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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr. 13/2(1

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Verfolgte im 3. Reich

Biographien oos der Region

Gcsprödisrunden mit Zeitzeugen und Angehörigen

In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Hennig, dem Vorsitzenden des "Mahnmal Koblenz e.V.

fS/4 f\/4 f\i Dr. Heinz Hohn (geb. 1922) Ut»U 4«UÖ Verlor seine €ltern 5t seine 19.00 Uhr Schwester on der Rampe in

Ruschwitz - Birkenau

€r arbeitet in Auschuuitz und später in ßuchenuuald zuuei Jahre lang unter unmenschlichen Bedingungen um sein Leben. €r hielt wie durch ein Uüunder mit "Glück, Zufall 6t Frechheit" durch, bis zur Befreiung im Jahre 1945 durch souujetische Truppen. Heute ist er praktizierender Tierarzt und Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz.

Im Haus der Jugend Montabaur, Golbach st r. 9

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“Grube Fortuna

(Oborbiel)

Für Kinder ab 7 jj

Do. 13 . 4.06

Co. 9 -17 Uhr

Anmeldung 6i Info: nosten: ca.15,00^

| Haus der Jugend Montabaur, Tel. 02602/18844

WEATIVAKTI0N FÜR 0SW

Für Kinder ab 6 Jahn

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i6. -18 m

IM HAUS OER JUGEND MONTAm

Kosten: 3,-Euro pro TN

Info und Anmeldung:

Haus der Jugend Montabaur, Tel. 02602/18844

Film RG

Die Film AG des Hauses der Jugend Montabaur sucht noch Verstärkung!

Immer Mittwochs 16 - 18 Uhr

Badminton RG

Angebot für Mädchen von 13-16 Jahren

Immer Freitags

14.30-16.30Uhr

Infos bei Katja Jacobie 01726574450

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Häuser besetzen war]

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gestern - stillhalten ist heute!?

Goschidito und UJandei des Jugendprotc

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Multimedcivortra

31.03.06 “

19 Uhr

Referent Marco von Mcirlj

uj wiv.hausderjugendmontabour.de

Ehrenamtliche Betreuer/innen wurden „fit“ gemacht für Jugendräume

An zwei aufeinanderfolgenden Samstagen fand die Jugendtreffleiterschulung für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen im Haus der Jugend und in der Gemeindehalle in Moschheim statt. 27 Teilnehmer/innen aus 11 Ortsgemeinden der Verbands­gemeinden Wallmerod, Wirges und Montabaur bekamen neben viel Spaß auch jede Menge Informationen und nützliche Tipps rund um die Jugendräume.

Mit dem Jugendraum soll die Jugend einen Platz in der Dorfgemeinschaft haben Die Aufgabe des Betreuers ist dabei nicht immer einfach.

In der gemeinschaftlichen Schulung (ein Kooperationsprojekt der Jugendpflegen des Westerwaldkreises, der Verbandsgemeinden Wirges und Wallmerod und dem Verein Haus der Jugend Montabaur) ging es um wichtige rechtliche Vorschrif­ten z.B. Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz. In einem Quiz konnten die Ehren­amtlichen ihre Kenntnisse überprüfen und vertiefen. Neben der rechtlichen Situa­tion kamen noch Aspekte der Finanzierung von Jugendräumen, Aufgaben der Betreuer und Organisationsstrukturen in den Jugendtreffs zur Sprache Abge­rundet wurde das Seminar mit dem Thema Freizeitgestaltung in Jugendtreffs Hier konnten die Teilnehmer/innen eigene Ideen einbringen (für den Jugendraum

aber auch außerhalb) und erhielten Tipps. Darüber hinaus wurde ami Beisp ,

Indiaka-Spiels erlernt, wie Turniere durchgeführt werden. N et |6n v| eibP . „ Action ein gelungenes und informatives Seminar, in dem sich die zu ar Ehrenamtlichen rege beteiligten, so lautet das Fazit von Petra Best jug v gerin und Mitarbeiterin des Hauses der Jugend Montabaur.

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