Wochenblatt VG Montabaur
ITEX Gaebler stattet Vorschulkinder des Kindergartens St. Markus aus
“Wer will fleißige Handwerkersehn, der muss zu uns Kindern..,." ein altes Kinderlied, das auch heute noch aktuell ist. Kaum ein Kind, das nicht gerne mit den unterschiedlichsten Materialien arbeitet, Häuschen baut oder in der Sandkiste buddelt.
Ab sofort gibt es dazu auch die passende Kleidung. ITEX Gaebler, Montabaur, hat die strapazierfähige Arbeits- und Spielkleidung für alle coolen Kids. Latzhosen, Kombis (ganz wie die Großen), funktionelle T-Shirts, aber auch Matschhosen und Regenkleidung sind im Verkaufs-Shop oder über Internet www.itex-for-kids.de zu beziehen.
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Rainer Raabe. Geschäftsführer von ITEX Gaebler, gratuliert der Leiterin der Kindergartens St. Markus. Beatrix Sabel. Begleitet wird er von einigen Vorschulkindern, die ihre neue „Arbeitskleidung” präsentieren.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Kindergarten St. Markus in Ransbach-Baumbach stattet ITEX Gaebler die Vorschulkinder mit Latzhosen für die unterschiedlichen Projektarbeiten aus. Rainer Raabe, Geschäftsführer des Montabaurer Anbieters für Berufskleidung und Saubermatten im Mietservice, überreicht an Beatrix Sabel, Leiterin des Kindergartens, 35 Latzhosen. Als besonderes Merkmal tragen diese Spielhosen das neue Kindergarten-Logo, das vom Kindergarten für die 100 Jahrfeier entwickelt wurde. Die Vorschulkinder sind begeistert, denn diese strapazierfähigen Latzhosen machen alles mit und weisen die Jungen und Mädchen schon auf den ersten Blick als Vorschulkinder aus, die Großen im Kindergarten St. Markus.
Eine Information von ITEX Gäbler, Montabaur
Lyrik-Abend über Wilhelm Busch mit Hermann Alves
Zu einem weiteren Lyrik-Abend zum Thema Wilhelm Busch hatte am vergangenen Mittwoch (01.06.2005) die Kreissparkasse Westerwald geladen. Mit den wohl berühmtesten Worten von Wilhelm Busch „Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!...“ begann der Filialdirektor der Montabaurer Kreissparkassen-Filiale, Walter Müller, die Begrüßung der Gäste zu einem besonderen Abend im Zeichen des Humors.
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Uber 60 interessierte Zuhörer waren gekommen um den Wilhelm-Busch
Über 60 interessierte Zuhörer waren gekommen um den Wilhelm-Busch- Kenner aus Bad Ems, Hermann Alves, zu hören und zu sehen. Durch den Busch-Neffen Pfarrer Nöldecke, der einst Alves konfirmierte und ihn dazu brachte, sich mit den Werken Büschs zu beschäftigen, besteht seit seiner Kindheit eine besondere Beziehung zu dem größten Deutschen Humoristen. Herman Alves, der Mitglied in der Wilhelm Busch-Gesellschaft ist, hat auch ein Buch mit dem Titel „Populär wie keiner - unbekannt wir selten einer“ und dem Untertitel „Wilhelm Busch - der populärste deutsche Humorist, wie ihn nur wenige kennen“ verfasst. Das Buch konnte - auf Wunsch von Alves handsigniert - käuflich erworben werden.
Nachdem Hermann Alves im ersten Teil mehr auf seine Beziehung zu Wilhelm Busch einging, war der zweite Teil ein Feuerwerk von Busch-Gedichten, Geschichten und Zitaten, bekannter und unbekannter Art, gespickt mit Informationen über das abwechslungsreiche Leben des Literaten. Durch seine unnachahmliche Art, die humorvollen aber immer auch hintergründigen Inhalte Büschs vorzutragen, begeisterte Alves das Publikum, welches sich mit Lachsalven und andauerndem herzlichen Applaus beim Vortragenden bedankte. Die außerordentlich heitere Atmosphäre sorgte
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dafür, dass Alves sein ursprünglich eineinhalbstündiges Programm,,, zwei Stunden ausdehnte. Als besonderes Leckerchen“ galt in der p se die Verkostung eines „Wilhelm-Busch-Weines', die Sonderabfü£ eines 2002 er Portugieser, auf dessen Etikett die Bildergeschichte d« Raben „Hans Huckenbeck“ zu sehen war. Zuständig für Fragen zuoi Pressemitteilung: Kreissparkasse Westerwald, Vertriebssteuerunn , KommunSon Matthias Richter. Tel, 02661 /620-259. W " 1 »
Gesund! Ich bin dabei!
Bürgermeister kämpfen für ihre Stadt
Am 24 06 2005, Radrennen in den Rathäusern von "Montabaur , 'iin "Diez" - Städte-Wettkampf beim Fitness-Check der DAK: Kilometer®® Kalorien. Das gab es noch nie: Am 24.06.2005, findet in den Rathaus? von "Montabaur" und "Diez" zeitgleich ein Radrennen der besonderenArtl statt Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur EdirnJ Schaaf und Stadtbürgermeister Gerhard Maxeiner, Diez wollen beims liehen Wettkampf unter Beweis stellen, in welcher Kommune es b&o» läuft Der Startschuss für die Aktion in den Rathäusern von "Montabaur, und "Diez“ fällt um 14.00 Uhr. Nachdem zunächst die Bürgermeisterauf dem Ergometer für ihre Stadt kämpfen und schwitzen wollen, soll in Anschluss auch die Bevölkerung kräftig in die Pedalen treten. SportveJ eine, Schulklassen und alle Bürger können sich an dem außergewölinli-f cheri Wettstreit beteiligen, bei dem selbstverständlich auch Zuschauer»] lautstarken Unterstützung gebraucht werden. Gewonnen hat die Kom-1 mune, die nach drei Stunden die meisten Kilometer zusammen geradelt' hat. Der Sieger erhält eine Urkunde. Auch den einzelnen Teilnehmern winken Preise für die besten Kilometerleistungen, die innerhalb von jeweils drei Minuten erzielt werden konnten. "Wir wollen das wichtige Thema Gesundheit mit Spiel, Sport und Spannung verbinden", erklärt DAK- Geschäftsführer Rudolf Flesch“. Zur Belohnung für die Teilnahme am Städtevergleich erhalten alle DAK-Versicherten am 24.06.2005 einmalig 250 Sonderbonus-Punkte, wenn sie im Rathaus mindestens drei Minuten aufs Fahrrad steigen und an der Gesundheitsberatung der Deutschen Angestellten-Krankenkasse teilnehmen. Unterstützt wird die Aktion "Gesund! Ich bin dabei!" auch vom Fitness-Park, Montabaur, der Radsportgemeinschaft und der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur. Termin: "Gesund! Ich bin dabei!“ Städte-Wettkampf “Montabaur" gegi "Diez"; Datum: 24.06.2005 von 14.00 bis 17.00 Uhr; Ort: Rathaus "Mo tabaur"; Teilnehmer: Bürgermeister Edmund Schaaf; DAK-Bezirksge- schäftsführer Rudolf Flesch
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke, die uns an dich erinnern.
*“= Jürgen Schmalz
*8.11.1963 1 7.5.2005
Es ist ein Trost zu wissen, dass wir in unserer Trauer nicht alleine sind.
T~) für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben
A für einen Händedruck oder eine Umarmung, wenn die Worte fehlten
für ein stilles Gebet
K für die Blumen, Kränze und Geldspenden
E für die überaus große Anteilnahme und das letzte Geleit
Im Namen aller Angehörigen
Ilona Schmalz mit Marvin und Lukas
Girod, im Mai 2005

