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Nr. 22/2005

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für die Verwaltung und Werbung von Föwterm-* . ßjsteht in keinem angemessenen Verhältnis zÄf edern Verw andt. Mpszweck, begründet Claudia Bies, zuständige Refo b ?'T° rbenen Ver- m ^ landesweite Verbot. Die gemeinnützige AnerSn terin bei der Ls durch das zuständige Finanzamt wurde bereit** ennun 9 des Ver- Der Verein ruft durch Infostände in den Innenstädte^, 0960 ' net zu Geldspenden und zum Abschluss eine?RSIta nd - uber das Inter­nen Verein auf. Die ADD bittet die Bevölkerung^ mIJS 3,i ^ Schaft für peisverwaltungen und Stadtverwaltungen der ?* n >and- p f a | 2 den L n , wenn weiterhin zu Geidspendensammlunnpn f t Städte mitzu- Lermitglieder für den Verein geworben werden f9erufen od er neue

Sollten bei bestehenden Fördermitgliedschaften in di, .

irh in Förderbeiträge eingezogen werden, bittet wei­fcuteilen an die 101 Qle ADD dies schriftlich

( bfsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)

eferat 23,

1290 Trier.

tS^eHmBaPniaea des öffentlichen Personennahverkehrs?

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I Bitte beachten Sie, dass Sie sich 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter Iden o.g. Telefonnummern anmelden mtissen, wenn Sie mitfahren möchten.

(Informieren Sie sich. Taschenfahipläne gibts bei Ihrer Verbands- meindeverwaltung Montabaur, Tel. 02602/126303

Heizanlagen regelmäßig warten lassen

für viele Leute ist die jährliche Inspektion des Autos selbstverständlich, [lass eine regelmäßige Inspektion der Heizungsanlage mindestens genauso wichtig ist, wird oftmals übersehen. Nach der Energieeinspar- lerordnung gehört eine sachgerechte Wartung zu den Pflichten des Betrei­bers von heizungstechnischen Anlagen. Damit spart man nicht nur Brenn­stoff, sondern reduziert auch die Luftbelastung. Diese Wartung sollte min­destens folgende Leistungen umfassen:

Einstellung der Feuerungseinrichtungen,

Überprüfung der zentralen regelungstechnischen Einrichtungen und _ Reinigung der Kesselheizflächen.

Bevor Sie einen Wartungsvertrag abschließen, sollten Sie die unter­schiedlichen Leistungen und Preise verschiedener Installateure verglei­chen. Verlangen Sie nach der Wartung außerdem ein vollständig ausge- [fülltes Wartungsprotokoll, damit auch Wartungsfehler reklamiert werden fönnen, die sich erst später bemerkbar machen. Weitere Fragen zu Ihrer teizungsanlage und zu allen Bereichen des Energiesparens beantwor­ten Ihnen gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland- 3 falz. Der Energieberater hat am Donnerstag, 09.06.2005, von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

( Wichtige Information des Westerwaldkreis- Abfallwirtschaftsbetriebes

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen) in der Verbandsgemeinde Montabaur

Seitens des Westerwaldkreis-Abfallwirtschafts­betriebes (WAB) wird darauf hingewiesen, dass die Einsammlung von Problemabfällen aus . - y Haushalten in der Verbandsgemeinde Monta-

i baur am Samstag, 11.06.2005, stattfindet.

An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde in der Zeit von 09.00 Uhr -12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerich- eten Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern und zwar in Montabaur, Eichwiese.

oter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umweltschädli- che Problemabfälle aus Haushalten, wie z.B Lackrückstände, Farbreste,

Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Haushalts­batterien etc. kostenlos angenommen. Folgende Abfälle können ab sofort nur noch kostenpflichtig angenommen werden: Feuerlöscher = 5 C/Stück, Ölradiatoren = 5/Stück, Autobatterien bis 88 Ah = 3 /Stück, Autobatterien über 88 Ah = 5/Stück, Leuchtstoffröhren = 5 Stück kostenfrei, weitere 0,70/Stück. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Frittierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Mengen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiedervenwertung gelan­gen. Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobi­len Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie können die­ses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Problemabfallan­nahmestelle im Betriebshof in Moschheim (s.u.) gegen Gebühr anliefern. Bitte berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, dass die Verkaufs­stellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls im Geschäft.

Besonders wird noch darauf hingewiesen, dass aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haus­halten angenommen werden können.

Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Management- Gesellschaft Rheinland Pfalz mbH Wilh.-Theodor-Römheld-Str 34,55130 Mainz, Tel: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim GmbH &Co KG, 57638 Neitersen, Tel 02681/802-800 bzw anderen für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbin­dung setzen.

Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder, und der Umwelt vermeiden zu helfen.

Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abga­be ihrer Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, diese von montags bis freitags in derzeit von 8.30 bis 12.00 Uhr und don­nerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, in haushaltsüblichen Men­gen in der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel: 02602/6806-55.

Partnerschaften-Aktuel I

Partnerschaftstreffen in Nentershausen

30 Jahre Partnerschaft mit Vieux-Berquin

Am Pfingstwochenende weilte eine Gruppe von 40 Personen aus der Partnergemeinde Vieux-Berquin in Nentershausen. Der Bus traf um 15.00 Uhr am neugestalteten Bürgerhaus ein, wo die Gäste bereits von den befreundeten Familien erwartet wurden. In dem Saal, in dem im Jahre 1975 die Partnerschaftsurkunde unterzeichnet worden war, hießen die Vorsitzende des Partnerschaftskreises Irene Wagner und Bürgermeister Hans Jürgen Greiser die Gäste herzlich willkommen. Den Samstagnach­mittag verbrachten die Freunde aus Vieux-Berquin in ihren Gastfamilien. Am Abend besuchten Gäste und Gastgeber das Konzert zum 100-jähri­gen Jubiläum des MGV Eintracht mit den Solisten Johannes Kalpers, Mar­tina Haeger und Hans-Albert Demer. Dieses festliche Konzert gefiel den Gästen aus Frankreich außerordentlich. Ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes war der historische Festzug am Pfingstsonntag, an dem sich die Gäste in der schönen Tracht ihrer Heimatregion Flandern und die Gastgeber in Westerwälder Tracht, die sie in Hachenburg im Land­schaftsmuseum ausgeliehen hatten, beteiligten. Am Pfingstmontag nach dem Besuch des Gottesdienstes lud der Bürgermeister Gäste und Gast­geber zum gemeinsamen Essen ins Bürgerhaus ein. Hier ging das Part­nerschaftstreffen in gemütlicher Runde zu Ende. Mit guten Wünschen für die Zeit bis zum nächsten Treffen in Vieux-Berquin verabschiedeten sich die Freunde aus den beiden Partnergemeinden sehr herzlich. Ein erleb­nisreiches Wochenende der deutsch / französischen Begegnung war lei­der viel zu schnell vergangen.

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