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Mit der Einführung der Pflegeversicherung im Januar 1995 als neuen Zweig der Sozialversicherung, sollte nicht nur das Risiko der Pflegebedürftigen gesichert, sondern auch die Bereitschaft zur häuslichen Krankenpflege gefördert werden. Für diejenigen, die einen pflegebedürftigen Menschen ehrenamtlich pflegen und deshalb auf eine eigene Berufstätigkeit ganz oder teilweise verzichten, wurde deshalb am 1. April 1995 eine Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung geschaffen.
Die Pflegepersonen brauchen selbst keine Beiträge zu zahlen, erwerben aber Pflichtbeitragszeiten. Voraussetzungen für die Rentenversicherungspflicht der Pflegeperson: * Pflege eines Pflegebedürftigen: Ob und in welchem Umfang der zu Pflegende pflegebedürftig ist, stellt die Pflegekasse nach Einschaltung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) fest.
Nicht erwerbsmäßige Pflege: Als Personen kommen Familienangehörige, Nachbarn, Freunde und
sonstige ehrenamtliche Helfffii Betracht. Unschädlich sind hielt Vergütungen für die Pflegef* die der Pflegebedürftig
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Höhe des ihm zustehenden gegeldes (abhängig vom Gramer! Pflegebedürftigkeit) zahlt. • Die Pflege des Pflegebedüi durch eine Pflegeperson umfif mindestens 14 Stunden wöchentll in dessen häuslicher Umgebung Der Pflegebedürftige hatAnsprui auf Leistungen aus der soziali oder einer privaten Pflegeversidj rung. Werden keine Leistungefoirf der Pflegeversicherung gez?™ weil der Pflegebedürftige Vorrat^ z. B. Leistungen vom Versorgung amt oder von der Berufsgenoß* Schaft erhält, ist dies unschädl * Die Pflegeperson darfnebenh^t - ne Erwerbstätigkeit von mehr aisW Stunden pro Woche ausüben. I Die ehrenamtlichen Pflegept nen sind versicherungsfrei, nicht pflichtversichert, v/enrjji monatliche Beitragsbemessung
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