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Nr. 44/2005
Wissenswertes
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Die Griechinnen sind nicht zu unterschätzen
Tischtennis-Länderspiel in Koblenz Am 22. November 2005 findet in der Sporthalle Oberwerth, Koblenz im Rahmen der EM-Qualifikation das Tischtennis-Länderspiel der Frauen Deutschland : Griechenland statt. Beginn ist um 19.00 Uhr.
Deutschland und Griechenland spielen in der Gruppe B zusammen mit Schweden und Kroatien. Die Griechinnen haben sich in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und haben bei der letzten Europameisterschaft den Aufstieg aus der 2. Kategorie in die oberste Spielkategorie geschafft.
Für die Griechinnen spielen: Die Olympia-Teilnehmerin von Athen, Maria Mirou, die Defensivspielerin ist odemes Abwehr-Tischtennis mit guten Angriffsschlägen spielt. Fer- l«j®t;Ntoulakim, sie ist Linkshänderin und beherrscht das beid- jpinspie! und ist eine gute Aufschlägerin. Christina Fili, mit 26 Jah- Jüngste in der Mannschaft, feierte vor allem in der griechischen Erfolge mit ihrer guten Technik als angreifende Rechtshänderin. » NeuhjjjW de^iel gegen Griechenland hat es für uns in letzter Zeit nicht a b er Erfolge und Erfahrung sprechen deutlich für uns”, sagt >raul ;; ‘»rie’lpfennig, Deutscher Bundestrainer. “Nach den Weltranglisten- o«“ : ‘ ? fionen-sind die Griechinnen schwächer, wir dürfen sie jedoch nicht 9,1 ■^fsehätzen und müssen und werden sie ernst nehmen.” Der deutsche • Monta &kB%| 5 Kann bei seinem Aufgebot aus dem Vollen schöpfen: Die ehe- mehrfachen Europameisterinnen Elke Wosik und Nicole Struse hkeitare=pje erfahrenen Führungsspielerinnen, die 20-jährige DTTB-Top-12- Kte : '::--4yn Kristin Silbereisen gehört als einzige Frau zum Top-Team für die nvehrhajÄgcben Spiele in Peking 2008, das der DTTB neben den WM-Sil- erden:: .«daillisten Timo Boll und Christian Süß benannt hat. Tanja Hain-Hof- I -5 Jb Jessica Göbel und Laura Stümper sind bereits mehrfach EM- und ren und gehören zum festen Kreis des deutschen Kaders. Auch _jden]sich miteinander im Wettbewerb um einen der fünf Plätze bei eim-WM in Bremen. Darüber, wer gegen Griechenland zum Einsatz ejSscheidet unter anderem die Formkurve der DTTB-Damen. "wird das Aufgebot erst eine Woche vor dem Spiel, rten (von 7,00 Euro -13.00 Euro) unter 0261/9121-107, Akkre- unter Tel: 0261/9121-0 oder unter www.ttvr.de.
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jüngeren Leichtathleten des TuS Montabaur haben wie üblich eine hspause im Herbst. Nach der starken Wettkampf-Saison genießen die _ , j l»r ihre Herbstferien. Erfreulich sieht man immer gute Leistungen unse- Tw/ JAthleten in der Bestenliste wieder.
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» e Hannah Weber ist mit 1325 Punkten im Dreikampf unter idchon m 0 dabei - Starke Leistungen und zweitbeste Zeit zeigte die nauyw'dd Lar a ul annsc !] aft mit Verena Sieber, Celine Aust, Theresa Bersch /.«inf^rtdipfcit 1 ! 12 V de [ 4x5 0-m-Staffel. Die erst 10-jährige Theresa Bersch o^fsiedenfi S pi n t Ste < i ber 50 m an - Auch im Weitsprung mit 3,94 m beleg- T 0nio£,l P l^ nd lm Dreikam P f mit 1112 Punkten gehört Theresa zu l&fürrtac'B ,'V? t ' nnen im Rheinland. Im September qualifizierte sie ;hUÖ^{Berlin Un ;T I 19 e , dr das ISTAF (“Deutschland sucht den Supersprinter") flnin- nmerhinBhcnf 1 - ^ lm Finale über 50 m einen hervorragenden 5. Platz, als »aison rnitnmn i? 0 die Nachw uchstalente 8 Wettkämpfe in der ganzen elefiA- i£ >s Trainer-Tfi 3er Unters tützung ihrer Eltern. An dieser Stelle freut sich • . sam auf gute Zusammenarbeit, neue Leistungen und auf
® Saison 2006.
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Kampf dem plötzlichen Herztod
Krankenhaus Montabaur erweitert sein therapeutisches Angebot
Erste Implantation eines Defibrillators im Krankenhaus Montabaur
Vor Erfindung des implantierbaren Defibrillators konnten lebensbedrohliche Rhythmusstörungen nur mit Medikamenten behandelt werden. Dies war nicht bei allen Patienten erfolgreich. Auch operative Verfahren zur Beseitigung von bedrohlichen Rhythmusstörungen waren nicht für alle Patienten geeignet.
Eine Rhythmusstörung wie das tödliche Kammerflimmern konnte vor Erfindung des implantierbaren Defibrillators nur durch einen Arzt mit einem extrem starken Elektroschock von außen oder durch die Gabe von speziellen Medikamenten im Notfälle beendet werden.
Wegen der Unvorhersehbarkeit eines solchen Kammerflimmerns konnte oft nur noch ein Notarzt in letzter Sekunde mit einem tragbaren Defibril- lator den lebensrettenden Schock abgeben.
Bis zum Eintreffen des Notarztes musste der Kreislauf des Patienten durch Laienwiederbelebung (Herzdruckmassage) aufrecht erhalten werden. Der implantierbare Defibrillator ist ständig verfügbar und erhöht die Sicherheit für die geeigneten Patienten.
Wegen der direkten Übertragung kommt der Defibrillator nur mit einem Zehntel der Schockenergie aus.
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur werden Defibrilla- toren der Firmen CPI, Medtronic, Biotronik und St. Jude Medical überwacht und nachbetreut sowie bei Bedarf sowohl implantiert als auch bei Batterieerschöpfung gewechselt.
Kindergarten St. Peter
Am Freitag, 14.10.2005, besuchte der Kindergarten St. Peter mit Eltern und Kindern in Begleitung von Jäger Gerd Speier den Wald bei Reckenthal. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Kinder viele interessante Dinge entdecken, die dem “normalen” Spaziergänger entgehen: die “Sausuhle” der Wildschweine, einen frischen Dachsbau, eine “Blumenkohleiche” mit einem seltsamen Wuchs und viele andere kleine Wunder des Waldes.
Mit Begeisterung wurde ein Hochsitz gestürmt und nach einem Marsch quer durch den Wald und das Unterholz wartete eine Waldhütte mit einem schönen Lagerfeuer auf die müden Wanderer.
Bei Stockbrot und kühlen Getränken klang dieser besondere Nachmittag aus.
Personal: Wie wählen Unternehmen aus?
Wer zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird, hat eine wichtige Hürde genommen. Aber jetzt gilt es, im direkten Kontakt zu überzeugen - das heißt, einen guten Eindruck und Kompetenz zu vermitteln.
Wer sich für das Thema “Personalauswahl aus Sicht der Unternehmen” interessiert, ist am Dienstag, 8. November, um 14.30 Uhr ins Berufsinformationszentrum (BIZ), Sauertalstraße 19, eingeladen. Eine Arbeitgeberin steht Rede und Antwort. Die Veranstaltung dauert etwa zwei Stunden, für Kinderbetreuung wird gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Infos gibt’s im BIZ, Telefon 02602/123-256.
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Stadthalle
Ransbach-Baumbach
Tegernseer Volkstheater
Königlich Bayerisches Amtsgericht
Freitag, 4. November 2005, 20.00 Uhr
Karten-Info: 0 26 23/988 00

