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Nr. 43/2005

enblattVG Montabaur

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gÜlElüT lU inn ist die Art der Wär- mals, wenn Heizkörper direkt vor BK In uno , die dafür sorgt, Glasscheiben installiertwerden. Der *""*\sonfißenergie durch das davor liegende Balkon oder die Ter-

uns jjjßlanger kann. Wär- rasse sind „seltsamerweise" fast nie ist eine Form von elek- schneebedeckt. Seit einigen Jahren Wellen. Die brei- ist die Installation von Heizkörpern FDHfU im luftleeren Raum vor Glasflächen nicht mehr zulässig. U Maisch glänzende Ober- Moderne Verglasungen sind spezi- - ^flektieren Wärmestrah- eil auf die Gesetze der Wärme­strahlung hin konzipiert worden. Sie tragen auf der Innenseite der Schei­be eine hauchdünne unsichtbare Metallschicht. Diese lässt zwar die Lichtstrahlen nach innen, reflektiert aber die Wärmestrahlen nach innen zurück, so dass diese nicht nach jiften genutzt, der mit außen dringen können. Auf diese großen Glasflächen viel Weise werden mit sogenannter Wär- „einfängt" und in meschutzverglasung heute bessere materialien speichert. Wärmedämmwerte erreicht als mit wird dieser Effekt oft- bisherigen Dreifachscheiben.

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an den Wänden sind sichen; denn Feuchtigkeit Dauer Putz und Mauer­vermindert die Wärme- ing der Wände und be- „lagliches und teilweise chdenji-gfe Raumklima. Zur Abhil - ine Pa tentlösung für al- «Ibstund^ll^flpadensfall muss für erst od« jpwerden. Hier zwei Bei-

jjgurtjiltlijllfeuehte und Schim- sindder^f in Raumecken:

jinigr^puchtigkeit entsteht durch berne^fc aus cier Raumluft - Dies v n«,4®>besondereandenkühl- *',r 5 i lder* u ß e „wände.Dort lffl u jMgenannleToupunkt'Tem- ’junterschritten. Ähnlich wie T kühlen Gegenstand, den 1 ^ em Kühlschrank nimmt, (daran die Luftfeuchte. Be- . -(fal^olche Schäden nur ^ikhöhung der Oberflächen- w* Dies ist durch Wärme-

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dämmung, am besten von außen, er­reichbar. Vorübergehende Besse­rung bringt regelmäßiges Stoßlüften, um die Luftfeuchtigkeit zu senken.

Feuchte Außenfassade:

Hier zeigt sich Feuchtigkeit in ver­schiedenster Form, z. B. durch Putz- abplatzungen, Absandung oder auch in Form von Begrünung. Die Ur­sache liegt hier meist in witterungs­bedingter Wasseraufnahme. Insbe­sondere im Sockelbereich können sich derartige Symptome auch durch aufsteigende Feuchtigkeit bilden.

Generell gilt: Bei feuchter Fassade muss der Fachmann ran, um eine Schadensdiagnose zu erstellen. Oft­mals kann durch eine Fassaden-Im- prägnierung der Schaden behoben werden. Bei Algen- und Moosbildung muss nach geeigneter Reinigung ein neuer witterungsbeständiger An­strich oder auch Neuverputz erfol­gen.

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