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Drogengesprächskreis
(Ht'^itäalich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstel- nW/erk Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt- KrWOf 3/943031
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s# w , 0 nt mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8,56410 Montabaur, ...^dkonzeP 02602/90945, Email: info@michael-musil.de,
^^ww.tauschring-ww^de
Ziehender Mütter und Väter (VAMV) Kreisverband ^Rhein-Lahn e.V.
Lnd für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und ? >Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Akti-
fü-Lahn tan.
r^ende Manuela Schneider,^Tel.: 02661/9518800
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2663/1246] 2684/58
hierüber erteilen:
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B püets, Tel.: 02604/951771
Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für
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rür Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritäti- ifantnjm Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax ^• 7-67 E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de r «iterv montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs Irießtags von 9.00 bis 12.00 Uhr iiHoretuna zu Pränataldiagnostik, Annahme von ig sowie bei Fehl- und Totgeburt
U-Kasper-Stiftung
^ Kasper-Straße 12,56428 Dernbach, Hotline 02602/949480, E- ^/^.-.^rino.kasper-stiftung.de, Internet: www.katharina-kasper-
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5/5323
inpark Arz’ Tel. 02603
Allgemeines
1/1310 oder 10 bis 16.00 jigvonder
4 Center Sports purzeln die Pfunde
'■ ,j(iatdie Damenwelt schon lange gewartet! Vacu-Walking - die aktive für die Fettverbrennung an den Problemzonen von Bauch, .•jOberschenkeln.
Mistes möglich, bei einer leichten und sanften Bewegung im Unter- gezielt an Bauch, Beine und Po die lästigen Fettpölsterchen im ergang verschwinden zu lassen. Personen, die Probleme mit der genhaut haben, können diese bis zu 80 % beheben. Die Problem- werden stärker durchblutet, die Stoffwechselschlacke leichter aus- M und das Lymphsystem dabei optimal unterstützt. Das Haut- :»tdbei regelmäßiger Anwendung straffer, glatter und weicher. 'Plastische beim Vacu-Walking: Die Anwendung ist sehr schonend, "an benötigt gerade mal 30 min. pro Anwendung. Ein sichtbarer ciesHautbildes (wie z.B. Cellulite oder Besenreiser) zeigt sich schon MO Anwendungs-Stunden.
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ÄSf 8 B - (54 Jahre) ist begeistert: “Ich habe in meinem Leben %pm\/ lro ^ e ^’ um me ' ne Problemzonen in den Griff zu bekom- Ah,., ^ cu 'Walk habe ich zum ersten Mal eine Anwendung gefun- ®thaho ■ !l°u W ' r ^' * n nur sechs Wochen und nur nach 20 Anwen- ^.Ich hi ereits fast 20 cm Umfang an Bauch, Beinen und Po sind” a ^ so ^ begeistert, da die Anwendungen sehr leicht und
^ 0nnten sich bereits von dem großen Erfolg über- rälWhoüh e ^ e ' stert - Jeder hat die Möglichkeit, eine kostenlose |!i%Tai nl 1 Ansprechpartnerinnen Alexandra Roll oder Sibylle KJ® 1 '' 02602/94090 zu buchen. n der Fa. Center Sports, Staudt
2 l X a 0stereiermarkt
n lfc4r, rZln . derStadthalle Ransbach-Baumbach
\1 ^ttin Ranck ® L w ' e n ' e zu vor präsentiert sich der diesjährige Oster- j ansbach-Baumbach. Über fünfzig Aussteller kommen am
Nr. 11/2006
nnH U k!? März in die Stadthalle und lassen sich bei ihren künstlerischen handwerklichen Vorführungen über die Schulter schauen.
,®if 1n am stehen österliches Brauchtum und Kunsthand
werk im Mittelpunkt des kreativen Geschehens.
stereiermalar und -maierinnen aus nah und fern zeigen die vielfältige unst des Ostereierverzierens in modernen und traditionellen Techniken, wie die sorbischen oder böhmischen Eier. Da werden kleine und große Natureier durch Bemalen, Bekleben, Kratzen oder Fräsen in wahre Kunstwerke verwandelt. Das vielleicht kleinste Osterei der Welt ist ebenfalls zu bewundern. Es ist das Ei einer australischen Gespenstschrecke, das in Aquarelltechnik bemalt wurde. Im Zentrum des Kannenbäckerlandes darf ein breites Angebot an Keramik natürlich nicht fehlen. So werden an mehreren Ständen Eier, allerlei handmodelliertes “Getier” sowie Gebrauchskeramik für das gemütliche Heim angeboten. Am Stand von Gisela Otto aus Bad Vilbel können Interessierte ein “frühlingshaft buntes Seidentuch” selbst marmorieren.
Ein Drechsler, ein “Künstler” an der Dekupiersäge, ein Korbflechter, eine Klöpplerin, Porzellanmalerinnen sowie ein Glasbläser und andere Teilnehmer geben den Besuchern einen umfassenden Einblick in ihre kunstvolle Arbeit. Erstmals ist auch ein Holzschnitzer dabei und lässt sich beim Schnitzen auf die geschickten Hände schauen. Durch die Vorführungen erhält der Besucher Anregungen zu eigenem kreativen Wirken. Darüber hinaus werden die kunstvollen Erzeugnisse auch zum Kauf angeboten. Und auch an die kleinen Besucher ist wieder gedacht: Sie können unter der Anleitung von Katja selbst ein Ei marmorieren. Fleißig waren auch wieder die Damen vom Bastelkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Höhr-Grenzhausen. Wie schon in den Jahren zuvor, verwenden sie ihren Verkaufserlös für einen guten Zweck, nämlich ihre Partnerschaft mit Tansania/Afrika. Der Markt ist am Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 2,50 Euro und für Kinder ab 11 Jahren einen Euro. Kinder bis zu 10 Jahren haben freien Eintritt.
160 Jahre Blum in Deesen
2006 ist ein großes Jubiläumsjahr: Der 50. Jahrestag von Berthold Brecht, der 150. Geburtstag von Sigmund Freud und der 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Aber das ist noch längst nicht alles. 2006 feiert die Firma Blum, der Damen- und Herrenausstatter im Westerwald, das 160-jährige Firmenjubiläum.
Die Firma Blum aus Deesen wurde 1846 von Schneidermeister Johann Blum gegründet und wird mittlerweile in der fünften Familiengeneration qeführt. Im Jahre 2001 hat Schneidermeister Alexander Manns das Unternehmen seines Ur-Ur-Großvaters übernommen und führt nun gemeinsam mit Ehefrau Stephanie Manns den traditionsreichen Familienbetrieb. “Höchste Qualität und Zufriedenheit der Kunden war, ist und wird unser Anliegen in Zukunft sein”, so Alexander Manns zur Erfolgsstrategie des Unternehmens. Auf über 300 qm Verkaufsfläche werden die neuesten Trends der hochwertigen Marken und die schönsten Stoffe für die Maß-
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