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Nr. 43/2005

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^SHJH/ERT-KESSEL

ijh^tocsssel sind die neue Ge- Bei Verwendung von Heizöl sollten achflöchenft, j^^^eerzeugern, die Hausbesitzer bei der nächsten Tank- j 1 Zur ^i ^,Ej nsa tz von Erdgas als befüllung schwefelreduziertes Heizöl ' davon wj| ^7 e ; z öl mit reduziertem tanken, so dass dann bei Bedarf ’klxir. Jw|f eine optimale Aus- auch hier auf die neue Technik um- luswde Hbta Bfnnstoffs ermögli- gestellt werden kann. ^iährlidijJdiediweltbelastung mi- Brennwert-Kessel eignen sich we- olsnciW Durcmdie Kondensation gen ihrer niedrigen Betriebstempe- n. AAefirds enthaltenen Wasser- ratur besonders bei Fußbodenhei­den nöcfsi werden Jahresnutzungs- zungen. Sie sind aber auch bei an- 'larbeitrogz ■ über 100 % erreicht, wo- deren bestehenden Heizsystemen ie VolMfedertemperatur-Heizkes- ersetzbar. Die Heizkörper sind na- leuerborerh Jfcd»n Betrieb bei ca. 90 hezu immer so groß ausgelegt, dass g». Brennwert-Kessel ha- der Brennwert-Kessel trotz etwas ir «,U weqen ihrer hohen Ener- höherem Temperaturniveau wirt- n • . n.- trfäkbesonderebei Erd- schaftlich arbeitet.

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10LUTE UND

IEMTIKE LUFT-FEUCHTE

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jeuchteschäden Itäumen

die Fähigkeit, Wasser in Dampf aufzunehmen, zu ' in Form von Kon- _>zugeben. Der in der Wasserdampf ist un- und ist nicht mit Nebel zu In. Nebel ist nämlich ein kann. ■Zeichen dafür, dass die Luft

Neubau ■■'dampf gesättigt bzw.

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jngaudii'|y des’paximal aufnehm- n. Beideff fffrc^ rclpmpfes ist von der eis mussiri€*^ l *J Jr ^j :j ^ än g'9 • Luft von m its^flr weise ^ ann 5 9 Was- diefur^P^ 3 aufnehmen, Luft von nungerf^!y9 6n t >ereifs 17 9 und Luft lert berück C ”9 a [ 30 9/™ 3 - Diesema- hmbare Wasserdampf­en eine4!p Spr ' cht | einer jeweiligen

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cU#'(l J ? 5 F erwarmt ' hat sie, sfoew" | die absolute Wassermenge

konstant bleibt, nur noch 40 % re­lative Feuchte. Umgekehrt wird bei der Kühlung von Luft irgendwann der sogenannte Taupunkt erreicht. Das ist der Punkt, an dem die Luft die Mar­ke von 100 % Feuchte erreicht und das enthaltene Wasser nicht mehr dampfförmig bleibt. Es entsteht Kon­densat. In der Praxis bedeutet das, dass Kondensatbildung (z. B. feuch­te Ecken in Wohnräumen) immer von zwei Dingen abhängt:

1. Wie feucht die Raumluft ist und

2. wie weit sie an den Außenbau­teilen abgekühlt wird (Ober­flächentemperatur).

Den Feuchtegehalt in Wohnräumen kann man durch richtiges Lüften be­einflussen, und die Oberflächen- Temperatur an den Außenbautei­lenwird durch die Wärmedämmung der Konstruktion bestimmt. Je bes­ser die Wärmedämmung, desto höher ist die Oberflächentempera­tur und desto weniger besteht die Ge­fahr der Kondensatbildung. Feuch­teschäden werden vermieden.

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