Wochenblatt VG Montabaur
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www. kulturbuero-m on taba ur. de
Eintritt: A 38 €, B 34 € Vorverkauf;
B 37 € Abendkasse
Vorverkauf:
Kulturbüro, Montabaur 02602-9979484 Buchhandlung am Rathaus, Montabaur 02602-5333 Westerwald Reisebüro, Montabaur 02602-9313-13 Holiday Express Beate Melcher, Montabaur 02602-917770 Westerwälder Zeitung, Montabaur 02602-160440 Foto-Lotto Wiesenmayer, Ransbach Baumbach 02623-2366 Koblenzer Kartenhaus, Mülheim-Kärlich 02630-962211
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24. Juni 2005, 20 Uhr, open air Schloss Montabaur
Keine Oper gibt das Lebensgefühl besser wieder als “Carmen" Die Franzosen Georges Bizet (1838 - 1875 ) , Zuschauer in Atem, von der verführe!! Annäherung bis zum tragischen Dolchstoji Die Geschichte von Carmen, derfaszi* sten Frau in der Operngeschichte, ist ein volle Erzählung - spanischer als jeder Fta co. Und der Komponist setzte musikalisch Maßstabe. Den Siegeszug der Oper durch ganze Welt konnte Bizet nichtmehrmiterlehü Er starb drei Monate nach der ÜrauffühX Die hinreißenden Melodien aber machten l Marktplatz und die Stierkampf-Arena von Serf I la für alle Zeiten berühmt. PräsentiertwjJ meistgespielte Oper der Welt von der Staats^ per Stettin in französischer OriginalspracheTI der Heimat auch als “Oper auf dem Schlol beliebt, hat die polnische KultureinridJL bereits 154 Opern, Ballette, Operetten J Musicals inszeniert, arbenfrohe Kostüme,# derschöne Stimmen, ein feuriges Balletts die temperamentvolle Leidenschaft der reizet den Carmen garantieren einen unvergesslich Abend! Carmen ist die meistgespielteOperiS] Musiktheaterrepertoires. Die rebellische, feii ge Zigeunerin, in Bizets Oper nach einerNoil le von Prosper Merimee unsterblich geworda? ist inzwischen Kunstsymbol, häufig auch einil schee männlicher Begierde und weiblidif§ Identifikationswünsche. Die Tragik der toM endenden Liebesgeschichte zwischen dertey peramentvollen, unzähmbaren Tabak; und dem ihren Reizen verfallenen:
Don Jose, musikalisch und theatralisch atf| reichert durch Flamenco, Habanera, Seguiif und Kastagnetten, verschwindet oft hinterotaj flächlich folkloristisch interpretierten AttributM wie schwarzen Locken, weiten Röcken undgaj denen Ohrringen.
Von Beginn an schicksalhaft ist die Begegnuifl der Hauptfiguren, unlösbar und immerengal wird ihre Verstrickung. Auf ungezügelte lil denschaft folgt Eifersucht und darauf Provolf| tion - der anarchische Egoismus beider r" in einem Verbrechen aus Leidenschaft.
Für Carmen scheint der Tod Freiheit, fürDonl Josä eine ewig fesselnde Bindung. DieFnj gestellung „Freiheit oder Liebe?“ t' U1 ''"" “ Zeit aktuell.
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