Wochenblatt VG Montabaur
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P Westerwaldkreis fördert
| ehrenamtliche Jugendarbeit
Ohne den persönlichen Einsatz .m Ehrenamt wären die meisten Angebote in derdugenda beit auch im Westerwaldkreis nicht durchzu fuhren“, bekräftigt Landrat Peter Pau ' nung des diesjährigen Wettbewerbs .Walle Jugend hat Zukunft"
Das ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit zu fördern, ist nach wie vor ein wichtiges Anliegen des Westerwaidkreises Durch den Wettbewerb sollen vorbildliche Projekte un Personen, die sich in der Jugendarbeit besonders verdient gemacht haben, geehrt und mit einem Förderpreis bedacht werden Eine unabhängige Jury wird die Preisträger ermitteln Die Vorschläge sollten die Besonderheit des ehrenamtlichen Engagements begründen und eine DIN A4 Seite nicht überschreiten. Einsendeschluss bei der Kreisverwaltung m Montabaur (Jugendamt). Peter Altmeier Platz 1. 56410 Montabaur ist der 30. Januar 2006. Informationen zum Wettbewerb gibt s beim Jugendamt. Frau Grönke unter Tel. 02602/ 124317 oder kgroenke@westerwaldkreis.de
Brüssel redet oft ein Wörtchen mit - EU-Recht beeinflusst Leben der Westerwälder immer stärker
Landrat legte Kreistag ersten Bericht vor Da EU-Recht immer mehr sowohl die Kommunalpolitik als auch das tägliche Leben der Bürger beeinflusst und auch mitbestimmt, will Landrat Peter Paul zukünftig den Kreistag in bestimmten Abständen über Entwicklungen auf der europäischen Ebene informieren, die für den Westerwald Bedeutung haben oder haben können. Zu diesem Thema legte Landrat Peter Paul Wemert dem Kreistag jetzt einen ersten Bericht vor. „Noch immer glauben viele Menschen, das vereinigte Europa sei weit weg und der Westerwald von den Entscheidungen der europäischen Institutionen wenig berührt“, meinte der Landrat zu diesem Thema in der jüngsten Kreistagssitzung. Das Gegenteil sei jedoch der Fall. Die Arbeit der europäischen Gremien, Verwaltungen und Gerichte berühre das Leben der Westerwälder in hohem Maße. Dutzende von Regelungen, die unsere Landwirte zu beachten haben, kommen aus Brüssel. Die Sperrmüllsammlung ab 1. Januar 2006 musste europaweit nach EU-Vor- gaben ausgeschrieben werden. Was man in FFH-Gebieten (geschützte Lebensräume für Tiere und Pflanzen, Anm. d. Red.) tun oder lassen darf, sei im Rat der europäischen Umweltminister festgelegt worden.
Landrat Weinert: „Zum neuen Gewerbegebiet von Guckheim musste die Kreisverwaltung eine umfangreiche und kluge Stellungnahme für die europäische Kommission schreiben, die das Projekt andernfalls unterbunden hätte.“ Schon an diesen wenigen Beispielen könne man sehen, dass europäische Rechtsakte das Leben im Westerwald inzwischen in hohem Maße prägten. „Aus dem jetzt vorgelegten Bericht können sie entnehmen, dass Europa sich auch im Westerwald auf fast alle Lebensbereiche auswirkt. Umgekehrt gehört es zu den Standortvor- teilen der Region, dass die zentralen Orte der EU, also Straßburg, Luxemburg und Brüssel nur zwei bis drei Auto- oder ICE-Stunden ent- fernt liegen. Diese Nähe müssen wir uns noch starker zu Nutze machen.“ Jedenfalls müssten die Westerwälder sich darauf einstellen, dass
Europa sich in Zukunft auf das Leben im Westerwald noch wesentlich stärker auswirken wird. Weinert „Verwaltungsseitig sind wir darauf sehr gut vorbereitet, denn wir verfugen seit einiger Zeit über entsprechende Informationen, sei es durch den Deutschen Landkreistag, der ein Ver- bindungsburo in Brussel unterhält, durch das dortige Informationsbüro des Landes Rheinland- Pfalz oder die Informationsdienste, die inzwischen von fast allen Europaabgeordneten über das Internet vertneben werden“
Ländlicher Raum darf nicht zu kurz kommen
Landrat Weinert: ..Landesentwicklungsprogramm Erfordert sehr kritische Aufmerksamkeit“
„Die Städte in Rheinland-Platz sind Motor der Entwicklung“ Dieser Feststellung in der Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes des Mainzer Innenmmistenums. die eine Gewichtsverschiebung im Verhältnis zwischen den größeren Städten und dem Rest des Landes wahrscheinlich macht trat Landrat Peter Paul Weinert bei der jüngsten Kreistagssrtzuna entgegen Landrat Weinert wörtlich .Diese Sichtweise ist zahlenmäßig und inhaltlich falsch Die Statistik belegt dass in Rheinland-Pfalz 75 Prozent der Menschen in Gemeinden unter 20 000 Einwohnern wohnen Wer sich also nur mit den größeren Städten beschäftigt, lässt Drerviertel der Bevölkerung außer Acht * Öie Aussage stimme aber auch inhaltlich nicht, weil die Wachs
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Pädagogen lernen Klettern
Westerwatdkreis. Die erlebnispädagogische Fortbildung der Jugendpflege der Kreisverwaltung Westerwald „Klettern und Seilkonstruktionen“ führte die Teilnehmer ins Morgenbachtal bei Bingen. Der Kreis führte diese Veranstaltungen in seiner Reihe der Fortbildungen für Pädagogen und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Jugendarbeit durch. Ziel ist es,
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Kindern und Jugendlichen Referent Wilfried Dahlem 60* nehmem die Aspekte des TW mit den dazugehörigen Seil-W techniken. Ausgestattet mH sen wurden dann verschiedene^ 1 * oder an der Kletterwand vors probiert.
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