23/2005
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jder Verbandsgemeinde Montabaur Edmund I mal bedankte sich für die vorbildliche Arbeit von ZKnopP und überreichte den Wappenteller der Zandsgemeinde Montabaur. Zum Nachfolger 2* Josef Helpenstein bestellt, der sich durch sei- I berufliche Tätigkeit bei der Landesfeuerwehr- Lle in Koblenz besonders für diese Funktion eiq- g so der Erste Beigeordnete. y
0lich Heß es sich auch der Wehrleiter Gerold I Hotenfhal nicht nehmen, Axel Knopp für die gute mmmenarbeit der vergangenen Jahre zu dan- m Holzenthal überreichte Knopp die Florians- 0Ule des Kreisfeuerwehrverbandes, füibesondere Verdienste um das Feuerwehrwe- se n wurden Giedo Giesen (Niederelbert) und Uwe Hörig (Nomborn) mit dem Silbernen Feuerwehr- llirenzeichen am Bande ausgezeichnet.
Jßiedo Giesen wurde am 26.02.2005 als einer der Dienstältesten Wehrführer der Feuerwehren der tdsgemeinde Montabaur verabschiedet Herr ßiesen war 20 Jahre lang Wehrführer der Lösch pppe Niederelbert. Weiterhin war Giedo Giesen ibegründer und Initiator der Gründung der jegendfeuerwehr Niederelbert und hat die Nachtarbeit in einem besonderen Maß gefördert Heraus resultierte eine hervorragende Besetzuna der Stammwehr in den zurückliegenden Jahren y 1 fr/e Hörig, der seit 1992 Jugendfeuerwehrwart der --- -
Jugendfeuerwehr Nomborn und seit 1991 Ver- VL: .-
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iandsgemeindejugendfeuerwehrwart für 13 Jugend feueiwehren der VG Montabaur ist, hat gerade durch die Doppelbelastunq i Ämter, der damit verbundenen Mehrarbeit und durch die Ver-
I anlwortung für über 180 Jugendliche eine herausgehobene Funktion mit besonderer Verantwortung im Bereich der Feuerwehren der VG Montabaur. Dieser herausragenden Funktion wird Herr Rörig in besonderem Maße gerecht, da er über das geforderte Maß hinaus die Jugendarbeit in unseren Jugendfeuerwehren fördert.
Darüber hinaus ist Uwe Rörig seit 1991 als Wertungsrichter bei den Wettkämpfen der Kreisjugendfeuerwehr Westerwald tätig. Auf Kreisebene war Uwe Rörig 13 Jahre lang Kassenwart der Kreisjugendfeuerwehr Westerwald und hat auch hier die Geschicke der Jugendarbeit auf Kreisebene besonders gefördert. Der Erste Beigeordnete Stein würdigte bei Überreichung der Ehrenzeichen die besonderen Verdienste der Wehrmänner.
SCHIEDSPERSONEN
im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon
Amtszeit bis
I
Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstraße 2,56410 Montabaur
02602/5590
28.06.2008
Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23,56412 Großholbach
02602/18410'
Schiedsperson:
Reinhard Labonte,
02620/2273
dienstl.
II
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom Vertreter:
02603/972286
13.02.2006
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3,56412 Untershausen
02602/4761
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
02602/4761
III
In den Krautgärten 3,56412 Untershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom
02620/2273
dienstl.
02603/972286
06.09.2007
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23,56412 Großholbach Vertreter:
02602/18410
29.10.2008
Benno Philippi
Lahnstraße 2,56410 Montabaur
02602/5590
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Bitte beachten Sie, dass Sie sich 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter den o.g. Telefonnummern anmelden müssen, wenn Sie mitfahren möchten.
Informieren Sie sich. Taschenfahrpläne gibt’s bei Ihrer Verbands-
gemeindeverwaltung Montabaur, Tel. 02602/126303 _
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Im Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel und Simmem.
Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untershausen, Stahlhofen und Daubach.
jjw Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Neilberscheid, Niedererbach, Nombom, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach- Goldhausen.
Wirtschafts-Infos
Montabaur Samstag, 25. Juni 2005
Konversion Westerwaldkaserne
Die Entwicklung des Mittelzentrums Montabaur wird schwerpunktmäßig mit dem Großprojekt ICE-Park in Verbindung gebracht. Ein weiterer möglicher Baustein für die künftige Stadtentwicklung Montabaurs stellt die Westenwald-Kaserne in Montabaur mit ca. 33 ha Fläche dar. Die Kaserne liegt am südlichen Stadteingang von Montabaur und wurde Mitte der 60er Jahre errichtet. Sie wurde bisher von Instandhaltungs- und Transporteinheiten genutzt. Die Schließung der Kaserne wurde im Jahr 2001 beschlossen, die Kaserne wurde kürzlich geräumt. Bislang liegen noch keine konkreten Vorstellungen für die Nachnutzung vor.
Visionen von Studenten der Fachhochschule Koblenz sowie Risiken und Chancen, die mit einer Entwicklung verbunden sind, sind Thema in einem geführten Rundgang, der in der “woche der baukultur” angeboten wird. Treffpunkt zur Führung: 14.00 Uhr, Ort: Parkplatz vor der Kaserne (Dauer: ca. 1,5 h)

