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Nr. 43/2005

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T^üdost und Südwest „ und möglichst schat- chfiäche mit einer Nei- ,20° bis 60° ist am besten jfitung einer Solaranla- Pro^erson braucht man — feuchwasser-Erwär-

mung 1 bis 1,5 m 2 Kollektorfläche. Mit einer etwas größeren Kollektor­fläche kann auch auf einer West­oder Ostseite der gleiche Energie­ertrag erzielt werden.

Flachdächer eignen sich ebenfalls gut und auch eine Aufstellung im Gar­ten oder eine Wandmontage sind möglich. Der Speicher benötigt ei­ne Stellfläche von etwa 1 m 2 mit ca. 2 m Höhe.

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die Einführung des Ener- ifürjebäude in Deutsch- bis Mitte des kommenden |0m. Mit der Novellie- iEnergieeinsparungsgeset- wurde inzwischen die , um ei­europäische Vor- Recht umzusetzen. üude-Effizienz-Richt- isstsein für die ener- Effizienz von Gebäuden ‘und damit die Bereitschaft (sparende Investitionen werden.

Energiepass soll der Ener- von Gebäuden an- lierter,Randbedingungen werden. Damit wird ein Vergleich verschiede- möglich. Darüber blin­der Pass ergänzende Emp- jsn zur Verbesserung der En- Hzienz enthalten, sofern die-

li/Ol Sicht geboten

■fc den bisherigen Planun- rd daspokument für Neu- wwie für bestehende ver­te und beim Verkauf

_. 'nötigt. Ausgestellt

(ussichtlich von qualifi­

zierten Fachleuten, Architekten, Pla­nungsingenieuren und Energiebe­ratern.

Im Energiepass werden alle Ener- gieverbräuche eines Gebäudes berücksichtigt, das Gebäude selbst und die Heizungsanlage werden gleichermaßen bewertet. Die Qua­litäten Wänden, Fenstern und Dach wird dabei ebenso untersucht wie die Effizienz des Heizkessels, der Warm­wasserbereitung und der Wärme­dämmung der Rohrleitungen.

Die dem Energiepass zugrunde lie­genden Bewertungsnormen geben auch Aufschluss überden Nutzen ein­zelner energetischer Sanierungs­maßnahmen. So ist der Austausch eines überdimensionierten, veralte­ten Heizkessels beispielsweise gegen ein Ol-Brennwertgerät eine beson­ders effiziente Maßnahme. Zudem ist die Heizkesselmodernisierung im Vergleich zu anderen ähnlich effi­zienten Sanierungsvorhaben sehr wirtschaftlich, weil sich die Investiti­onssumme innerhalb relativ kurzer Zeit über die eingesparten Brenn­stoffkosten auszahlt. „Der erste Schritt einer umfassenden wärmetechni­schen Gebäudesanierung sollte da­her stets die Heizungsmodernisierung sein", empfiehlt das Institut für wirt­schaftliche Oelheizung e.V. (IWO). IWO 2005

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