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^ u« n öfters vergeblich versucht haben abzunehmen, kann das ^3 5 ,f Blockaden in Ihrem Körper sein, die eine Gewichtsre- :.#. 8L n Dadurch ist der Organismus gewissermaßen erstarrt '^«Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Stoffwechsel- und cnrozesse sind durcheinander gebracht und eine gesunde Ä Gewichts wird unmöglich.

'-dinier Salzen handelt es sich um Mineralstoffe in homöopa- welche Blockaden auflösen, die eine natürliche Regulati- 'rhts erschweren. Sie regen die Ausscheidungsorgane an ^Entgiftungsvorgänge und machen den Stoffwechsel wieder lei­

Nr. 12/2006

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wählte Schußler Salze stimmen den Körper um und helfen > 3 Shiockaden zu beseitigen. Sie sind Motor und Treibstoff ^aktivieren die Ausleitung der Schadstoffe und Säuren im Birv- niese Entgiftung bringt einen zusätzlichen Gewinn: die ersehn- f, l5 S reduktion. Es wird mehr Energie verbraucht: Der Körper baut

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ffrudem speziell entwickelten Mineralsalz-Abnehmpaket können ^ Ergänzungen vorgenommen werden. Woran Sie Abnehm- ^nflikennen, welche Schüßler Salze Sie brauchen und wie Sie die- fr n u( n erfolgreich abzunehmen, und um dauerhaft schlank zu sein,

,qiewährend derSchüßler-Salz-lnformationstage vom 22.03. f(t32006 in der Dadder-Apotheke, Bad Ems, Römerstr. 80.

heim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

tiTieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz fadvMons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur i sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Leitung, 1 -Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder pal 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

is jm Westerwald weiter auf dem Vormarsch

sorgung Westerwald zieht positive 2005er-Bilanz «Jahr 2005 hat die Gasversorgung Westerwald GmbH als einerfol- ;{$ Jahr für sich verbucht. Mehr als 35.000 Haushalte in 89 Städ- :!iGemeinden im Westerwald und im Kreis Neuwied werden inzwi- imit Erdgas beliefert.

<idder insgesamt milderen Witterung konnte der Vorjahresabsatz ^erreicht werden: Mit einem Rückgang von 3,9 Prozent wurde eine (menge von über 2,2 Milliarden Kilowattstunden erreicht.

500 neue Kunden, insbesondere aus dem Haushaltssektor, aber uns Gewerbe und Industrie sowie öffentlichen Einrichtungen konn- jswonnen werden. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch ein alles Bonusprogramm für Heizungsumsteller, welches Umstellzu- fisemit Finanzierungen und dem Angebot der Restölrücknahme kom- Jnsbesondere Besitzer älterer Ölheizungsanlagen haben das Ange- |eistärkt angenommen.

fauch im Neubausektor hält der Trend zum Erdgas unverändert an: [fiozent aller neuen Wohngebäude im Westerwald werden mit Erd- Bsizungen ausgestattet.

Isem Investitionsvolumen von 2,4 Mio. Euro wurden ca. 25 Kilome- ra Leitungen und Hausanschlüsse verlegt. Neu angeschlossen wur- pGemeinde Niedererbach in der Verbandsgemeinde Montabaur. 2006 sind umfangreiche Investitionen mit einem Gesamtvolu- ca. 2,6 Mio. Euro geplant, u.a. für den Anschluss der Gemein­ten, Wittgert und Breitenau.

Jlräge zur Leitungsverlegung und den entsprechenden Tiefbauar- igehen fast ausschließlich an Unternehmen aus der hiesigen Wirf­st

/eich verläuft auch der Absatz von Erdgas als Kraftstoff am Autoh- Mogendorf; neben dem überregionalen Verkehr tanken bereits 100 "teuge aus dem Westerwald dort Erdgas.

'Gasversorgung Westerwald GmbH beschäftigte Ende vergangenen ^67 Mitarbeiterinnen, darunter auch fünf Auszubildende.

^bereitet dem Unternehmen die Preisentwicklung auf dem Energie- r® Beschaffungskosten werden für die Gasversorgung Wester- wibHzum 1. April weiter steigen. Ob bzw. wann eine Weitergabe «genen Kosten an die Kunden erfolgt, steht z. Zt. noch nicht fest.

Eine Information der Gasversorgung Westerwald

arkttag*

rgstr. 20

o!ü S a * n |- e hensqualität. MehrWohnen - mehr Komfort, für jeden ein anzustrebendes Ziel.

Die AusstellungBarrierefrei wohnen mit Komfort zeigt den Besuchern . e ? ro |' e Bandbreite von Exponaten, die vom Fachbetrieb individuell ur die besonderen Lebensumstände im Alter oder bei Behinderung geplant und umgesetzt wurden:

Berührungslose Öffnungssysteme für die Haustür, Komfortfenster mit waagerechten am unteren Flügelrahmen montierten Griffen kön­nen auch im Sitzen bedient werden, nachrüstbare Falttüren öffnen Durchgänge im Innenbereich.

Abklappbare Handgriffe und Griffleisten, elektrisch höhenverstell­bare Waschtische für den Sanitärbereich

Entgegenkommende Beschlägefunktionen und höhenverstellbare Arbeitsbereiche in der Küche.

Im Wohnbereich unterstützen integrierte Bewegungsmechaniken die funktionellen Wohnmöbel: TV-Drehauszüge, vertikale oder dreh­bare Schiebetüren und Hebesysteme machen die Nutzung des Mobiliars komfortabler. Optimale Raumnutzung in hohen Schrän­ken - mit elektrischen oder mechanischen Kleiderliften.

Ein Sitz-Stehtisch ist ein gesunder Arbeitsplatz, Bürostühle für pas­siv bewegtes Sitzen vermeiden Kreuzschmerzen.

Während der gesamten Ausstellung steht die Tischlerinnung mit qualifi­ziertem Fachpersonal zur Seite und sie erläutern die handwerkliche

Umsetzung an Beispielen.

Wissenswertes

Förderverein der Montabaurer Pfadfinder erhält Festzelt

Gemäß dem Motto:Was lange wert wird endlich gut, wurde dem Förderverein der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Montabaur e.V. nach einjähriger Organisationszeit, ein Festzelt mit den Maßen 10x9 Meter von der Firma Femax Zelte übergeben.

Das Festzelt ist für die Vermietung bestimmt und kann bis auf 10 x 30 Meter ausgebaut werden. Mit Hilfe der Zelt-Sponsoren (Kreissparkasse Westenwald, Goerg & Schneider - Siershahn, Spielstation - Heiligenroth, Zweirad Girmann - Horbach, Rudi Maier - Heiligenroth, Mons-Tabor Bad - Montabaur, Holzbau Blum - Neuwied-Gladbach, Thomas Becker - Mon­tabaur, Rewe - Hospitalstr. Montabaur, Getränke Kahlenberg - Holler, Femax Zelte - Neuwied) wurde eine Grundlage geschaffen mit welcher der Förderverein der Pfadfinder dessen Jugendarbeit und hier speziell die Ausbildung und Unterstützung der Gruppenleiter, Beschaffung von Zelt­material sowie den Neubau des Pfadfinderheimes unterstützen kann. Wer das Festzelt komplett oder teilweise ausleihen möchte - privat oder Verein -, kann sich hierüber auf der Webseite des Fördervereins infor­mieren: http://www.dpsg-montabaur-ev.de.am .

Wenn Sie den Verein tatkräftig, finanziell oder mit einem weiteren Wer­beaufdruck unterstützen möchte, steht Ihnen der Vorstand jederzeit zur Verfügung: verein @ dpsg-montabaur.de.

Osterwiese

Ijsiäg, 25.03.2006, von 14.00 bis 18.00 Uhr auf der Osterwiese j 8r . ei ® assen in Koblenz-Arzheim.

i#n ui^ e K' n d er: * Verzieren der Eier aus Hefeteig, - Ostereier 4 ? Wer wird erster beim Eierlauf? - Pony-Reiten ab 15.00 Uhr. um das Th ema Ostern: Patch-Werkstatt, Trockenfloristik, ^'Variationen, heiße Waffeln, Schokofiguren, Flechtgebäcke.

% im Westerwald £! n barr| erefreies Wohnen

1800Uh 8 ' biS 27 ' MÖrZ im ICE ' Bahnhof Montabaur *

&!ü ohnen mit Praktischen Ideen, die das tägliche Leben und w 1ynn!m h i^ n P räsen tiert die Tischlerinnung Westerwald bei ihrer letsff J^' Ba hnhof Montabaur vom 18. bis 27. März 2006. ^

labifl/ir ^ oren und Menschen mit Beeinträchtigungen bieten die tinrichtungsbeispiele und die barrierefreien Lösungen ein

Übergabe des Festzeltes durch den Geschäftsführerder Firma Femax - Maximilian Fetscher (links) an Vorstand des Fördervereins der DPSG Montabaur Dirk Heuser (rechts). Im Hintergrund sind Gruppenleiter und Mitglieder der Montabaurer Pfadfinder, bei der Ausbildung zum Zeltmeister.

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