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Wochenblatt VG Montabaur

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" Gefundene Vögel bisher nicht krank

Tauben und Singvögel nicht gefährdet - Schutzkleidung für Geflügelhalter emp o

vogrlpopulation strikt zu verhindern Vor Betreten des Stalles sollte separate Schutzklei­dung angelegt werden futter und Einstreu durten keinesfalls im Freien qelaqert werden. Betriebsfremde Personen sind nach Möglich­keit von den Getluqelbestanden fcm/uhalten. Verdächtige Symptome beim Hausgeflügel sind Mattiqkeit Atemnot. Dunkelfarbung des Kammes Durchfall, l ahmunqserschemungen, Rückgang der Legeleistung aber auch plötzli­che Todesfälle Em Seuchenverdacht ist umge­hend bei der Kreisverwaltung Vetennaramt - anzuzeigen

Dieser tote Stockerpel wurde auf einem Fischweiher bei Unnau entdeckt und im Lan- desuntersuchungsamt untersucht Ergebnis: keine Vogelgrippe

Noch beschrankt sich das Vogelgrippe- Geschehen in Deutschland auf Mecklenburg- Vorpommern. Doch die Aufmerksamkeit der Burger ist geweckt und allenthalben, auch im Westerwaldkreis, werden derzeit tot aufge­fundene Wildvogel gemeldet und einer Unter­suchung auf den Erreger H5N1 zugefuhrt.

Im Westerwaldkreis sind in den vergangenen Tagen 25 Wildvogel eingesammelt worden.

16 Vogelkadaver davon wurden zur Untersu­chung zum Landesuntersuchungsamt Koblenz gebracht.

Die Untersuchungen haben bisher keinen posi­tiven Befund ergeben.

Unter anderem wurden Enten, Graureiher, Bussarde, Sperber und Krähen untersucht Die Fachleute der Kreisverwaltung gehen davon aus, dass die toten Graureiher allesamt schwache Tiere, der natürlichen Auslese durch den Winter zum Opfer gefallen sind.

Auch ein toter Pfau, den ein aufmerksamer Mitarbeiter des Abfallwirtschaftsbetriebes in einer braunen Biotonne in der Verbandsge­meinde Westerburg gefunden hat, wurde vor­sichtshalber untersucht - zum Glück mit nega­tivem Ergebnis.

■ Unbelehrbare sterben nicht aus

Zahl Illegaler Abfallablagerung unverändert hoch - Viele Verursacher ermitteft Die Unbelehrbaren sterben scheinbar nicht aus Dieses unschöne Fazit müssen die Mitar­beiter des Umweltamtes der Kreisverwaltung ziehen, die illegale Abfallablagerungen im Westerwaidkreis ahnden Denn die Zahl der gemeldeten Mull- und Abfallhaufen in Wiese, Wald, Feld und Flur bewegt sich immer noch auf sehr hohem Niveau. Im vergangenen fahr wurde che Behör­de auf insgesamt 306 (2004. 305) unschöne Hinterlassenschaften aufmerksam gemacht. Von Renovierungsabfallen, kompletten Woh­nungseinrichtungen, Autobatterien, Reifen sowie Färb- und Oieimer ist so alles dabei, was man sich nur so vorstellen kann. Auch viel Grundwasser gefährdendes ist dabei. Joachim Rockenfeller vom Umweitamt ist derjenige, der dann die »Spur* zum Verursacher auf nimmt. Ihn kann in Bezug auf .Schweinereien mit Abfall" kaum noch etwas erschüttern. Nicht selten muss er am Verstand seiner .heben Mit­bürger“ zweifeln. Besonders deshalb, weil der Westerwaldkreis mit dem WAB einen gut funk-

Gegen den Tierbesitzer wurde wegen Ver. und preuwerten Entiorgungi-

stoBes gegen das Tierkörperbesertigungsg,. k Au8 *' <,em * d “ tn,<1 « kun 9»*-

set 2 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet^ ° * nich, 9W"9 «und 100 Ordnungswid- rY, 0 *~.cwea„ T . Hgtots- und Strafverfahren wurden im ver-

zelne Sinavönel und'iTa'V arau in ' daw gangenen Jahr von Rockenfeller eingeleitet zelne Singvogel und Tauben mehr untersucht U nd den ermrrteUen Verursachern Buftgelder werden müssen, da sie nicht zu den besonders in Hnh. nnn c V '

empfänglichen Vogelarten gehören " Ho1 * rund ' 5 000 Eu, ° '“'gebrummt.

Dagegen sollten verendete Wasservogel und "" mk ln dl '^ ,um '*

Greifvögel unbedingt der Kreisverwaltung ge- ?!"*" ^ T !"*" ' b 9"'“* n * n

meldet werden (Telefon: 02602/124-288? “ ' n,dKken od '' W*“*

Die Geflügelhalter werden aufgefordert iegli- de ^TdT ! u” 9 ^?T* n 0n ‘9 e ™5’ che Einschleppung des Erregers aus der'Wild- kann auf die s"pu",

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Aus manchen Wracks tropke wsj oder Benzin, jeder AutoWJ schredenen Stellen im undanna lenfolgen versteckt, d»eeinen rung möglich machen*,

Hat man die Codenummer beim Kraftfahrtbundeantinp man ist dem Verursacher an* naher. Etliche Probleme n Zeitgenossen, die ihren f nahe gelegenen Wald oderh« kippen, .ln kürzester Zeit n Nachbarn, und man hat i rechte Grunschnitt-Oeponievi Haustür", weiß Rockenfeier.I gung und Uberze Mann vom Umweftamtdambai] sachem ein Unrechtsbewusstoj .Im Wald liegt doch sowieso« herum als Grunabfal*, ist «w| der Ertappten.

Kostspielig ist die umweftgeredttfl all dieser entdeckten Abfall memden, AbfalhwrrtschaftsbetnoJ ßenmeisterei, für die ietztendkii meinheit aufkonrunen muss Rockenf eMer.. Das erreicht jarrtoa stelligen Betrag."

Um eine noch höhere f den illegalen Abfallabiagenngers appelliert der „AbfaB-Speaist',« auf zu achten, was sich im! Ort gemeinden oder links undK schaftswege tut. RodterMs# dass an Wochenenden, r zeigen von illegalen i gegennehmen.

Ansonsten ist |oachimf fon 02602/124372 der richtige

An sprechpartner und g»bt auch ja^

Auskünfte zu diesem Thema.

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