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Wochenblatt VG Montabaur

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Mittwoch, 02.11.2005 Samstag, 05.11.2005

Eine Information von Sportop Fries, Wirges

Büroparkfest 2005

- eine positive Bilanz für Mieter und Gäste

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des HUF Büroparks fand am 1 . September ein großartiges Fest für die Mitarbeiter der ansässigen Unter­nehmen, für Kunden und Lieferanten sowie Besucher aus der Region statt. Die zahlreich erschienenen Gäste nutzten die Möglichkeit, einen erleb­nisreichen Tag zu verbringen. Die Kombination aus den Angeboten für Business und Familie wurde sehr gut angenommen.

Großes Interesse fand das Präsentationszelt (siehe Foto). Hier stellten sich 17 Unternehmen des HUF Büroparks mit Ständen und Informati­onsmaterial den Besuchern vor. Fragen wurden beantwortet und neue Verbindungen geknüpft.

Ebenso reges Interesse galt den Fachvorträgen, die von den Unterneh­men gehalten wurden. Die anschließenden Diskussionsrunden wurden ebenfalls sehr gut angenommen.

Viele Besucher nutzten auch die Möglichkeit zur Betriebsbesichtigung der IDEAL Betonelementbau GmbH & Co. KG, die an diesem Tag ihren neu­en Wender präsentierte.

Für die Familie wurden zudem einige Attraktionen geboten. Die Traktor­freunde Kannenbäckerland kamen mit historischen Traktoren, Cadillacs luden zu Rundfahrten ein und die Harley-Freunde stellten ihre Gefährte aus. Die Kinder tobten auf der Hüpfburg oder beteiligten sich an Nostal­gie-Spielen ebenso wie am Wachshand gießen.

Ein großes Kuchenbuffet zog zudem viele Besucher in die IDEAL Pro­duktionshalle, die eigens für die Veranstaltung umfunktioniert wurde. Der Erlös der Einnahmen ging an das Deutsche Rote Kreuz Westerwald und die Feuerwehr Hartenfels.

Um 17.00 Uhr endete das Fest mit zufriedenen Mienen bei allen Betei­ligten. Besonders die Unternehmen im HUF Büropark freuten sich über das große Interesse an ihren Produkten und Dienstleistungen.

30 Jahre IDEAL Betonelementbau - eine Feier der besonderen Art

Mit 250 geladenen Gästen feierte am 16. September die IDEAL Beton­elementbau GmbH & Co. KG ihr 30-jähriges Bestehen. Zu den Anwe­senden zählten neben Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten auch Per­sönlichkeiten aus der Politik sowie dem öffentlichen Leben.

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Zuerst begrüßte Georg Huf die Gäste und ging kurz auf die Historie des Unternehmens ein. Franz Huf und Manfred Dickopf waren anwesend Sie gründeten 1974 die Kellerbaufirma in Herschbach / Westerwald die heute zu einem der führenden Unternehmen im Betonelementebau zählt

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Dai Grünabfallsammlung auf die Menge aÄ®

Be U Am 17. Oktober 2005 startet der'^ fjo'

kreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (VJABjwjen ut Einsammlung von sperrigen Gtünd&s S o ’

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halb erinnert der Abfallwirtscha^ mals an die wichtigsten Regeln.^ werden maximal 2 cbm sperrige j kostenlos mitgenommen, dieMö^ streng auf die Einhaltung dieserMei Wer mehr Grünabfälle als 2 cbm entsorgt haben will, kann J| ce gegen Barzahlung von 11,10 Euro pro zusätzlichem c Kubikmeter gerne in Anspruch nehmen.

Die sonstigen Regelungen zur Grünabfallsammlung ständlich nach wie vor. Die Gartenabfälle müssen grundsi delt sein. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel vervd damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht behinl Aststärke darf maximal 12 cm betragen. Bitte die Bündel nur! so schwer machen, dass sie noch von den Muliwerkem gehl können.

Die Bereitstellung von Grünabfällen in Säcken, die anfangsalsl zu gebündelten Asten etc. gedacht war, macht mittlerweile el Teil des einzusammelnden Materials aus. Dies hat zur Fel Müllwerker diese Säcke unter anderem auch auf Grund d« nen Ladehöhe am Fahrzeug nicht mehr einzeln ausschDtlen^ dem grundsätzlich aufschneiden müssen, um die Entleerung für I zu verzögern, auch wenn diese loses Schüttgut wie Rasen,t! ; Blätter enthalten.

Die entleerten Säcke verbleiben dann am Grundstück. Den 1 ', dafür die Bürgerinnen und Bürger im Westerwaldkreis um¥■( und empfiehlt deshalb, möglichst kostengünstige Säcke fürfij tallsammlung zu verwenden.

In diesem Zusammenhang wird angemerkt, dass keine mit G| gefüllten Regenwassertonnen, Big-Bags oder sonstige Bern gleichbarer Größe zum Entleeren bereitgestellt werden dürfen! abfällen befüllte Gelbe Wertstoffsäcke werden grundsätzlich leert. Diese Säcke sind vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kosleri melgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt wo^

Rahmen des “Dualen Systems" abgeholt werden. Eine Zwei düng ist nicht erlaubt.

Eine Alternative zu Plastiksäcken stellen Papiersäcke dar,i können bei der Abfuhr komplett mitgenommen werden. bei allerdings, dass die Papiersäcke stark genug und möS'vj sind. Der WAB bietet geeignete Papiersäcke auf den Hauscv Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude inMcsc M Preis von 1 EUFl/Stck. an.

Diese Säcke sind jedoch nur für die Sammlung von Grünabfi sie können nicht neben die Biotonne gestellt werden. Furfe? gibt es beim Abfallwirtschaftsbetrieb andere Papiersäcke 2,30 EUFl/Stck., die im Kaufpreis die Entsorgungs- und Sa* beinhalten.

Es ist also ganz wichtig, darauf zu achten, welchen Aufdmck^—gj- ge Papiersack trägt. Nur die Säcke mit dem Aufdruck WAB werden bei der Biotonnenabfuhr mitgenommen. f ^ Zum Wer den Abfuhrtermin verpasst, hat die Möglichkeit, Gartenab^ ur beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod anzuliefem^w,^ mepreis beträgt 2,70 €/100 kg. Pro Grundstück werden teg uur 200 kg Grünabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen, ^ ^ aus Haushalten kann sogar ganzjährig ohne Mengenbegreflz^')( ar | tas _< bei den Restabfalldeponien abgegeben werden. Pro Anna 1 ,U® Ur , -j ebenfalls Kleinmengen (max. 4 Säcke) an Grünabfällen ausr i halten ohne Berechnung angenommen. Jfihuli

Bei weiteren Fragen kann man sich auch im Internet unter informieren oder gerne an die Abfallberatung des WAB«e fwuer 02602/680655 oder E-Mail: be ratunqffi web-rip.dfl» ranken

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V. KgJ

Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in SadJJÄj Sc 5f2 t - der ^ ons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansp^ächu Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnum

• I6 m e l mleitun 9- 1 • Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/ im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

bude.