Wochenblatt VG Montabaur
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Neue Decke im Handumdrehen mit Vliestapeten
(epr). Kaum ein Bereich der Wohnung sorgt bei der ^Renovierung für so viel Frust wie die Decke. Egal, wie viel Mühe man sieh auch gibt, irgendetwas geht immer schief. Löcher und Risse bleiben sichtbar, Tapetenbahnen wollen nicht kleben oder sind bei der Verarbeitung verrutscht, der Boden ist mit Färb- und Kleisterklecksen übersät. Ganz zu schweigen von der anstrengenden Überkopfarbeit...
Dass es auch anders geht, beweisen Vliesdeckentapeten.
Erst wird die Decke eingekleistert, dann die Tapetenbahn eingelegt -
fertig. Es gibt keine Einweis keine verklebten Bahnen, keineü sW em! len, Lufteinseblüsse oder Knicke, Um ü^etseFen da es sich um Fertigprodukt hau " l|Wle 9 t: delt, muss nicht einmal zu Pinsel ui Komfort gl Rolle gegriffen werden. AdÜi i:iM,! * erur sind zwar möglich, aber überflösq B,ieni 9 er Die angenehme Mattoptik sorgt fiii eine günstige Lichtstreuung.
das spätere Entfernen ist i
derspiel. Bei einer erneuten^ vierung lassen sich >.
tapeten trocken abziehen. Wähl p ass j v hi Informationen gibt es im lnteri% Ncubaut unter www.marburg.com.
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Augen auf beim Fensterkauf
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Auf Qualität kommt es an! Aber wie können sie sich vorab informieren, ohne vom Fach zu sein? Ganz einfach, indem sie sich mit den folgenden technischen Werten vertraut machen:
Der Uw-Wert (ehemals k-Wert) definiert den Wärmeverlust durch ein Bauteil. Die Bezeichnung k-Wert bedeutet "Wärmedurchgangskoeffizient" und gibt die Wärmemenge an, die bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin durch ein Bauteil mit einer Fläche von 1m£ und einer bestimmten Dicke durchströmt. Die Einheit ist Watt pro Quadratmeter mal Kelvin (W/m£K). Der Uw-Wert des Fensters insgesamt sollte verfügbar sein, hingegen der Uw-Wert des Rahmens manchmal leider nicht verfügbar ist, trotzdem sollten sie wissen, dass der Rahmen den schlechtesten TeiLtfes' Fensters darstellt. Kurz gesagt:* * v Der Uw-Wert gibt Auskunft über das Wärmedämmvermögen von Fenstern und es gilt: Je kleiner der Uw- Wert (bei Fenstern zwischen 0,9 und 1,4 W/m£K), desto besser schützt das Fenster vor Wärmeverlusten. Der g-Wert (Energiedurchfassgrad des Glases) dokumentiert, wie viel Son
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das Fenster hindurchlässt. Bei hoch; „
wertigen Fenstern liegt dieser Wer] bei 0,6. Damit nutzt das Fenster 60 Prozent der auftretenden Sonncr energie.
energie.
Anhand des Rw-I/Vertes erkennen l ^ Em Sta ß-nri CphallHämmuno : '^%estii
wir den Grad der Schalldämmung von Fenstern. Hier gilt: Je höher der Wert, desto besser die lärmdäm-
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weisen einen Rw-Wert von 44 Dezi bei auf, Spezialfenster erreiche/ sogar mehr als 50 Dezibel. !
Gute Fenster erkennen sie am RAl&i Gütezeichen. Die Gläser müssen ammif (nstf Wärmeschutzglas nach der gültigmteilt ^ Wärmeschutzverordnung (WSVÖ| verwendet werden. Weitere,üualjl tätsmerlcji]$le sind Verbund-Sicher? heitsglä^er'Vnd Schallschutz!
Quali täJs-Kunststoff-Fensteiwer ' den aus Mejjrkanwierprofilm^i gestellt. Maßanfertigung? * I Bei Anzügen sicherlich ein hoher Komfort aber im Fensterbai Ist es üblich nach Maß zu fertigen, da oftmals keine Standardmaße verwendet werden können. BestellenS ie^j^^ Besten die benötigten AbmessijjPp^ftj —■j <A,xhif>n dabei Ausstattung
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