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Nr. 41/2005

- -/^bchenblatt VG Montabaur

Bücherei-Info

30 Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

bereite ,Menstag.15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

.10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

iatorin iWnri^rstag.10.00 Uhr bis 18.30 Uhr

linar) reiteg..0.00 Uhr bis 16.00 Uhr

id Rh 6 i n .^ amsta g. 1000 Uhr bis 13 - 00 Uhr

Ema| i ketjo Jahre Stadtbücherei Montabaur (m Konrad-Adenauer-Platz

'0 Jahre sind vergangen, seit die Stadtbücherei Montabaur von den engen (4 qm im Haus der Jugend (Alte Katharinenschule) in den Neubau am fonrad-Adenauer-Platz in den 3. Stock gezogen ist.

0 Jahre, in denen sich viel getan hat in der Stadtbücherei:

die Ausleihe ist von 45.000 im Jahr 1995 auf über 1 13.000 im Jahr

50 Uhr iferenzrav

(2004 gestiegen,

der Bestand von 13.900 Medieneinheiten auf über 28.400 aufge-

«ockt worden,

das Angebot wurde um CDs, CD-ROMs, Zeitschriften, Spiele, Inter- atorin net und Fernleihe erweitert

nar) : s gab unzählige Autorenlesungen, Dia-Vorträge, Ausstellungen, Kin- i Rhe i jSittiSateraufführungen, Lesenächte und vieles mehr.

Email'wSSpsem Anlass haben wir ein ganz besonderes Jubiläums Programm:

ül 7 . 1 0.2005 um 16.30 Uhr Autorenlesung 'ermögenfederica de Cesco

lest aus ihren Jugendbüchern f l )as Mondpferd:

ist Jjacht. Anga reitet durch die endlosen Steppen der Mongolei, als ihn plötzlich vor sich sieht: den stolzen Wildhengst, dessen Fell geheim­em Mondlicht schimmert. Noch nie hat Anga ein so schönes Pferd Säften. Doch der Hengst ist in großer Gefahr. Einer Gefahr, die das Tier id Anga unzertrennlich zusammenschweißt.

: 17.10.2005 um 20.00 Uhr Autorenlesung

Federica de Cesco

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Die Au gen des ^Schmetterlings

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liest aus

Die Augen des Schmetterlings

Eine berühmte Designerin zu wer­den - das ist der Traum der jungen Finnin Agneta Paclus. In Tokio, wo sich Tradition und Avantgarde auf faszinierende Weise begegnen, beginnt sie ihre Ausbildung. Tief taucht sie dort ein in die verführe­risch fremdartige Welt Japans. Und Hals über Kopf verliebt sie sich in Dan, einem umschwärmten Künst­ler. Allmählich jedoch bemerkt Agneta, dass über Dans Familie ein beängstigendes Geheimnis lastet. Da besinnt sie sich auf die magi­schen Kräfte des Sami-Volkes, in die ihre Großmutter sie einst ein­wies. Doch es bedarf all ihres Wis­sens, um das drohende Unheil abzuwenden von dem Menschen, den sie mehr liebt als ihr eigenes Leben:

am Montag, 17.0ktober 2005 um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei

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rtabaur, Konrad-Adenauer-Platz 9 5 00

ie Veranstaltung in Kooperation mit der Buchhandlung Reuffel

19.10.2005 um 16.00 Uhr Musikalische Lesung Ir Kinder mit Patricia Prawit litteriRost

|ß Musical für Kinder von Jörg Hilbert Felix Janosa

»boten von Patricia Prawit n

annende Minuten mit dem Ritter Rost und seinen reu £oks und dem Burgfräulein. . . p it

ut ist das nicht, was den Zuhörern geboten wird. Aber . .

Hüpft stimmlich und mimisch in all die unterschiedlichen CharaKTere, is

'Bifende Tante, mal scheppernder Ritter, krächzender ajbt

Viges Gespenst. Es darf mitgesungen und geklatscht werd 9

Izu lachen und einen Ohrwurm nimmt man garantiert mit na *

(Mittwoch, 19.10.2005, um 16.00 Uhr in der Stadtbücherei Montab f Kinder zwischen 5 und 12 Jahren

für Kinder 1,00, für Erwachsene 2,00 in der Stadtbuche Ur

4 20.10.2005 um 20.00 Uhr Jubiläum

n Jahre Stadtbücherei Montabaur am Konrad-Adenauer- a piner Autorenlesung: Josef Otto Schneider liest aus /Peter, Südseite: eine Jugend in Montabaur jnd Musik vom: Shamrock Duo

Wishing Well Musik aus alten Quellen Der Eintritt ist frei

5.: Westerwald und Literatur

Landschaft prägt Menschen und nicht nur Menschen die Landschaft.Ja, es kommt einem immer vor, als hingen die Schicksale des Lebens ... an den Umrissen der Gegend meinte Wilhelm von Humboldt.

Nun ist aberdie Westerwälder Literatur-Landschaft... seit Leo Sternbergs Aufsätzen und Arbeiten in ihrer Gänze kaum mehr vermessen und dar­gestellt worden, wie Hajo Knebel richtig sah.

Es gibt eine unerhofft breite Palette an Romanen, Erzählungen und Novel­len, Gedichten, Liedtexten, Märchen, Sagen und Legenden aber auch Bühnenstücke, die im Westerwald spielen, die Landschaft gar zum The­ma machen oder von Westerwäldern verfasst worden sind.

Dr. Hermann Josef Roth und Dr. Uli Jungbluth stellen in einer literarischen Soiree diese Literatur vor.

Musikalische Einlagen interpretieren das Künstlerische und populäre Lied­gut am Donnerstag, den 17.11.2005 um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Montabaur Der Eintritt ist frei

In Zusammenarbeit mit der Geschichts- und Kulturwerkstatt Westerwald.

Über die Ortsgrenze hinaus...

Das Forstamt informiert:

Wärme aus Holz und Sonne - ein Stück Unabhängigkeit von Öl und Gas! Information und Präsentation zumGreifen nah im Biowärmezentrum Rheinland-Pfalz.

Ob Neubau oder Modernisierung - mit der Wahl der richtigen Heizung kann man Geld und Energie sparen. Dies gilt besonders für Heizen und Warmwasserbereitung durch Holz und Sonne, die Erneuerbaren vor der Haustür.

Sie wünschen eine Alternative zu Öl und Gas? Sie suchen den Durch­blick durch die Vielzahl von technischen Möglichkeiten, mit Holz und Son­ne zu heizen? Ein Besuch des Biowärmezentrums Rheinland-Pfalz in 55469 Simmern Ohlweiler im Hunsrück wird Ihnen bei der Beantwortung Ihrer Fragen sicherlich nützlich sein. In einer Halle mit einem 450 qm großen Ausstellungsraum und einem Seminarraum präsentieren 20 Fir­men moderne und ausgereifte Holzheizungen, Solaranlagen, Wärme­speicher, Schornsteintechnik und Holzbrennstoffe. Zusätzlich zu den infor­mierenden Fachfirmen erfolgt eine kompetente Besucherführung und indi­viduelle Beratung durch Personal von Landesforsten.

Öffnungszeiten:

Montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und dienstags und don­nerstags von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Nähere Informationen über das aktuelle Tagesprogramm und die aktuel­len Öffnungszeiten finden Sie unter www.biowaermezentrum-rlp.de.

Kontakte:

BioWärmeZentrum Rheinland-Pfalz, Im TGZ Hunsrück, An der K 18, 55469 Simmern Ohlweiler, Fon: 06761 / 9 03-0, Fax: 06761 / 90 31 19, lnfo-bwz@wald-rlp.de

Ansprechpartner: Dipl.-Ing.(FH) Udo Kopp, Mobil: 0175/2 97 05 14

Kinder, Haushalt - und was dann?

Beratungstag für Berufsrückkehrerinnen am 08.11.2005 in Montabaur

Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf, aber welche beruflichen Chan­cen habe ich überhaupt nach der Familienphase? Wie kann ich meine Rückkehr ins Berufsleben planen und was gilt es zu berücksichtigen?

Mit diesen Fragen kennt sich Anke Graf von der Neuen Kompetenz, Bera­tungsbüro Frau & Beruf, bestens aus. Seit 1998 bietet die vom Ministeri­um für Bildung, Frauen und Jugend geförderte Einrichtung Frauen im Westerwald wertvolle Unterstützung rund um das Thema Beruf an.

Im Laufe der Arbeit für Kinder und Familie treten die eigenen Wünsche und Ziele in den Hintergrund. Viele Frauen können schließlich ihre fach­lichen Stärken und Fähigkeiten nur noch schwer einschätzen, berichtet die Beraterin. Hier setzt das Beratungsangebot der Neuen Kompetenz an. Es gilt erst einmal die Lebenssituation zu verstehen, in der sich die Rat­suchende befindet. Dazu gehört das persönliche Umfeld sowie die bis­herigen Berufserfahrungen. Gemeinsam werden berufliche Vorstellungen entworfen und konkrete Perspektiven erarbeitet. Die Bandbreite reicht vom 400,00-Job bis zur Existenzgründungsidee.Den beruflichen Wie­dereinstieg sollte man wirklich sorgfältig planen und sich ausreichend Zeit dafür nehmen, empfiehlt Frau Graf.

Einen ersten Schritt in diese Richtung bietet das persönliche Gespräch am Beratungstag. Es findet in den Räumen der Kreisverwaltung Monta­baur, Peter-Altmeier-Platz 1, statt.Mit kompetenter Unterstützung lassen sich die beruflichen Pläne leichter in dieTat umsetzen, resümiert die Bera­terin. Schon viele Frauen aus der Region konnten in den letzten Jahren von einem erfolgreich verlaufenden Wiedereinstieg berichten.

Für die Beratung ist ein einmaliger Kostenbeitrag von 10,00 zu entrich­ten, der alle weiterführenden Gespräche und Dienstleistungen des Bera­tungsbüros umfasst. Bitte melden Sie sich telefonisch oder per eMail an bei Beratungsbüro Neue Kompetenz, Tel. 02681/986129, eMail: bue- ro @ neuekompetenz.de.

(Lesen Sie bitte weiter auf Seite 15)