Wochenblatt VG Montabaur
Wenn die Wiege leer bleibt...
Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS!) möchte im Raum Koblenz auf Anregung einer Klientin eine neue Selbst'- hilfegruppe für Frauen, die von gewollter oder ungewollter Kinderlosigkeit
betroffen sind, ins Leben rufen.
Interessenten für die neue Selbsthilfegruppe, die sich fortan etwa alle zwei Monate treffen will, melden sich bei der WeKISS zu den Sprechzeiten dienstags und donnerstags unter Telefon 02663/2540 oder unter
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Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Westerwald e.V.
Mut zum Ich
Mut zum Ich müssen wir heute alle aufbringen. Denn mehr denn je ist es ein Erfordernis unserer Zeit, dass wir zu Architekten unseres eigenen Lebens werden. So gilt es, zwischen Freiheit und Verunsicherung, zwischen Pflicht und Kür selbstbewusst den eigenen Weg zu gehen. Doch dieser Aufbruch fällt vielen schwer. Allzu oft ist uns schon als Kind der Eigen-Sinn gebrochen worden.
Wie es gelingt zu leben statt gelebt zu werden, dazu will Dr. Mathias Jung bei einer Veranstaltung der Arbeiterwohlfahrt Westerwald emotionale und intellektuelle Anstöße geben. Sein Vortrag „Mut zum Ich - Suche nach dem Eigen-Sinn“ findet am 27. März, 19.30 Uhr im Hotel Paffhausen in Wirges statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Sportfreunde Boden
Badminton trainiert wieder
Ab dem 28.03.2006 werden wir in der neuen Kreissporthalle in Montabaur (unterhalb der “alten” Halle) trainieren. Durch die Sperrung der “alten” Halle werden sich auch die Trainingszeiten ändern. Wir trainieren nun in ungeraden Wochen dienstags von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr und in geraden Wochen mittwochs von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Wir hoffen, dass durch diese Regelung alle Mitspieler wieder trainieren kommen. Neuzugänge sind jederzeit möglich.
Weitere Infos bei Torsten Schmitz, Telefon 0261/4904566.
Treffen der Selbsthilfegruppe Chorea Huntington
Chorea Huntington ist eine seltene Erkrankung des zentralen Nervensystems, gekennzeichnet durch unwillkürliche Bewegungen. Oft treten schon vor den motorischen Störungen geistige und psychische Veränderung auf. Angehörige und Betroffene haben sich zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen. Das nächste Treffen findet am 30.03.2006 um 19.00 Uhr im Krankenhaus in Selters statt. Eine Mitfahrgelegenheit ab Montabaur/Altenkirchen oder Neuwied ist möglich.
Weitere Informationen gibt es unter folgenden Telefonnr: 06485-911022 oder 0171-5805123 oder per Mail an selbsthilfe@gmx.de. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Montabaur
Vertretungsregelung
von Stadtbürgermeister Klaus Mies
Stadtbürgermeister Klaus Mies ist während der Zeit vom 28. März bis einschließlich 04. April 2006 nicht erreichbar.
Die Vertretung in dieser Zeit übernimmt die Erste Beigeordnete Judith Haberstock. Das Büro des Stadtbürgermeisters ist während dieser Zeit besetzt und unter der Telefonnummer 02602/126-324 oder 126-335 zu erreichen.
Sprechzeiten mit der Ersten Beigeordneten Judith Haberstock können über das Büro des Stadtbürgermeisters vereinbart werden.
Fax-Nr. 02602/126255, E-Mail-Adresse: KMies@montabaur.de
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Zuschuss für Jugendarbeit in Vereinen
Seit dem 1. Januar 1980, Änderungen zum 01.01.2002 und 01.01.2003, gelten für den Bereich der Stadt Montabaur die Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit.
Anträge auf Gewährung von Zuschüssen können für dieses Jahr bis zum 1. April 2006 gestellt werden.
Förderungsvoraussetzung:
1 .
2 .
Zuschüsse werden nur an Vereine und Jugendgemeinschaften mit mindestens 10 jugendlichen Mitgliedern, die Einwohner der Stadt Montabaur sind mindestens das 5. Lebensjahr und höchstens das 18. Lebensjahr am 31.12. des Jahres der Antragstellung vollendet haben, gezahlt.
w.« . >un imiiugiii umei d janren ist möglich, wenn
Verein für diese konkrete kontinuierliche Angebote unterbreitet durch Vorlage des Konzeptes oder Programms nachweist. Die Scheidung über die Förderung trifft in diesem Fall der Haupt- Finanzausschuss der Stadt Montabaur.
Die Stadt Montabaur gewährt den Vereinen bzw. Jugendgerr schäften für jedes jugendliche Mitglied (Stichtag der Mitgliedsc
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ist der 01.01. des Jahres, für das der Antraaopeteiu . '
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. ,-ehptraa besteht aus einem Grundbetrag in Höhff J Der Zuschussbet ag D Ju g e ndgemeinschaft. Dieser 100,00 EURO ® Ve ^ ug endlichen um 8,00 EURO, erhöht s ' ch A ,u / r !®s te || un g muss folgende Daten beinhalten:
Ihre schriftliche Amry Anschriften und Geburtsdaten der Mitglied
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3 Bestätigung f^i'f^empel soweit vorhanden)
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Anträge sind bei der Ve 9 26a> einzure ichen (Tel.: 02602/126.349)
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Wir weisen ausdmcw»^ dienach diesem Zeitpunkt eingehen.kön.
Kiirchbauverein St. Peter in Ketten
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Anschauen in der Kirche auszustellen. Das wird ne<?ohöhl u "' r ' anere i ,
vom Freitag, 31. März, bis Sonntag, 2. April, jeweils von qJInK^ 26 ^^ I Ihr ctip wardan auf Tischen hinter Her irnmmnnu.L * 9- ^ & ls I 8 .OOI 4 »Inte
sein S ' e W6rden 3Uf Tischen hinteF der Kommunionbank zu bewuncferj ^^
Öffentliche Bekanntmachung ,
Aufstellung des Bebauungsplanes “Auf der hohen Straße” der Stadt Montabaur hier: Erneute öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen gemäß § 3 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB)
Der Stadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung am 09.03.2006 den’ Beschluss gefasst, den Entwurf zur Aufstellung des Bebauungsplan^ “Auf der hohen Straße” erneut für die Dauer von zwei Wochen öffentlid auszulegen
Die geänderten Unterlagen liegen somit gemäß § 3 Abs. 3 BauGB in der Zeit vom
03.04.2006 - 21.04.2006 (einschließlich)
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer220, Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur, während der DienststundelJ (montags, dienstags und mittwochs vom 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 0 8.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme öffentlich aus.' Anregungen können während dieser Zeit bei der Verbandsgei deverwaltung Montabaur ausschließlich zu den geänderten oder ergänzt Teilen schriftlich ode r mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden., r Der Planbereich ergibt sich aus der nachstehend abgedruckten Skizze! Montabaur, 20.03.2006 Klaus Mies, Stadtbürgem
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