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Jahres geschuldet, andererseits steige das Bewusstsein, die Eigenvor­sorge sowohl für das Alter wie für Ausbildung des Nachwuchses zu stär­ken. Dabei gehe der Trend auch wieder vermehrt zu Anlagenformen in Wertpapiere, nachdem diese in den Vorjahren teilweise unter dem schlechten Börsenruf gelitten hätten. Eine kontinuierliche Entwicklung im Dienstleistungsgeschäft und daraus resultierend wieder deutlich steigen­de Provisionserträge (+ 11 ,4 Prozent) seien das erfreuliche Ergebnis, das zu einer beständigen Dividendenzahlung beitrage. Bedingt durch die 2007 anstehende Mehrwertsteuererhöhung rechnet Höser in diesem Jahr mit einer Belebung des Konsums, selbst wenn noch kein nachhaltiger Auf­schwung spürbar sei.

Großen Werl legt die Bank auf den Standortfaktor Nähe, mit dem keine anonyme Groß- oder Direktbank dienen könne. Mit ihren 41 Standorten in den Kreisen Altenkirchen, Neuwied und im Westerwaldkreis sei die Bank stets mit dem Ohr am Kunden, kenne lokale Besonderheiten. Die­se Nähe würde von Kundenseite durchaus honoriert: Zum einen sei die Zahl der geführten Konten erneut angestiegen, und zwar um 2,7 Prozent auf jetzt rund 327.000, zum anderen habe man die Zahl der Bankteilha­ber erneut um 6,1 Prozent steigern können und werde in absehbarer Zeit die 70.000 erreichen. Höser sieht das überzeugende Jahresergebnis auch als Bestätigung und Beleg der kontinuierlich engagierten Leistungen der insgesamt 535 Mitarbeiter und Auszubildenden des Unternehmens, die sich mit ihrer Bank identifizieren. Sie seien es auch, die im unmittelbaren Kundenkontakt den wichtigsten Beitrag für das Vertrauen der Kunden zur Bank leisten. Damit dies so bleibt, investierte die Bank 550.000 Euro in deren Weiterbildung.

Auch 2005 habe sich die Bank wieder als verlässlicher Partner der Regi­on erwiesen. Für die Kommunen sei die Bank eine nicht zu unterschät­zende verlässliche Einnahmequelle, aus der ihnen rund 4 Millionen Euro Steuern zufließen. Die Summe von mehr als 20,6 Millionen Euro aus gezahlten Steuern, Investitionen, Löhnen und Gehältern sowie der Divi­dende fließt in die Wirtschaftsregion und verdeutlicht die Bedeutung der Westerwald Bank für den Westenwald.

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Dass die zweitgrößte rheinland-pfälzische Genossenschaftsbank in der Region tief verwurzelt ist, beweist sie immer wieder, beispielsweise mit der Einrichtung des Westerwälder Wirtschafts- und Zukunftszentrums in Dierdorf oder durch die vollständige Übernahme des Raiffeisen-Begeg- nungs-Zentrums in Weyerbusch. Als alleiniger Eigentümer habe sie es sich zur vordringlichen Aufgabe gemacht, diesen historisch wichtigen Ort neu zu beleben, und zwar als Begegnungszentrum für lokale und über­regionale Veranstaltungen sowie für innerbetriebliche Schulungsmaß­nahmen. Auch die Neu- und Sanierungsarbeiten in den traditionellen Geschäftsstellen in Westerburg, Horhausen und Wissen, die Einrichtung des KundenServiceCenters (KSC) in Hachenburg sowie die Verbesse­rung der EDV-Systeme will Höser als Investition in die Zukunft der Regi­on verstanden wissen. Schließlich kann die Bank nachweislich den Anspruch erheben, die Keimzelle im genossenschaftlichen Werk Fried­rich Wilhelm Raiffeisens zu sein. Denn aus dessen 1849 gegründetem Flammersfelder Hülfsverein" lässt sich die Entstehungsgeschichte der heutigen Bank zweifelsfrei ableiten.

Auf wichtige steuerliche Änderungen wies Bankdirektor Paul-Josef Schmitt hin. Der Wegfall von Spekulationsfristen ab 2007 beispielsweise zeige für Kapitalanleger deutlichen Beratungsbedarf auf. Auch die Kürzung der Sparerfreibeträge auf die Hälfte müsse beachtet werden. Auch das The­ma Altersvorsorge spielte hier eine Rolle: Wie einfach, verständlich und trotzdem qualifiziert bei der Westerwald Bank eine beispielhafte Beratung vor allem zum lange verkannten Thema Riester sein kann, wo die Zula­gen 2006 steigen, legte Vorstand Paul-Josef Schmitt dar und mahnte: "Wer sich jetzt nicht beraten lässt, verschenkt bares Geld."

Eine Information der Westerwald Bank eG

Comedy-Star Jörg Knör zeigt bei PS-Auslosung in Rennerod sein neues Programm

Nach FIRE OF DANCE und MUSICAL STARLIGHTS präsentiert die Kreissparkas­se Westenwald im Rahmenprogramm der PS-Monatsauslosung am Donnerstag, 06.04.2006, 19.30 Uhr, in der Westerwald­halle Rennerod nun einen Künstler aus dem Bereich Comedy.

Im Anschluss an die Ziehung der PS-Haupt- gewinner zeigt Deutschlands bekanntester Stimmenimitator, Jörg Knör, sein neues Pro­grammKnör Royal. Der Comedy-Star ist unter anderem durch seine Auftritte bei der RTL-Show7 Tage 7 Köpfe" bekannt. Mit Knör Royal bekommt das Publikum aller-

_ dings mehr geboten, als nur 7 Köpfe. Gleich

eine ganzeArmee von Stars und Sternchen wird durch den Kakao gezo­gen, Trends und Typen gnadenlos entlarvt. Jörg Knör gibt Einblicke in die Welt der Stars. So geben sich unter anderem Dieter Bohlen, Verona Blupp Poth, Howard Carpendale, Inge Meysel, Karl Lagerfeld, Wum & Wendelin (deren Stimmen Knör tatsächlich für Loriot gesprochen hat), Gerhard Schröder, Willy Brandt, Helmut Schmidt. Udo Jürgens und Micha­el Jackson gedanklich die Klinke in die Hand.

Knör Royal" ist auch die Show, die hinter die Kulissen der bekannten RTL-Show blickt. Knör macht dabei auch vor den Kollegen Jochen Bus­se, Gabi Köster und Rudi Carrell nicht halt.

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