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VG Montabaur
Nr. 12/2006
52-39871
Gaststätte
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Hallo Juqend: Aufqepasstü
Untershauieir
Bei uns - Billard
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nd ums Ei
pc^eit ist endlich zu Ende, -jfichesEi, das man sieh ver- -’jt,möchte man mit Genuss :äi. Eier sind in Maßen ausgesprochen gesund. k bedenklich ist der Chole- gnalt der Eier? Denn tndsehen sie aus, die bunten ;f($schon seit Wochen übe- ilaufen gibt. Doch sind die ?t, mit denen sie gefärbt ;.chunbedenklich? Was be- reigentlich die E-Nummern, h die Lebensmittelfarben "Khnet sind?
rVben- unbedenklich oder Wer freut sich an Ostern -fein leckeres Ei, noch dazu,
wenn es einladend bunt gefärbt ist. Aber man bekommt Zweifel, ob die Lebensmittelfarbe auf der Eierschale auch wirklich unschädlich ist, denn häufig genug ist das Ei unter der Schale auch leicht gefärbt. Farbe nämlich dringt durch kleine Risse ein und wird mitgegessen. Alle künstliche Farbstoffe, so heißt es in den Medien, seien bedenklich, manche können Allergien oder gar Krebs aus- lösen. Bevor man sein Ei genießt, sollte man sich in jedem Fall über die verwendeten Farbstoffe informieren. Die sind grundsätzlich als E-Nummern und manchmal mit Namen auf den Verpackungen angegeben, nur, wer weiß schon, was sie bedeuten?
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ein Berliner!" - Krapfen - oder...
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«len Legenden nach hat .".Äh verliebte Köchin kuteig, statt ihn im Ofen Ven, versehentlich ins heiße Wien und so den ersten zubereitet. Eine andere üthteher einen kriegsun- Bäckersjungen als Erfin- «nämlich, als Feldbäcker ’iment, dem Gebäck die N Kanonenkugel gegeben ^dann - mangels Ofen - in "ft heißem Fett gefülltem M Men haben.
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F des Berliners sind so k wie die Namen die er, je trägt. Am weitesten ^tsind wahrscheinlich "Ber- N'Krapfen*. Andere Be- ’lw für das das Siedege- ’Fasnachtkiechelcher", plwkenküchlein, "Non- l'V"Küchli" oder auch 11 Wann tatsächlich der das Licht der Welt
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erblickte, kann mit Bestimmtheit nicht gesagt werden. Nur soviel: In einem 2300 Jahre alten ägyptischen Grab wurden Kuchen entdeckt, die Ähnlichkeit mit den heutigen Berlinern haben.
Die Römer kannten vor über 2000 Jahren auch schon ein Siedegebäck, das sie "globuli" (kleine Kugeln) nannten. Im deutschspachigem Raum standen um 1200 in einigen Klöstern Siedegebäcke auf dem Speisezettel.
Die Form, die das Schmalzgebäck im Mittelalter hatte, straft leider die Kanonenkugel-Legende Lügen. Damals sah das Gebäck nämlich länglich aus und hatte zwei gebogene spitze Enden, ähnlich einem Hacken oder einer Kralle. Kralle heisst althochdeutsch "chrapho" bzw. mittelhochdeutsch "krapfe“. Damit ist dann auch gleich die Herkunft der Bezeichnung "Krapfen" erklärt.
Quelle: www.esskultur.net
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