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. chu len im Westerwald eingeladen, während des ü • & a,,e .rirhts die Betriebe in Hachenburg oder Montabaur zu j e qFahrunte rr '“ Be(ne ben stehen Fahrzeuge - die durch schweif lnden bei ° zur Ansicht bereit. Hier können die künftigen zerstört wuro auS dem -g e u en Gti” oder der “Rennma-
Nr. 47/2005
fe' leZe l Ö ; wie schnell aus dem “geilen^.. - .
se nn Zulassung" ein Haufen Schrott werden kann.
(Straß 0 geraden kommen oder tödlich verletzt werden. r lsM h teils zum bewussten Umgang mit Fahrzeugen bewegen, fcriicheben jer1 absolute Sicherheit, aber oft sieht die Rea- bwerbung suyy d0r Wissensvermittlung bewirkt, nach Aus-
wüeöinnder Aktion • die von der Polizei, der Verkehrswacht, der lon v ° der Organisation WeKiss. der regionalen Zeitungen und vom ti sende, WW-TV sowie zahlreichen Fahrschulen befürwortet/unter- ^rd -haben Fahrschüler die Betriebe des Abschleppdienstes Mül- ichenburg und Montabaur besucht. Während der kurzen Fahrun- werden den Fahrschülern von den Mitarbeitern Fragen gern ^ c -e : Ob ein explodierter Airbag oder ein - von der Feuerwehr - fimttenes Dach - oft erkennt man das Erstaunen und Entsetzen in isichtem der Fahranfänger. Selbstverständlich werden die Besu- bm Müller-Team schonend auf schworst verunglückte Fahrzeuge inesen • selbstverständlich ist der Besuch freiwillig und kostenfrei, jndgedanke, dass jeder Fahrschüler einmal während seiner prak- - Ausbildung den Abschleppdienst Müller besucht, fand jedoch jen^uspruch.
lindheitstag im Krankenhaus war voller Erfolg
jelisches und Johanniter-Krankenhaus Dierdorf-Selters istaltete Informationstag zum Thema Diabetes
Whard Reuter, Chefarzt der Neurologie, referierte zum Thema JDia- tte Nervenschädigungen am Fuß “.
hangenen Sonntag, 13.11.2005, fand im Evangelischen und nniter-Krankenhaus in Selters ein Gesundheitstag Diabetes statt, irefa hundert Besucher informierten sich über das Thema Diabetes Irh/wu der ^rankung. Schwerpunkt war, in Anlehnung an den W Wet,diabe,e stag, der diabetische Fuß und die Fußpflege. In fünf ünniirv zei 9 ten bie Referenten Ursachen, Behandlung von und ^ grmtDobetes auf. Bereits für den ersten Vortrag am frühen Sonn- »vir nn r ^ ich,e der bsstuhlte Raum kaum aus. Frau Dr. Ognjenka lenFuß arZt ' n der ,nneren Abteilung, referierte über den diabeti-
asse wurden auch die weiteren Vorträge von Rainer Leu- tto n r ul und ^ berarzt der Chirurgie, der beiden niedergelasse- unn ah 3 u ! n Mü,ler aus Freilingen sowie Dr. Wolfgang Renz aus
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L4urninni SChh ? ßend der Vortrag von Dr. Wilhard Reuter, Chefarzt LjhgJ' 6, v ® rt °lgt. “Wir freuen uns, dass die Bevölkerung diesen forntunriH^ o r * n d ' esem Jahr zum zweiten Mal stattfindet, so gut teinhow r!L ,5 U - Ung der Diagnose Diabetes erkennt”, äußerte sich • . ^ stvva| d, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses.
leiten l0denen Aussteller zeigten sich über den Verlauf des user einfirth« S ^ hr 2u *neden. Mehrere Pharmafirmen, zwei Sanitäts- y on 1Q n ° b “ dlscber Schuhmacher, der Deutsche Diabetiker Bund ^FußnfiJi durchgehend beratend aktiv. Das Ange-
^rBflhanrti nutzten e 'niQ© Besucher direkt vor Ort und ließen sich ^ tos Krant k die weitara n Möglichkeiten erklären. Der Förder- anhauses freute sich über einige Spenden.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich kostenlos auf Blutzucker testen zu lassen. Diabetiker konnten zudem den für sie wichtigen HbA1 c- Wert überprüfen lassen. 60 neue Blutzuckermessgeräte wurden an diesem Tag Betroffenen mitgegeben, mit freundlicher Unterstützung zweier Pharmafirmen.
Großen Zulauf gab es auch bei den Ultraschalluntersuchungen. In der internistischen und neurologischen Abteilung wurden die Halsgefäße überprüft, der Gefäßchirurg untersuchte die Beingefäße.
“Wir sind mit dem Verlauf des Gesundheitstages sehr zufrieden und werden sicherlich weitere Aktionstage folgen lassen”, bekräftigt abschließend Erwin Reuhl, der Geschäftsführer des Krankenhauses.
Solar und Holz-Pellets ersetzen Öl- und Gasheizungen
Solar und Holz-Pellets ersetzen Öl- und Gasheizungen - auch in Teilschritten möglich
Die Meldungen über gestiegene Ölpreise überschlagen sich in den vergangenen Wochen und Monaten. Selbst größte Optimisten glauben nicht mehr an eine richtige Erholung. Der Energiehunger der USA, China und Indien steigt stetig und lässt neu erschlossene Ölquellen im Markt wirkungslos. Schon vor Jahren haben Experten vor dieser Entwicklung gewarnt und wurden - vielleicht auch marktpolitisch beabsichtigt - belächelt. Leider haben Sie mehr als Recht behalten.
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Als energetische Lösung bietet sich der Umstieg auf Sonnenenergie und Holzpellets an. Holzpelletssysteme gibt es mittlerweile seit 25 Jahren auf dem Markt und sind in Österreich, Kanada und Skandinavien weit verbreitet. Holzpellets werden aus Sägespänen gepresst, und wie Heizöl mit Tanklastzügen bequem angeliefert. Technisch ist die Pelletsheizung eine moderne Holzheizung mit automatischer Zufuhr und Regelung. Der einzige Komfortunterschied zu Öl ist die monatlich einmalige Entleerung des Aschekastens im Winter. Ideal ergänzt eine thermische Solaranlage zur Wärmeerzeugung die Pelletsheizung. Das Welschneudorfer Solarunter- nehmen Bernd Lehmler GmbH arbeitet in beiden Bereichen mit der Firma Paradigma zusammen. Paradigma ist seit 16 Jahren am Markt und führend im Bereich Heizen mit Sonne und Pellets und einziger deutscher Hersteller der selber Röhrenkollektoren und Pelletsöfen fertigt.
Die Solarwärmeanlagen zeichnen sich durch die besonders hohen Erträge - auch im Winter aus. Somit kann in der kalten Jahreszeit die Heizung entlastet und auf Jahre geschont werden. Da der Winter unausweichlich kommen wird, sollten interessierte Kunden die schneefreie Zeit nutzen, die Ölheizung oder Gasheizung mit Solar nachzurüsten, oder komplett umzustellen auf Pellets - beides ist denkbar und möglich. Die meisten PeF letsanlangen in der Region hat die Firma Bernd Lehmler GmbH aus Welschneudorf zu verzeichnen.
Über 20 Anlagen laufen bereits und dieses Jahr kommen wohl noch weitere hinzu.
Wer sich über die Möglichkeiten informieren möchte, kann am Donnerstag, 01.12.2005, um 19.00 Uhr einen Vortrag von Bernd Lehmler zu diesen Thema anhören. Eine in Betrieb befindliche Kundenanlage kann nach Terminabsprache besichtigt werden. Anmeldung unter Tel. 02608-316, sind erwünscht.
Finanztest testet Riester-Banksparpläne
Volksbank mit Spitzenposition!
In einem Punkt sind sich alle Finanzexperten sowie auch die Politiker einig: ‘Private Vorsorge" ist für den Bürger wichtiger denn je. Daher auch die Einführung der staatlich geförderten Privatvorsorge (Riester-Rente), innerhalb derer der Bürger grundsätzlich unter Beachtung persönlicher Risikoneigung und Sparziele zwischen drei Produktvarianten wählen kann. Neben Investmentsparplänen und Versicherungsvarianten sind die sogenannten Banksparpläne ideale Riester-Produkte. Sie sind einfach, flexibel und risikolos.
Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG unter den besten Anbietern bundesweit
Unter dem Motto “Ausgewählt - Geprüft - Bewertet” hat Finanztest bundesweit Kreditinstitute in die Marktrecherchen einbezogen und im November-Heft 2005 veröffentlicht. Während die Groß- und Privatbanken sowie die Sparda-, PSD und viele Banken im Osten Deutschlands gar keine Banksparpläne anbieten, wird der Riester-Banksparplan der Volksbank

