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Nr. 09/2006

roi/'hhoi* era !l Jn ®’ ^* anun 9 und Ausführung aller Fliesenarbeiten, eine u/oriinon'rM ^ uswal1 * an Fliesen, Feinsteinzeug, Naturstein und hoch- . 9 ar ) Glasmosaiken. Besonders hervorzuheben ist die großzügige warn an mediterranen Fliesen. Es handelt sich hierbei um Direktim­porte aus Spanien und Italien.

P?f ®°^ men J w ' r< ^ durch ein großzügiges Angebot preisgünstiger und wertiger Verbrauchsmaterialien (Fliesenkleber, Fugenmasse, Sili- on) von nämhäften Herstellern abgerundet. Sonderanfertigungen von Kucnenarbertsplatten, Fensterbänken aus Naturstein und Altbausanie­rungen sind neben den klassischen Verlegearbeiten eine weitere Spe­zialisierung von Herrn Schmidt.

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1 Alexandra Klofl. Kirsten Labonte, Stefan Gymsa, Claudia ■u lrnike von Schlichtmg, Landrat Peter Paul Weinert, Richard 'fchulleiter). Frank Sander (Vorstandsvorsitzender der Kreisspar- teTorne sitzend: Alexandra Schuldeis jner wieder Meisterkurse bei Koryphäen ihres Instruments besu- fTie Teilnahme an solchen Kursen bringt erhebliche Aufwendungen ' (fe nicht von jedermann gleichermaßen leicht zu leisten sind, de bei besonders begabten und fleißigen Schülern reichen 45 Minu- richtszeit pro Woche nicht aus. Häufig wird die doppelte Zeit um all das zu besprechen, was diese Schüler im Laufe einer ti»»bereitet haben’, schildert der Schulleiter die wesentliche Pro- L t-Aufgrund schulrechtlicher Bestimmungen ist es aber nicht mög- ;die Eltern selbst zusätzlichen Unterricht bei dem gleichen Leh-

nzieren

m Grund gibt es die Möglichkeit, förderungswürdige Schülenrv JJülSchüler über ein Stipendium bei Ihrer Ausbildung zu unterstützen, eignete Schüler werden von ihrem Instrumentallehrer für das StF ergabeverlanren vorgeschlagen. Eine von der Instrumentalleh­err; gewählte Jury, der auch der Musikkoordinator der Schule entscheidet über die Vergabe der Stipendien. Den Vorsitz die- murs hat der Schulleiter. Die Entscheidung über die Zuteilung idiums wird an vier Punkten festgemacht: seSchüler absolvieren ein Vorspielen vor der Auswahljury und ein ssJersOnlichen Gespräch, um damit ihre besondere musikalische ifähigneit zu bestätigen.

umentallehrer erstellt ein Gutachten über den entsprechenden er Dieses Gutachten beinhaltet die Beurteilung der Bewährung und ilur; des Schülers im vergangenen Schuljahr und eme Begrün- iterdie Fördermaßnahme.

eideno ist auch die finanzielle Bedürftigkeit des Schülers, die ihn ba„ seiner Fähigkeiten hindert.

jngvom 18.10.2005 hat die vom Instrumentallehrerkollegium nusikgymnasiums gewählte Jury die Entscheidung getroffen, bülerinnen und Schüler ein Stipendium erhalten sollen. Der nbet'ag der Sparkassenstiftung für das Jahr 2005 kommt daher Schülern zugute:

Jplymsa (MSS 11)- Zuschuss zur Anschaffung einer Konzertgitarre i Schuldeis (Kl. 9b) - Zuschuss zur Anschaffung eines Klaviers Klolt (Kl. 9a) - Zuschuss zur Anschaffung eines Fagotts 3n,e (MSS 13) - Zuschuss für Meisterkurs 1 Schlichtmg (MSS 12) - Zuschuss für Meisterkurs h Scheinet (MSS 13) - Zuschuss für Meisterkurs ulleiter des Musikgymnasiums. Richard Moser, bedankte sich aus- c ' m Naroen der Stipendiaten beim Vorsitzenden des Kuratoriums Kassenstiftung, Landrat Peter Paul Weinert. für die Bewilligung nr 3'9 en s P«nde in Höhe von 13.500 Euro. Der Spendenbetrag iweträgen von 4.500 Euro in den Jahren 2005 bis 2007 zur För- Mausgewählten Schüler verwendet werden.

ÄivJ? V0 [ Slüenc,e der K fe 'ssparkasse Westerwald. Frank San- auf die Tradition der engen Zusammenarbeit zwischen der J sse Md dem Gymnasium hin. Aus dem langjährigen Für- und . ^Vj rb ®ide Seiten sehr viel Positives hervorgegangen.

iieh rtia f e? run ® s,ria ^ nahme * st ein klassisches Konzert geplant. i e „ ® Stipendiaten auf musikalische Weise der Öffentlichkeit 6193011h ri- rm ' n dieses Musikereignis ist Dienstag, 30. Mai “ n|I J; D,€ I Kreissparkasse Westerwald stellt für dieses Konzert Bsirh in!? der K un denhalle ihrer Filiale In Montabaur zur Verfü- wnn den vergangenen Jahren bereits als Veranstaltungsort

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*■ snark!? Konzert sind ab Anfang April In allen Geschäftsstellen iium s ertiälhich eS,erWald unc * c * em Sekretariat des Landesmusik-

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VOn Flies ®nleger Torsten Schmidt gegründete Fach- ^eramica* (Burgstr. 4) in Montabaur bietet neben indivF

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Einzigartig in Montabaur im Hause Rocca Ceramica ist die Oberflächen­veredlung ‘Polysan’. Dieses, auf Basis der Nanotechnik basierende Pro­dukt, bildet einen unsichtbaren Schutz auf Fliesen, Stein etc. und ermög­licht so ein Reinigen ohne den Einsatz von starker Chemie. Die Unter­haltsreinigung wird um 50 % verringert und der Werterhalt um 100 % gesteigert.

Eine Information von “Rocca Ceramica ”, Montabaur

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Wissenswertes

Bundesagentur für Arbeit

Agentur für Arbeit Montabaur

“Jeder Jugendliche soll eine Chance bekommen”

Agentur für Arbeit konnte die Zahl unversorgter Ausbildungsstellen-Bewerber drastisch verringern - Appell an Betriebe: Freie Plätze melden

Die ‘große Welle’ ist zu verzeichnen, wenn ein Schuljahr zu Ende geht: Vor Beginn eines neuen Ausbildungsjahres im Spätsommer zeigt sich, wie viele junge Menschen keine Lehrstelle gefunden haben. Es ist ein gesellschaftliches Problem, dass zu dieser Zeit auch die Öffentlichkeit in besonderem Maß bewegt. Für die betroffenen Jugendlichen und ihre Eltern bleiben die Sorgen so lange, bis ein Ausbildungsplatz gefunden ist. Und für die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Montabaur ist das The­ma das ganze Jahr hindurch aktuell: Sie versucht ständig, Bewerber zu vermitteln.

Die Agentur für Arbeit Montabaur bietet allen Jugendlichen berufli­che Beratung und Ausbildungsvermittlung. Betriebe, die offene Lehrstellen haben, werden gebeten, diese zu melden. Zur Kontakt­aufnahme gilt jeweils die Telefonnummer 02602/123-200.

Die BeKo-Stellen informieren

Älterwerden, Krankheit oder Behinderung bedeuten eine Veränderung im Leben eines jeden Menschen. Die Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKo) unterstützen Betroffene und deren Angehörigen bei der Bewälti­gung dieser neuen Lebenssituation.

Heute informieren Sie die Beko-Stellen zum Thema:

F>flegetagebuch erleichtert die Einstufung

Wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen haben, können Sie sich gerne mit der Mitarbeiterin der Beratungs- und Koordinierungsstelle in Verbindung setzen Für die Verbandsgemeinde Montabaur finden Sie die BeKo-Stel- le in der Caritas-Sozialstation (AHZ) Montabaur, Bahnhofstr. 39, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/10689-15. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Lan­zerath.