VG Montabaur
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Nr. 42/2005
2 Mittwoch im Monat von 15.00 - 16.30 Uhr im Alten- und
nostlk dazumal” für demenzkranke Menschen und ihre
ra uer nacti^® A jg n Angehörigen in Zusammenarbeit mit der Alzheim ^ÖEchaft Westerwald Nutzung bF^f'i-den 2 Mittwoch ir
. h-fim des Hospitalfonds, Dillstraße 1,56410 Montabaur. Ansprech-
5,r - ute Waqner, Pflegedienstleitung, Tel. 02602/1304 203, oder
Inbaajn 8 ).ÄSb der Bürozeiten auf AB: 02602/1304 204.
torische llco e. V. - Region Westerwald
O Ihathilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmaus- ilf .. •, ang oder einer künstlichen Harnableitung
»reDeiAik -.r = „ chskrejs pansbach-Baumbach: jeden 3. Dienstag im Monat, Wnn i ihr Haus Medias, Erlenhofstraße 3. Kontakt: Ursula Spielmann, 02623/4230 '02/124710 L_„,a/.hckmis Hachenbi
Uhr und fe] he.
Irechtsa 1 r - p latz8,T^ tag und Dc- ; . •00 -17.00 9.00 Uhr.
i Kinder)
hskreis Hachenburg: jeden 3. Samstag im Monat, 15.00 Uhr, Cafe arfen Eck”, Wilhelmstraße 1. Kontakt: Franz Georg Kaiser, Tel. ;6788 (nach 17.00 Uhr), Fax: 06435/966799 und Tel. 02688/8724
je Multiple-Sklerose-Gesellschaft - ‘gssteile Westerwald
iprechpartnerin: Petra Neust-Schönberger, Tel. 026 26/1272
jden-Clean-Gruppe
feffen dienstags (14täglich), 18.00 Uhr, Drogenberatungsstelle im Dia- bnischen Werk, Bahnhofstraße 69,56410 Montabaur. Kontakt: Wolfgang iurens, Tel. 02602/1069840
Uienselbsthilfegruppe nach Krebs e.V. - Gruppe Montabaur
Veffenleden 1. Donnerstag im Monat, 16.00 Uhr, Pfarrzentrum, Auf dem ialk, 56410 Montabaur. Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel. 02602/17878 iftragte K£ iL^yndeskreis Westerwald e.V. den Kne 3£|ichtkrankenhilfe
Sei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenproblemen Habende -
chenburg, Altstadt, ev. Gemeindehaus um 19.30 Uhr laktpörson: Gerhard Weyer.02688/620
®|uienberg, ev. Gemeindehaus um 19.00 Uhr
i^tperson: Doris.02663/1246
iorf,Praxis Dr. Brach um 20.00 Uhr
Kontaktperson: Lothar.02684/5844
onnerstag
jmbach, kath. Pfarrzentrum um 20.00 Uhr ' itaktpersonen:
igdalena Gläßer.02663/6049
IlmutJ/Virth.0175/5323241
iprächskreis für pflegende Angehörige von Alzheimer-Patienten fen^eden 1 . Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arz- :h, Kifchstraße 34-36, 56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel. >3/8645
sgeselischaft Rheinland-Pfalz ■■■^ftfür Tumorkranke und ihre Angehörigen n73|H|g|pn über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche ■JÜHi^^^heitsbewältigung, Gruppenangebote ü.v.m.
Anstelle Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder ja>1/988650. Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00 [hr. Anmeldung erwünscht. Die Beratung erfolgt unabhängig von der Erankeripassenzugehörigkeit. fegruppe Borreliose
|iche Gruppentreffen im Landgasthaus Rückerhof, Welschneudorf, >08/944847 Bernd Nink oder bei WeKISS 02663/2540 ■hulungs®'"”™ t,J !l! sche Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme >lf Tel 02i ?,®fi n W ttwochs . 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon-
S !£ n ’ TeL 02620/1338 ipp,Tflli *7 * 58 t *® fe 9 ru PP e Chorea Huntington
je, Tel. Cs : '' re ^® n alle zwei Monate im Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG). ermin zu erfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540
jelbsthilfegruppe für Diabetiker Montabaur
i*n r ^!lS artrier: Ferd inand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, 1.02602/7676
Ibsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Diabetes
en j® den 2 - Mittwoch im ungeraden Monat in Bad Marienberg. Info: parea Marose, Tel. 02661/9805722
. 20 f : SfmI h i lfe9ru P.P e ,ür Kinder und Erwachsene mit
hnweg 3. j " ,erKsar nkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität
®rungen r ^ appelphili PP e - Träumer, Teilleistungs- und Wahrnehmungs-
C tefferi jeden 1 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald, Gemünde- iII«'d1Lu 45 Z Wester burg. Kontakt: Petra Normann, Tel. 02663/969612,
Kirchstra itakt Al-A'"
ig) e
iniii'lßhlUa'DÄ u rvjfildKl. rtJud INOrTTlänn, I cl. UcDDO/yC
1 Mo ' 1 ? •;CJSk..^ :her ’ TeL 02661/ 4983 und Claudia Weber, Tel. 02663/5209
leinnc ^i^^^fuppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen und
j«r(t^mhaS^ n A ersta9S ’ 20 - 00 bis 22 00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 9' nae 2663/91 gg 03 Sprec, 1 P ar1nerin: Dipl- Pädagogin Carmen Runkel, Tel.
fpolioP 0 ' iv S , L e 9 ru PP e für Osteoporose Montabaur
.«u'Ssktni 8 unde diensta 9s, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr P ers on: Doris Roos, Tel. 02602/5189
Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Tel. und Fax 02734/20856, Tel. tagsüber 0271/3331442. E-Mail: hofpxe@t-online.de
Selbsthilfegruppe Parkinson - Regionalgruppe Westerwald
trifft sich ab sofort jeden ersten Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr im Senioren-Wohnpark Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1060-0.
Weitere Informationen: Vorsitzende Christa Fiedler, Wiesenstraße 1, 56422 Wirges, Tel. 02602/1066142.
Talk out - offener Drogengesprächskreis
Treffen montags (14täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstelle im Diakonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031
Tauschring Westerwald
2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8 , 56410 Montabaur, Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email: inf@michael-musil.de, Internet: www.tauschring-ww.de.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)
Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V.
Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Aktivitäten an.
Auskünfte hierüber erteilen:
1. Vorsitzende Tamara Dwight, Rossbergstraße 29, 56410 Montabaur, Tel. 02602/91 71 93.
2. Vorsitzender Guido Winkler, Hinterwiesen 13, 56379 Weinähr,
Tel. 02602/2 22.
WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritätisches” Zentrum, Neustraße 34, 56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung
Katharina-Kasper-Straße 12,56428 Dernbach, Hotline 02602/949480, E-Mail: info @ katharina-kasper-stiftung.de, Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de
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Auf leben • statt Aufheben!
In allen Betreuungs- und Riegebereichen (auch Kurzzeitpflege sowie spezielle Demenzgruppen) steht der Mensch - mit seinen Wünschen, Belangen, seiner Lebensgeschichte sowie seinen (noch) vorhandenen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten - als Individuum im Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Betreuungskonzeptes. Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung in
56410 Montabaur - Dillstraße 1 Telefon 02602 -1304-0 Telefax 02602-1304-330 E-Mail info@hofo-montabaur.de Internet www.hofo-montabaur.de
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Wir leisten kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste. Außerdem berät Sie die Mitarbeiterin unserer Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKo) über alle Möglichkeiten, die in Ihrer Situation in Betracht kommen.
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Bahnhofstraße 39, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1068921, Rufbereitschaft: 0171/9723348, E-Mail: SSt_MT@caritas-westerwald.de Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKo): Telefon: 02602/1068915 Mobiler Sozialer Dienst (MSD): Telefon: 02602/1068921
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für die Ortsgemeinden: Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach, Girod (Kleinholbach), Boden
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