Nr. 41/2005
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Gemeindewald als Wirtschaftsfaktor
rbacher Wald dient nicht nur der Erholung und einem gesunden Er ist für die Gemeinde auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Revier- iManfred Henkes stellte den Wirtschafts- und Fällungsplan 2006 >MunaKc*.ww"'l M . Holzeinschlag von 1.395 fm vorsieht. Geplanten Holzver- n von 56 ooo € stehen Lohn- und Sachkosten von 46.000 € ~ 'über was zu einem erwarteten Überschuss von etwa 10.000 € im ^Wirtschaftsjahr 2006 führt. Das laufende Forstwirtschaftsjahr 2005, n unser Revierförster, wird wegen der derzeit hohen Holzpreise mit einem lochlesseren Ergebnis abschließen.
Stelle für arbeitslosen Jugendlichen schaffen tuch in unserer Region sind leider zu viele Jugendliche von Arbeitslo- teilnehme^igkeit betroffen. Von der Arbeitsagentur und anderen öffentlichen Stel- "■KindinBein werden Fördermittel bereitgestellt, um für diese jungen Leute eine nt- Dieu*feschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen - und Möglichkeiten zur sinnende Ktoollen Beschäftigung gibt es auch in einem kleinen Dorf genug: bei- leiölsweise wenn ältere Mitbürger oder Mitbürgerinnen Unterstützung im SUf brauchen oder bei der Pflege des Ortsbildes. Schwierig wird es, die- """""je Tlkachen mit den vorhandenen Fördervoraussetzungen in Einklang 'ulwhgen. Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt, die sich bietenden ! Möglichkeiten mit den zuständigen Behörden zu prüfen.
_Solarenergie nutzen!
"""Heizöl und Erdgas werden immer teurer. Da liegt die Erzeugung von jmweltfreundlichem Strom mit Solaranlagen voll im Trend. Ein Weg, der 5 lönjceinem ernst zu nehmenden Politiker oder Wissenschaftler mehr in 800bisio = ra9 e i9 este,lt wird - ln Horbach wol,en wir diese innovative Entwicklung S ‘ ifchWerschlafen und nach geeigneten Möglichkeiten suchen. Deshalb ist el'OfiiHis Gemeinde auch Mitglied in der Initiative “Solar lokal” geworden und el • 064 ro'lenlä(über die Errichtung einer öffentlichen Anlage nach. Dies könnte in ^“'Sorrn eines “Bürgersolarkraftwerkes” geschehen, für das derzeit geeig- lete flächen in Zusammenarbeit mit der VG ermittelt werden. 064 «. An einer solchen Anlage könnten sich interessierte Bürgerinnen und Bür-
.^'jer jejnach Geldbeutel beteiligen und damit wegen der über 20 Jahre
esten Einspeisevergütung durch die Kevag gutes Geld verdienen und 'h-wwd wchfioch was nützliches für die Umwelt tun. Bereits jetzt werden einige ~ v ,g e jfeser Photovoltaikanlagen von Privatleuten im Dorf gebaut, einige sind itDekarnlfi C j lon jm Betrieb. Die Aktivitäten können auf folgenden Nenner gebracht verden: mit der Sonne Geld verdienen und die Umwelt schützen und jnsflittelfristig vom teuren Öl unabhängiger machen. In einem “Hor- I entsehWacher Dorfgespräch” soll demnächst über dieses Thema umfassend nformiert werden.
tsmessunc^atsmitgIied Christoph Büttner stellte den Antrag, sofort alle Solarakti- Fahrzetf tääten der Ortsgemeinde einzustellen: mit dieser Meinung blieb er allein, in den Atreld- und Waldwege schützen
Ein Netz von Feld- und Waldwegen gehört nun mal zu unserem Ort wie i besucMer^Bäcker, die Dorfkneipe oder die Kapelle. Neben ihrer Bedeutung für ir fühlensi:3paziergänger dienen diese Wege zur Bewirtschaftung von land- und der aufgeT^twirtschaftlich genutzten Grundstücken. Dazu zählt nicht, wer mit Fahrzeug beispielsweise zu einem Pferdeunterstand fährt. Wenn esellsdidl^njplcher Nutzer einen Weg beschädigt, muss er diesen Schaden behe- ftsaufgafe|Äoder der Gemeinde die für die Beseitigung des Schadens entste- eit in derpgfden Kosten ersetzen. Um dies zu ermöglichen, wurde ein Satzungs- irurf vorgelegt, über den aber noch nicht abschließend entschieden le. Vorher sollen von anderen Gemeinden Erfahrungen mit dieser [elung eingeholt werden. Klar ist aber der Grundsatz: wer Wege in der jeinde außerhalb von Land- und Forstwirtschaft kaputt fährt, muss die ten der Schadensbeseitigung tragen!
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
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lert und notiert in Horbach
der Rubrik “Aufgemerkt!” werden regelmäßig Neuigkeiten und Infonna- laus dem Dorfgeschehen, aber auch kleine “Nörgeleien” veröffentlicht: ■örderverein: Prof. Dr. Klaus Kocks als Vorsitzender des Förder- 'ereins Ignatius-Lötschert-Haus konnte jetzt Herrn Volker Karow aus Meckenheim als 100. Fördermitglied aufnehmen - dabei gibt es den Verein erst wenige Monate. Um weitere Mitglieder werben zu können, wird demnächst ein Flyer gedruckt. Beitrittsformulare gibt es bei den Gemeindeverwaltungen im Buchfinkenland.
Koppel: schredderfähiger Ast- und Baumschnitt darf wieder am 05.11.2005, von 10.00 bis 12.00 Uhr zur Koppel gebracht werden. £eniorenfrühstück: nächster Frühstückstermin im Gemeindehaus ist am Mittwoch, 16. 11 . 2005 . Vor dem Adventstreff am 17.12.2005, ist dann . am Nachmittag ein Weihnachtskaffee für unsere Senioren geplant. Hunde: immer wieder wird insbesondere von Müttern mit Kindern über freilaufende Hunde in Dorfnähe geklagt. Bitter möglichst ver- ■ Ineiden, wenn Eltern mit Kindern in der Nähe sind.
‘ Bürgersteige: Autos gehören nicht auf die Bürgersteige - wie soll lonst jemand mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl vorbeikommen? Bürgerverein: es fehlen nur noch 2 aktive Leute mit Vorstandsam- nitionen, dann kann die Arbeit beginnen. Bei Interesse bitte melden. Gemeindehaus: unsere “Gute Stube” steht allen Einheimischen für nur 40,- Euro für Feiern fast aller Art zur Verfügung. Termine bitte einige Wochen vorher anmelden. Zu danken ist einigen Bürgern, die purch Sachspenden dazu beigetragen haben, dass das Gemeindehaus immer “wohnlicher” wird.
:DSL: angeblich sind 73 % unseres Gemeindegebietes DSL-fähig. Vordrucke für entsprechende Anfragen an die Telekom gibt es bei der Gemeindeverwaltung.
Baumhäuser: und weg sind sie, die Häuschen auf der Koppel. Dank an Achim Ferdinand, der die Jungs beim Abriss beaufsichtigt hat. Feuer: es muss nochmals darauf hingewiesen werden, dass offene Feuer in der Ortslage nicht zulässig sind - schon gar nicht, wenn sie Qualm verursachen.
Gräbereinebnung: das Gräberfeld II soll wie bereits angekündigt, eingeebnet werden. Der Gemeinderat hat die bisherige Regelung in solchen Fällen bestätigt: Pflanzabfälle u.ä. können in den Friedhofs- Container entsorgt werden, für die Entsorgung von Grabumrandung u.a. sind die Angehörigen selbst zuständig. In besonderen Ausnahmefällen ist die Gemeinde jedoch gerne behilflich.
Infos: es gibt auf dem Inforegal im Gemeindehaus wieder die zuletzt vergriffene Broschüre “Geld vom Staat für Energiesparen und erneuerbare Energien” sowie weiteres Material zum Thema Einwohnerzuwachs: im September sind 4 Leute nach Horbach zugezogen, einer davon ins Altenheim. Dort ist leider ein Bewohner verstorben.
Kinderbetreuung: wer sucht außerhalb der Öffnungszeiten unseres Kindergartens oder nach Schulschluss eine Kinderbetreuung oder kann eine solche gegen Bezahlung anbieten? Die Gemeindeverwaltung vermittelt dies bei Interesse gerne.
Energieberatung: die Verbraucherzentrale kommt zur monatlichen Energieberatung in die VG Verwaltung. Terminanfragen und Anmeldungen sind unter Tel. 02602/126-199 möglich.
St. Martin: wir wollen St. Martin an einem großen Feuer begrüßen. Dazu brauchen wir am 09.11.2005, eine Menge Holz. Wer größere Mengen davon (natürlich unbehandelt) hat und über diesen Weg entsorgen möchte, kann sich melden.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Arbeitskreis Buchfinkenland
Alte und neue Mitglieder treffen sich am 31. Oktober 2005
Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Buchfinkenland findet nicht wie ursprünglich vorgesehen am 17.10., sondern am Montag, 31.10.2005, um 20.15 Uhr im Gasthaus “Zum grünen Baum” in Horbach statt. Hierzu laden wir ganz herzlich ein.
Tagesordnung:
1. Fertigstellung eines Werbeprospektes für die Dreidörferrundwanderwege
2. Unterhaltung der Beschilderungen für die Dreidörferrundwanderwege
3. Schaffung von einheitlichen Ausschilderungsmaßnahmen für die Kleinregion “Buchfinkenland”.
4. Verschiedenes.
Alle interessierten “Buchfinken” sind wie immer willkommen. Eine persönliche Einladung erfolgt nicht.
Die Ortsbürgermeister der Buchfinkenlandgemeinden
Wilfried Noll Uli Schmidt Hans Ulrich Weiden feiler
Lesenacht
Kinder können noch bis 15.10.2005 angemeldet werden
Für die Grusel-Lesenacht am Freitag, 28.10.2005 im Gemeindehaus sind Anmeldungen von 8- bis 12-jährigen Kindern aus Horbach noch bis zum 15.10. möglich. Dafür, dass die Nacht auch spannend und interessant wird, sorgt mit euch der bekannte Kinderbuchautor Stefan Gemmel. Der Ablauf der Lesenacht in Kürze: Die Kinder kommen um 19.00 Uhr ins Gemeindehaus und bauen zuerst ihre „Schlafnester“. Danach gibt es Eröffnungsspiele, werden mitgebrachte Bücher vorgestellt oder wird gemalt. Klar, dass auch Stefan Gemmel aus seinen „Wuff“- Büchern liest. Er erklärt auch wie ein Kinderbuch entsteht und beantwortet Fragen aus der „Kinderliteratur“, etwa: Wie küsst man eigentlich, wenn beide eine Zahnspange haben? Etwa um Mitternacht endet das offizielle Programm und die Kinder schlüpfen in ihre Schlafnester. Dann können sie natürlich noch mit Taschenlampen im Schlafsack weiterlesen, denn schließlich soll das ganze ja Lust machen auf das Lesen, das Interesse am Buch und die Auseinandersetzung mit anderen, fremden Welten. Und am nächsten Morgen wartet dann ein leckeres von einigen Müttern vorbereitetes Frühstück auf alle Kinder.
Nach der Anmeldung erhalten alle Kinder eine “Mitbringliste”. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Je Kind ist ein Kostenbeitrag von 5 Euro zu zahlen. Anmeldung bitte umgehend bei Sabine Stendebach, Tel. 06439/57112, Monika Wilhelmi, Tel. 6716 oder beim Ortsbürgermeister. Wenn sich bis dahin nicht genug Horbacher Leseratten anmelden, können gerne auch noch einige Kinder aus den Nachbarorten teilnehmen.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Solarbesichtigung
Photovoltaikanlage kann am Freitag besichtigt werden
Es geht voran mit dem Bau von Solarstromanlagen in Horbach. Eine größere und moderne private Anlage wurde jetzt seiner Bestimmung, nämlich der Erzeugung von umweltfreundlichem Strom, übergeben. Der Ortsgemeinderat und weitere Interessenten können diese vier „Solarbäume” am Freitag, 14.10. um 16.30 Uhr im Siedlerweg I (Aussiedlerhof) besichtigen. Die Anlage nutzt die Energie der Sonne und wandelt sie in Strom um. Dabei ist jeder Solarbaum so “intelligent”, dass er sich wie die Blüte der Sonnenblume mit dem Lauf der Sonne dreht. So wird ein stets senkrechter Einfall der Sonnenstrahlen gewährleistet, was wiederum höchste

