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Wochenblatt VG Montabaur
Abtauchen und den Alltag vergeh
Preiswerte Wellness für Wasserratten: Das Mons-Tabor-Bad^ jährlich mehr als 120.000 Gäste
MONTABAUR Warum denn in die Ferne schweifen? Ein Kurzurlaub oder, Auszeit vom Alltag sind oft vor der Haustür möglich - ganz ohne Koff erpa Stress auf der verstopften Autobahn und teurer Übernachtung im Hotelzimmern Mons-Tabor-Bad zum Beispiel bietet die ideale Gelegenheit zum Relaxen, entscheidet jeder Gast selber, ob er einen entspannten Wochenend-Tag verbri oder nur für einige Stunden abtauchen möchte. Auf alle Fälle wird sie feststellen, dass Wellness gar nicht teuer sein muss...
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Die kombinierte Anlage aus Hallen- plus Freibad am Montabaurer Trimmpfad gibt es bereits seit den 60er Jahren. Von 1996 bis 1998 wurde sie generalüberholt. „Die alte Technik war erneuerungsbedürftig. Zugleich haben wir die Gelegenheit genutzt, die Attraktivität des Bades zu steigern“, erklärt Jürgen Klaeser, Leiter der Verbandsgemeindewerke. Seitdem können große und kleine Besucher über die 54 Meter lange Riesenrutsche ins Softlandebecken sausen, sich auf bequemen Stühlen im Wintergarten ausruhen oder bei einem Imbiss vonderEn aus das Geschehen im Wasser beobachten. Für die ganz Kleinen kam ein Planschbecken hinzu. Das ganzjährig • geöffnete Hallenbad besitzt ein 25 Becken, in dem ein 8 x 10 m großer Nichtschwimmerbereich integriert ist; eine Meter- und 3-Meter-Sprunganlage stehen ebenfalls zur Verfügung. Das 25x1/ große Freibadbecken hat eine Wassertiefe von 60 bis 130 cm; eine kleine Ru eine Schwalldusche und Whirlsitze runden das Angebot ab. Eine Infrarotkabi spendet wohlige Wärme, moderne Solarien sorgen im Winter (oder auch unterkühlten Sommern) für einen gebräunten Täint. Bei schönem Wetter werdeni der großen Liegewiese Decken und Handtücher ausgebreitet. Und Jüngsten sich auf dem Spielschiff vergnügen, bringen sich die größeren Kids undi Erwachsenen beim Tischtennis oder Beach-Volleyball in Schwung.
Nicht nur bei den Badegästen beliebt ist die Cafeteria. „Sie wird auch gerne Spaziergängern und Wanderern zur Rest genutzt", erzählt Ellen Eberth-Pö Badleiterin Verwaltung. „Das liegt wohl auch an der gut sortierten Speisekarte gibt s nicht nur die obligatorischen Pommes mit Würstchen, sondern verschiec Snacks, Fitnesssalate und Suppen, außerdem Kaffee und Kuchen.“
Mehr als 120.000 Besucher zieht das Mons-Tabor-Bad jedes Jahr an: Spitzensommer 2003 wurden knapp 140.000 gezählt. Bürgermeister Edmund weiß jedoch dass dieses „Geschäft“ nie kostendeckend, geschweige gewinnbnngond geführt werden kann: „Es gibt kein Sport- und Familienbad r attmkhw n k daS K°. h . ne Zuschüsse auskommt. Aber das Mons-Tabor-Bad au^rtfno !^ r die 40 000 Einwohner in der Verbandsgemeinde i»
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