enblatt VG Montabaur
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Nr. 42/2005
Heim An
atzliches Sicherheitsplus sieht Modigell & Scherer auch im Einbau ‘*mfalldatenspeichers (UDS). Dieser erfasst alle Längs- und Quer- fifiniaunqen Richtungsänderungen sowie die Geschwindigkeit des inken hay s -! Ef^iiioes und wann und wie lange z.B. Bremsen, Blinker, Licht betätigt ir beraten Q-fWtan So entsteht ein elektronisches Protokoll, das lückenlos, zeitgenau o unbestec hij C h den Ablauf eines Ereignisses gerichtsverwert- 3 kumentiert Zusätzlich stellt der UDS im Falle eines Unfalles ein Sig- irNotfallmeldung zur Verfügung. Geeignete Kommunikationsmedien won diese Information direkt in die Fuhrparkzentrale übertragen.
' mronraum zum Wohlfühlen
In erlebnisreich und komfortabel das Busreisen für den Fahrgast heute ln kann zeigt sich im Innenraum. Dieser bietet seinen Fahrgästen 49 fueme Sitzplätze, plus 2 großzügige Reisebegleitersitze.
■reits beim Einsteigen bemerkt der Fahrgast sofort die breiten Ein- igstreppen mit ihren angenehm niedrigen Trittstufen, rinnenraum zeigt der neue Omnibus dann seine wahre Größe. Das neue iß von 2,55 Meter Fahrzeugbreite wurde ebenso umgesetzt, wie die länqeru’ng um 20 cm. Mit einer Fahrzeuglänge von 12,20 m ist der eue Omnibus nun 20 cm länger als bisherige Omnibusse gleicher Bau- Diese kommt sowohl dem Fahrer wie auch der Aufteilung der Fahr- ifsitzefcugute.
üch die großzügigen Gepäckablagen sorgen für das sichere Verstauen ifeighdgepackes, denn hier haben die Designer mit der innovativen . Iwehgestaltung ein perfektes Zusammenspiel von Technik und Lei
en ' «nsehaft kreiert. Das flach gespannte Gewölbe vermittelt viel von der ^in-hl^JW&keit und Großzügigkeit, die der Raum ausstrahlt. Die Service-Sets .u-Hichflinie£J^ n jgj tzp | ätzen wurden optisch eigenständig ausgeführt und verfü- B über Lüftungsdüsen und individuelle Sitzplatzbeleuchtung. Mittels EUROin.fe^ y B | b . h or G| aS eiemente erstrahlt in der Dunkelheit das Licht im Fahr- msatzsch*f= gigyfj, was e j ne geschickte Lichtarchitektur zur Folge hat, die je nach so witvi , ~C^t7 jauch noch variiert.
B dunkel getönten Panoramafenster verstärken den Eindruck des weit iten Raumes und bieten eine großzügige Aussicht. Viele weitere ;40fewie die farbigen Handläufe und Haltestangen, die Bordküche oder n^P|ttenkabine setzen in ihrer Linienführung nicht nur die konsequente BStaltung fort, sondern verbessern in ihrer Form auch deren Nützbarkeit. HtBam 02.11.05 startet der neue “Flamingo” erstmals zu seiner Jungärsteller Evcä wMirt mit einer zweitägigen “Fahrt ins Blaue”.
omfortClass': f/ne Information der Fa. Modigell & Scherer, Arzbach
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NeuerjKfz-Versicherungstarif
HUK-COBURG baut Position als besonders preisgünstiger Anbieter weiter aus
Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe bietet im Neugeschäft vom M. N^ember 2005 an in der Autoversicherung zwei Produktlinien an. Neben den Tarif “Classic", der im Leistungsangebot die schon hohen Standards noch erweitert, tritt ein besonders preisgünstiger Tarif “Basis” ( mit modifiziertem Leistungsumfang. Die HUK-COBURG reagiert damit auf Versuche von Wettbewerbern, stärker im wachsenden [Marktsegment besonders preisbewusster Kunden Fuß zu fassen.
dem “Basis”-Tarif baut die HUK-COBURG ihre Position als traditionell Besonders preisgünstiger Anbieter im Vorderfeld des Marktes weiterpus. Angesprochen werden damit diejenigen Kunden, für die vor allem ein besonders niedriger Versicherungsbeitrag ausschlag-
_ gebend ist. Der “Basis”-Tarif verzichtet auf einige Leistungsbaustei-
BS)dieD(ual ne des^Classic”-Tarifs und entspricht damit etwa dem Leistungsum- jert, wodurch [ an 9. wie er in der Autoversicherung bis Mitte der neunziger Jahre nieden wert u . war - Nicht verzichten muss der Kunde im “Basis”- wie im “Clas- werdend Sic ”-Tarif auf umfangreiche Serviceleistungen im Schadensfall wie i. DiesesSp 2um Beispiel die Bereitstellung eines kostenlosen Ersatzfahrzeugs reicher e ' nem Kaskoschaden im Rahmen von Schadenservice PLUS. Die ent erkennte Wpsparmoglichkeiten des “Basis”-Tarifs hängen von den jeweiligen jhne weiteres Rls| komerkmalen im Einzelfall ab.
;h sich der Der Tarif “Classic" wird nach Auffassung der HUK-COBURG weiter- X umdasEk hin die^rste Wahl für den Kunden sein. Er enthält alle Leistungsbau- n. Das ESP ste| ne, mit denen die HUK-COBURG die Autoversicherung in den letzten ein und* . en attraktiver gemacht hat: In der Kfz-Haftpflichtversicherung erhältnisse 1 J aies lm einzelnen die neue Höchstdeckungssumme von 100 Mil- zu unters® Euro, der so genannte Rabattretter für langjährig schadenfreie C e hätte,sef f? . a / irer sow i e der Einschluss der Mallorca-Police. In der Kaskopurzu hat» n r ^? lch ® ru 1 [’9.. 2ah lt unter anderem der Verzicht auf die Einrede der rd durch e* “L Dan Fahrlässigkeit, der Einschluss von Schäden durch Marderbiss lie zu®# 1 “ ai ® e [weiterte Wildschadenklausel dazu. Die Neupreisentschädi- hreitetdstä 9 Dei Totalschaden für Neufahrzeuge wurde auf die ersten zwölf
9itsowC | °? a * ev ® rlan gert.
Bssan W Bpr [P i [ ,W0 . 1 T 11 ^ 8 der Kunde nicht auf günstige Prämien verzichten: fird. Is** 1 untp L mi A dem Tarif “ Class ic” Hegt die HUK-COBURG regelmäßig ^stunncimf ^Qeboten vieler Wettbewerber mit eingeschränktem Lei
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irdeewC'i lm h Rhein ' Lahn - Krei8: n,r Ä^ a " s Jalufka jetzt auch Citroen-Vertragspartner
,rfT1 larke cftrnpn^' 0 ^ für alle Cit roen-Fans: Ab dem 01.10.05 ist auch die
wi/«rs!:WBeratnnn n .! m . F ' he i n ' L ahn-Kreis vertreten. Das Autohaus Jalufka bie-
ul ?^. ^ er kauf und Werkstattservice für alle Citroen-Fahrer an.
-ahrers.
Nachdem im vergangenen Jahr das Autohaus Jalufka in neue und größere Geschäftsräume in das Gewerbegebiet Koppelheck in Nassau umgezogen ist, bot sich die Möglichkeit an, neben der Marke Peugeot ein zusätzliches Fabrikat in das Programm aufzunehmen.
Die Entscheidung für Citroen fiel nicht schwer, da der Geschäftsführer - Herr Jalufka über 20 Jahre in einem großen Citroen-Betrieb in Koblenz als Werkstattmeister tätig war. Die Technik, Motorisierung, Sicherheit, das Aussehen und das Preis-/Leistungsverhältnis dieser Fahrzeuge erfüllt nach Überzeugung von Herrn Jalufka alle Ansprüche an modernes Fahrvergnügen.
Mit diesem Schritt wird der Erfolgsgeschichte des Autohauses Jalufka ein neues Kapitel hinzugefügt. Auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sollen hierdurch gesichert werden. Zur Zeit sind im Autohaus Jalufka 9 hochmotivierte Mitarbeiter beschäftigt, die stets bemüht sind, optimale Leistung im Interesse des Kunden zu erbringen. Das Personal ist hochqualifiziert, die Werkstatt auf dem neusten technischen Stand.
Auch für die Citroen-Kundschaft bietet das Autohaus Jalufka ab sofort folgende Leistungen:
Citroen Neuwagen und werkstattgeprüfte Gebrauchtwagen mit Garantie; kompetenter Service rund ums Auto; fachmännische Reparaturen, Wartung und Inspektionen; Unfallinstandsetzungen; Pannenservice; Abschleppdienst; Notruftelefon; Reifendienst; elektronische Achsver- messung; Top-Zubehör und fachgerechter Einbau; Urlaubs- und Wintercheck; Dekra/AU im Hause; Abhol- und Bringservice auf Wunsch; Leih- /Ersatzfahrzeuge und Autovermietung; Versicherungs- und Finanzierungsvermittlung
Das Team vom Autohaus Jalufka ist gerne für seine Kunden da und bestens gerüstet, die individuellen Wünsche nach Qualität und Sicherheit umzusetzen.
Eine Information des Autohauses Jalufka, Nassau
“Die Zukunft
deutscher Städte und Regionen beleuchtet”
Christian Böllhoff von der Prognos AG referierte in der Stadthalle Westerburg
Die “Westenwald Bank im Dialog”. Nachdem Matthias Horx Anfang September in Altenkirchen das Thema Zukunft mit seinem Vortrag “Die Macht der Megatrends” allgemein dargestellt hat, beleuchtete Christian Böllhoff in der Westerburger Stadthalle ganz speziell die Zukunftschancen der Regionen Altenkirchen, Westenwald und Neuwied.
Paul-Josef Schmitt, Vorstandsmitglied der Westerwald Bank, begrüßte die zahlreichen Interessierten, darunter Prominenz aus Wirtschaft und Politik in der stark frequentierten (über 400 eingegangene Anmeldungen) Stadthalle: “Im Fokus des Abends stehen Landkreise der Region, es geht um unsere regionale Zukunft”. Zur weiteren Stellungnahme kündigte er den Experten Christian Böllhoff von der Schweizer Prognos AG an.
Bankvorstand Paul-Josef Schmitt, Landrat Alfred Beth, Christian Böllhoff, Landrat Peter Paul Weinert, Bankvorstand Wilhelm Höser Der 41 -jährige stellte zunächst das Unternehmen vor, dessen Geschäftsführer er seit zwei Jahren ist. Zur Orientierung in Zukunftsfragen berät die Prognos AG seit 1959 Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft. Alle zwei Jahre geben die Experten den so genannten Zukunftsatlas heraus. Dieser Atlas ermittelt anhand von 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren die Zukunftsfähigkeit der 439 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland - in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. “Gute Regionen sind dort, wo sich die Verantwortlichen gefragt haben, was können wir besser als andere”, erklärte Böllhoff. Als Leitfragen des Zukunftsatlas listete er neben der Technologie noch die Demografie und den Aspekt der Gestaltbarkeit der Zukunft auf. Eine besondere Rolle käme dem Faktor “Beschäftigtenentwicklung der 15 Zukunftsbranchen" zu, der ebenfalls im alle drei Jahre erscheinenden Deutschland-Report ermittelt wird.
Böllhoff erläuterte den Suburbanisierungseffekt (“Umlandstandorte profitieren von starken Zentren”), der auch die Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westenwald tangieren würde. Die drei Kreise weisen einen ausgeglichenen Chancen-Risiko-Mix auf. Ebenso wie das Land Rheinland-Pfalz als Benchmark selbst, befände sich die Region im akzeptablen Mittelfeld. Die Plätze in der Rangliste an sich seien nicht so bedeutend, wichtiger sei das, was daraus gemacht würde. Besonders auffällig sei die positive Bevölkerungsentwicklung. Dass junge Familien sich in den drei Kreisen

