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Wochenblatt VG Montabaur

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Allgemeines

Die Burg Hohlenfels öffnet, im Rahmen des Rheinland-Pfälzischen Kultursommers, ihre Tore.

Festivaltage und Ausstellungseröffnung am 2. und 3. Juli 2005 jeweils ab 16 Uhr.

Hier erleben die Besucher eine außergewöhnliche Burgatmosphäre - inszeniert von namhaften darstellenden und bildenden Künstlern.

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16:00 Uhr

ab 18:00 Uhr

bei Mondschein

Eröffnungsakt am Haupttor der Burg Hohlenfels Begrüßung und Sektempfang ca. 16:30 Uhr Eröffnungsreden im Innenhof der Burg Musik, Tanz- und Sprachperformance mit den Künstlern Mandana Alavi Kia (Wien), Eva Hahn (Frankreich), Erich Slamanig (Schweiz) Gabriela Muntenbruch aus Herold Büffeteröffnung

Kunsthistorischer und wissenschaftlicher Bei­trag von Kunsthistoriker Dr. Alfred Meurer ab 19:00 Uhr Rundgang durch 23 Kunststationen zum Thema; Experimente mit der Wahrnehmung der Sinne

_ Musik-, Tanz- und Lichtperformance

bis Mitternacht im Innenhof der Burg beim Essen und Trinken die war­me Sommernacht genießen.

Eintrittspreis zur Förderung der Künstler und dem Verein zur Erhal­tung von Burg Hohlenfels e.V. pro Person: 20,— EURO (ohne Speis und Trank)

• Infotelefon und Kartenreservierung: 0 64 30 - 91 30-0

• Burg- und Artführungen vom 9. Juli bis 3. September 2005 jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 20 Uhr. Burgführungszeiten: A: von 14 bis 16 Uhr

jeweils 2 Stunden B: von 16 bis 18 Uhr C: von 18 bis 20 Uhr

Hier erfahren die Besucher eine ungewöhnliche Burgführung mit geschichtlichen Daten rund um die Burg Hohlenfels und werden gleichzeitig durch 23 Kunststationen geführt. Kunststationen die zum Experimentieren der Sinne anregen und zum Verweilen einladen.

• 4. September Finissage von 14-20 Uhr Eintrittspreis: Erwachsene pro Person: 10,— €

Kinder, Schüler und Studenten: 5,— €

Vorherige Anmeldungen für Burg- und Artführung bitte bei Bärbel Völker (VG Hahnstätten) unter Telefon 0 64 30 - 91 14-115 Veranstaltungsort: Burg Hohlenfels (zwischen Hahnstätten und Katzenelnbogen) Rhein-Lahn-Kreis Veranstalter von Xperiment 05 Burg Hohlenfels:

Verein zur Erhaltung von Burg Hohlenfels e.V. und die Verbandsge­meinde Hahnstätten Ohlenfels

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Lyrik-Abend über Wilhelm Busch mit Hermann Alves

Zu einem weiteren Lyrik-Abend zum Thema Wilhelm Busch hatte am ver­gangenen Mittwoch (01.06.2005) die Kreissparkasse Westerwald geladen. Mit den wohl berühmtesten Worten von Wilhelm Busch “Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!...” begann der Filialdirektor der Montabaurer Kreissparkassen-Filiale, Walter Müller, die Begrüßung der Gäste zu einem besonderen Abend im Zeichen des Humors.

Über 60 interessierte Zuhörer waren gekommen, um den Wilhelm-Busch- Kenner aus Bad Ems, Hermann Alves, zu hören und zu sehen. Durch den Busch-Neffen Pfarrer Nöldecke, der einst Alves konfirmierte und ihn dazu brachte, sich mit den Werken Büschs zu beschäftigen, besteht seit sei­ner Kindheit eine besondere Beziehung zu dem größten deutschen Humo­risten. Herman Alves, der Mitglied in der Wilhelm Busch-Gesellschaft ist, hat auch ein Buch mit dem Titel “Populär wie keiner - unbekannt wie sel­ten einer” und dem Untertitel “Wilhelm Busch - der populärste deutsche Humorist, wie ihn nur wenige kennen” verfasst. Das Buch konnte * auf Wunsch von Alves handsigniert - käuflich erworben werden.

Nachdem Hermann Alves im ersten Teil mehr auf seine Beziehung zu Wil­helm Busch einging, war der zweite Teil ein Feuerwerk von Busch-Gedich­ten, Geschichten und Zitaten, bekannter und unbekannter Art, gespickt mit Informationen über das abwechslungsreiche Leben des Literaten. Durch seine unnachahmliche Art, die humorvollen aber immer auch hin­tergründigen Inhalte Büschs vorzutragen, begeisterte Alves das Publikum, welches sich mit Lachsalven und andauerndem herzlichen Applaus beim Vortragenden bedankte. Die außerordentlich heitere Atmosphäre sorgte dafür, dass Alves sein ursprünglich eineinhalbstündiges Programm auf zwei Stunden ausdehnte.

Als besonderes “Leckerchen” galt in der Pause die Verkostung eines “Wil- helm-Busch-Weines”, die Sonderabfüllung eines 2002er Portugieser, auf dessen Etikett die Bildergeschichte des Raben “Hans Huckenbeck” zu

Weg sei.

Zufrieden zeigten sich die Vorstände der Volksbank mit der Verbessern.

des Betriebsergebnisses, das im Vergleich zum Vorjahr von 3 , 1 0 auf 3 62 Mio. Euro in 2004 weiter gesteigert werden konnte. uro Die bereits im Jahr 2002 eingeleitete und auch im Geschäftsjahr 2004^ gesetzte konsequente Hebung von Rationalisierungspotenzialen Z

Synergieeffekten aus dem Fusionsprozess zahlte sich hier aus. “ Aus dem Jahresergebnis wird die nach wie vor überdurchschnittliche Kam talausstattung des Institutes weiter gestärkt werden. An die über 15 £ Mitglieder der Bank wird eine im Verlauf der Vertreterversammluna «in. stimmig beschlossene Dividende von 5 % ausgezahlt. Angesichts I niedrigen Zinsniveaus ein sehr attraktiver Dividendensatz. s

‘Wachstum ist nicht alles. Ertragsorientierung und -absicherung habenfür uns eindeutig Vorrang", beschrieb Manfred Bernhart die Geschäfts! der Volksbank.

Die Bilanzsumme liegt mit rd. 396 Mio. Euro 1 ,6 % über dem Vorjahr^ wert. Für das Geschäftsjahr 2004 wurde erstmals im Rahmen einer an» messenen Risikovorsorge eine Dotierung des “Fonds für allgemeWj Bankrisiken” beschlossen - eine Form der Risikovorsorge, die in der Europäischen Union bereits üblich ist und die von der EU-Kommisskf präferiert wird.

Zum Jahresende 2004 wurde gemeinsam mit den Partnern des genos­senschaftlichen Finanzverbundes ein Kundenvolumen von insgesamt über 800 Mio. Euro betreut.

Von den rund 85.000 Einwohnern der Verbandsgemeinden Montabaur Höhr-Grenzhausen, Wallmerod und Wirges waren zum Jahresende über 34.000 Kunden der Bank. Über ca. 58.000 Kundenkonten wurden Umsät­ze von rd. 5 Mrd. Euro abgewickelt.

Die Kundenforderungen waren mit 262 Mio. Euro in 2004 gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Hier schlägt sich die unverändert verhaltene Kre­ditnachfrage seitens der Unternehmen nieder.

Im Bereich der bilanzwirksamen Kundeneinlagen war ein Zuwachs von 1 ,3 % auf 313 Mio. zu verzeichnen. Hier verstärkte sich der Trend zu den attraktiven Volksbank-Sondersparformen.

Das Dienstleistungsgeschäft zeigte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, so dass die Bank die Erträge aus dem Provisions- und Ver­mittlungsgeschäft um ca. 15 % auf rd. 3,5 Mio. Euro erhöhen konnte. Ein Ausblick auf das Geschäftsjahr 2005 stelle sich positiv dar, so Man­fred Bemhart. Man rechne nach wie vor mit moderaten Zuwachsraten bei Bilanzsumme, Einlagen und Kundenkrediten. Ein weiter verbessertes Jah­resergebnis sei zu erwarten. Die für 2005 angekündigte Modernisierung der Geschäftsräume in Wirges wurde im April dieses Jahres begonnen und wird voraussichtlich im Spätsommer 2005 abgeschlossen sein.

Für die Mitglieder und Kunden der Volksbank wird damit ein attraktives Serviceangebot rund um die Uhr geschaffen. Deutlich verbesserte Sicher­heitsstandards und diskrete Beratungs- und Besprechungsräume, die eine optimale Gesprächsatmosphäre bieten werden, sind weitere Pluspunkte. In einem nächsten Schritt sind am Standort Höhr-Grenzhausen mittler Zusammenführung der beiden Geschäftsstellen Höhr und Grenzhausen umfangreiche Investitionsmaßnahmen geplant. Die Realisierung ist für das Jahr 2007 oder den Jahresbeginn 2008 vorgesehen.

Im Rahmen der tumusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat wurden der Vor­sitzende des Aufsichtsrates, Rainer Raabe, sowie die Mitglieder Dr. Peter Kramann und Michael Hünerfeld (stellvertretender Aufsichtsratsvorsit­zender) in ihren Ämtern bestätigt. Manfred Gerz und Axel Schubkegel

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