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^Hkath Bildungswerk
T neaen Aids: Wir übernehmen A n?für uns selbst und andere" lau- Gemeinschaftsveranstaltung Iqesundheitsamt und katholischem «werk Montabaur, jgramm am 1 Dezember: ihr Gedenkgottesdienst in der Katho-
J|a£he St. Peter in Ketten. Monta-
l’Uhr: Information und Austausch im Ken Pfarrzentrum St. Peter, Auf dem Sontabaur. Thema: „Alles mit Medika- 2 oder was? - Die Vielschichtigkeit und “lexitat von AIDS wahmehmen .
Jreferate:
53s In Afrika aus der Sicht einer Mediziner (Andrea Klages) isund der Umgang mit dieser Krankheit im jdien Raum“ (Maria Kaiser, Langenhahn) Manische Stand der Aidsforschung iderMedikamentenentwicklung (Dr. Ans- ■eke. Immunologische Ambulanz, Koblenz) lließend. Gesprächsrunde unter der Lei- *or Johannes Müller-Rörig.
|ano der Aidsberatungsstelle des Ge- "Vitsamtes.
Frauen auf den Spuren Krön Niki de Saint Phalle:
Nanas zum Selbermachen
pativen Mitteln auf die Spuren der Niki de t Phalle begeben können sich Frauen flächst im Atelier für Kunst und Therapie
Sntabaur.
_ammenarbeit mit der Gleichstellungsäle des Westerwaldkreises bietet das Ate- ffür Kunst und Therapie ein Seminar für »die Lust haben, in die bunte und pop- äeTNelt der Niki de Saint Phalle einzutau- [■ Die Teilnehmerinnen haben in diesem Wna die Gelegenheit, das Werk einer der lintesten Künstlerinnen unserer Zeit r kennen zu lernen und mehr über das lenbiid dieser außergewöhnlichen Autodi- din zu erfahren.
kl de Saint Phalle war die Schöpferin far- poher, sinnlicher und phantasievoller bren. Besonders ihre riesigen und zum «gehbaren „Nanas“, Skulpturen in Form Fitbemalten, fröhlichen, oft tänzelnden, (enkorpern sind bekannt.
J a 9 en besteht die Möglichkeit, aus piedenen Materialien wie zum Beispiel
ifino ^ pm u asc b00, Gips und Farben eine L "^ ana ■ a * s Plastik herzustellen.
^ e Hin he ^°^ enntnisse sind nicht edor * J" nd ! eFreude - Neugierde, und Lust P mentieren stehen im Vordergrund.
iKn 0 Hc ndetFreita 9' 2 - Dezember, 15 v ' hritt SarnSta9,3 - Dezember, von 10
^O260? e i^n d ln,os bis 27 • November £ 1342171 od er per Mail:
T era P | e@KulturWerkstrasse1 .de
KERAMIKMUSEUM WESTERWALD
AUSSTELLUNGEN Herbst/Winter 2005/2006 Verlängert bis Ende Januar 2006 MAGIE DES ALLTAGS Keramiken von Antonia Schulze Verlängert bis 06.01.2006 GISELA SCHMIDT-REUTHER ZUM 90. GEBURTSTAG 27.11.-08.01.2006
WEIHNACHTSAUSSTELLUNG - KRIPPEN Eröffnung: Sonntag, 27.11.05,11.30 Uhr 15.01.-05.02.2006
JÖRG ZIMMERMANN - GLASOBJEKTE GASTDOZENT AM INSTITUT FÜR KÜNSTLERISCHEN KERAMIK UND GLAS Eröffnung: Sonntag, 15.01.06,11.30 Uhr 12.02.-26.02.2006
ABSOLVENTEN DES INSTITUTES FÜR KÜNSTLERISCHE KERAMIK UND GLAS ZEIGEN IHRE ARBEITEN Eröffnung: Sonntag, 12.02.06,11.30 Uhr Veranstaltungen
27.11.2005
FAMILIENTAG IM MUSEUM 14-16 Uhr „Weiße Sterne - Helles Licht“ - Porzellanfolienworkshop für die ganze Familie mit Galina Georgieva
11.12.2005
FAMILIENTAG IM MUSEUM
14-16 Uhr „Verfilzte Weihnachten“ Workshop
rund ums Nadelfilzen mit Komelia Klünemann
11.11.2005 / 20.01.2006 / 24.02.2006 / 24.03.2006
KONZERTE DER KREISMUSIKSCHULE jeweils freitags
Für weitere Auskünfte stehen wir ihnen gerne zur Verfügung Tel. 02624 946010 oder unter www.keramikmuseum.de im Internet,
E-mail: info@keramikmuseum.de
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Wcswrwaldkrcis
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... Jetzt im Handel für 7,70 Euro erhältlich. Weitere Bezugsmöglichkeit über: Bernhard Steinebach, Hauptstraße 24,56412 Girod, Tel. 06485 / 662, Fax 06465 / 4067 (zzgl. 2,55 Euro für Porto und Verpackung)
J Gelbe Säcke
werden wieder verteilt
Einige Haushalte haben es vielleicht schon bemerkt: die „gelben Säcke“ werden wieder verteilt. Die Verteilung, bei der jeder Haushalt eine Rolle gelber Wertstoffsäcke erhält, wird überwiegend von den Feuerwehren durchgeführt. In den übrigen Orten sind private Verteiler unterwegs.
Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, Besitzer von Gelben Wertstofftonnen aus dem Verteilersystem herauszunehmen, der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) bittet deshalb um Verständnis, dass auch dieser Personenkreis gelbe Säcke erhält.
Sicherlich wird sich im Nachbar- oder Bekanntenkreis ein dankbarer Abnehmer finden.
Auch das Fahrpersonal nimmt selbstverständlich Wertstoffsäcke zurück, wenn diese auf der Gelben Tonne abgelegt werden.
Wer bis jetzt noch keine Gelben Säcke bekommen hat, muss sich noch etwas in Geduld üben, die Verteilung der Säcke wird sich noch einige Wochen hinziehen.
In diesem Zusammenhang weist der WAB nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die Gelben Wertstoffsäcke nur für die Sammlung von Verpackungen mit dem Grünen Punld genutzt werden dürfen, sofern diese nicht aus Glas oder Papier bestehen.
Gläser und Flaschen gehören in die Glascontainer, Papierverpackungen in die Grüne Altpapiertonne.
Sonstige Kunststoffabfälle, die keinen Grünen Punkt tragen, wie z.B. Kinderspielzeug, Plastikschüsseln, Kleiderbügel usw. gehören in die Graue Restmülltonne.
Werden die Gelben Säcke für gänzlich andere Dinge verwendet, so stellt dies eine unerlaubte Zweckentfremdung dar.
Dies gilt auch bei der Anlieferung von Restmüll, der in Gelben Säcken verteilt ist auf den Restabfalldeponien.
Laut WAB-Werkleiter Volker Best werden Jahr für Jahr ca. 3,5 Millionen Wertstoffsäcke verteilt bzw. im laufenden Jahr ausgegeben.
Er appelliert an die Bürgerinnen und Bürger des Westerwaldkreises, diese ohnehin schon hohe Zahl an Säcken nicht durch Missbrauch noch zusätzlich in die Höhe zu treiben.
Sollten die Säcke im Laufe des nächsten Jahres ausgehen, kann man sich bei der jeweiligen Verbandsgemeindeverwaltung, beim WAB in Moschheim und bis einschließlich Juli 2006 ausschließlich beim Personal derjenigen Fahrzeuge Nachschub holen, die mit der Einsammlung der Gelben Säcke betraut sind.
Ab August bis Dezember des nächsten Jahres werden dann, wegen der erfahrungsgemäß von dieser Zeit an auftretenden verstärkten Nachfrage, alle Müllfahrzeuge - ausgenommen Sperrmüll-, Wertstoffschrott- und Grünabfallfahrzeuge - mit Gelben Säcken ausgestattet.
Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Moschheim Tel: 0 26 02 / 68 06 - 55 gerne weiter.
KW 47

