergestellt werden
kann.

