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yG Montabaur

Pfarramt St. Bartholomäus

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toem der Frauen laden wir zum Gottesdienst c J06. in die Kirche nach Dörnberg ein. Er bsSJSjjj

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m 1 der JSG eröffnet bereits am Wochenende die Frau. *

J;2006- Am Samstag trifft das Team von Trainer 0 .^ t8a ‘ aon

fair in einem Nachholspiel in Oberelbert auf d/e7sGwJilÜ Ü,ter um „derSpvgg. Horbach ^ ^ndhagen

linde werden gebraucht

Ha: bittet der Vorstand der Spvgg. 1920 Horbach n* , bnce um tatkräftige Unterstützung. Ab 18 00 UhTvJT w bach von Laub befreit und gereinigt Wenn maule < !? r Sporf ' ecken, dürfte die Reinigung nach zwei Stunden ab^,' 96 Hel '

Gackenbach

hstunde des Ortsbürgermeisters

i .von 19.00 bis 20.00 Uhr

B (jehäüs Im Wiesengrund 1

neindehaus.06439/1764

leindehaus .06439/909362

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sehr ** Halfterweg 16

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r . Ulrich.WeidenfellerOt-online.de

eiten aus der Sitzung

ftsgemeinderates

«inderat verabschiedet Haushaltsplan 2006 ftsplan und Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2006 hulden und eine erfreulich hohe Rücklage, dies Ist eine gute isla;? für die Aufstellung des Haushaltsplanes 2006*, mit diesen itete Ortsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeller den ersten hungspunkt der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates ein. [ati r : und Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die atzung für das laufende Haushaltsjahr. Michael Hainze, zustärv Haltssachbearbeiter bei der Verbandsgemeinde, erläuterte den j)liede' r das Zahlenwerk. Hier die wichtigsten Eckdaten: ir des Haushaltsjahres 2005 verfügte die Ortsgemeinde Gacken- Rücklagenmittel in Höhe von 130.388.20 Euro. Zur Finanzie­ren des Jahres 2005 wurde Im Haushaltsplan eine Rück­nahme von 126.200,— Euro eingeplant, lagenentnahme diente zum Ausgleich des Verwaltungshaus- der einen planmäßigen Zuführungsbedarf vom Vermögenshaus- »he von 38.000.— Euro hatte. Oie verbleibenden Rücklagenmit- * en der Ausgabenfinanzierung Im Vermögenshaushalt dienen. Die Mßtellte Haushaltsrechnung lasst für das Haushaltsjahr 2005 Tttich günstigeren Verlauf erkennen.

^ Planun 9sprognose 2005 schließt der Verwaltungshaushalt ^Überschuss von 91.259.51 Euro ab. dies führt dazu, dass der snaushait entsprechend entlastet wird. Darüber hinaus führen [■J^j^'HspäHjngen im Vermögenshaushalt, die auf die Verla- kostengünstigere Abwicklung von Maßnahmen zurück- t«fi™!w5! 1 ;- class ® n, 9®9«n der planmäßigen Rücklagenentnah- 7° Euro Haushaltsmittel In Höhe von 79.691.53 Euro der Tir? Rücklage zugeführt werden können.

wüh 8ass Ortsgemeinde Gackenbach weiterhin schulden* Ui e . L.® re ' n ® a **9®mei n e Rücklage von nunmehr rd. 210.000 Euro laps onn« 6 ^ e ' ne se ^ 1r 9 ut ® Basis für die Aufstellung des Haus­et 2006 ^ d ' e m ' tt ® tfnstl 9® Finanzplanung dar.

m enSilr. 6 ? Ü es Haushaltes 2006 beläuft sich auf 585.000 Euro. "daufrio„!k f n au8 9®fliichenen Verwaltungshaushalt 413.000 'iVemioirh n al,saus 9 e 9 ,ichenen Vermögenshaushalt 172.000 Isvoiumn 2um Haushaltsjahr 2005 ist somit ein Rückgang des oer kein e 1 A3.000 Euro zu verzeichnen. Im Haushalt 2006

'’turAirfnak lc ™ un 9 sermdc hM9ungen und auch keine Ermächti- von Krediten angewiesen.

peie- g ^®*b®n die Hebesätze der Grundsteuer A. der

^haitunn 7 , r ^ 6w ®rt)esteuer unverändert. Die Beiträge, die für ' ,n 9shausha^ n,nC ^ ,en sin< ** Wölben «bonfalls unverändert.

L Euro ltun 9 shau8halt ®s erhöht sich von 403.000 Euro A13.000 Euro. Die Ursachen für diese Entwicklung

Nr. 08/2006

sind u. a. Mehreinnahmen und höhere Umlagen im Unterabschnitt 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen -. Die Haus­haltsansätze der Grundsteuer A und B orientieren sich an den erwarteten Ergebnissen für das Haushaltsjahr 2005.

Maßgebend für die Ermittlung des Haushaltsansatzes der Gewerbesteu­er ist das Vorauszahlungssoll, aber auch die Rechnungsergebnisse der Vorjahre werden zur Abschätzung des Steueraufkommens herangezogen. Die örtliche pro-Kopf-Steuerkraft der Ortsgemeinde Gackenbach liegt mit 539,17 €/Einwohner um 154,66 €/Einwohner über der des Vorjahres (384.51 €/Einwohner) und um 97,17 €/Einwohner über der landesdurch- schnrttlichen pro-Kopf-Steuerkraft der Kommunen, daher hat die Ortsge­meinde im Jahr 2006 keine Schlüsselzuweisungen im Rahmen des Finan­zausgleichs zu erwarten.

Vermögenshaushalt

Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes bildet das vom Ortsgemeinderat beschlossene Investrtionsprogramm:

1. Erwerb von Einrichtungsgegenständen

für das Gemeindehaus. 10 . 000 ,— €

2. Restabwicklung Baumaßnahme Umgestaltung

Gemeindehaus.5.000,— €

3. Zuweisung an den

Kindergartenzweckverband. 1 .026,— €

4. Zuweisungen zur Erneuerung der Heizung

im Kindergarten. 71 80,— €

5. Umgestaltung des Platzes

'An den Tumerstangen"...5.000,— €

6. Planungskosten im Zuge der Anerkennung

als Schwerpunktgemeinde.10.000,— €

7. Zuweisungen zu Dorfemeuerungsmaßnahmen

an Dritte.7.500,— €

8. Herstellung eines neuen Kanals

'Im Wiesengrund”.17.000,— €

9. Unterhaltung der Straßenbeleuchtung.2.000,— €

10. Erneuerung des Freileitungsnetzes

in der Ortsgemeinde.18.000,— €

11. Sanierung Glockentürmchen

an der Friedhofshalle.3.000,— €

12. Wegebaumaßnahme auf dem Friedhof.10.000,— €

13. Zuweisung der Ortsgemeinde an die Verbandsgemeinde zur Umstellung

der Heizungsanlage im Buchfinkenzentrum.22.000,— €

14. Ausbau von Wirtschaftswegen -allgemein-.2.000,— €

15. Pflanzung und Pflege von Obstbäumen.1.000,— €

16. Grunderwerb (Rückauflassung eines

Baugrundstücks).45.000,— €

17. Zuführung zum Verwaltungshaushalt.6.000,— €

18. RückJagenzuführung (Planabrundungsbetrag).294,— €

Die Finanzierung der vorstehenden Ausgaben des Vermögenshaushal­tes erfolgt durch die nachfolgend aufgeführten Einnahmen.

1. Zuweisungen zur Umgestaltung des Platzes

'An den Tumerstangen"...2.790,— €

2. Zuweisungen vom Naturpark Nassau.500,— €

3. Verkaufserlöse aus Grundstücken

(Restzahlungen).7.500,— €

4. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.161.210,— €

Widmung von StraBenund Gehwegen für den öffentlichen Verkehr gemäß § 36

Landesstraßengesetz Rheinland-Pfalz

Aufgrund der Bestimmungen des § 36 des Landesstraßengesetzes (LStrG) hat der Ortsgemeinderat beschlossen, die nachstehend bezeich- neten Verkehrsflächen als Gemeindestraße im Sinne von § 3 Nummer 3 Buchstabe a bzw. als sonstige Straße (Fußweg) nach § 3 Nummer 3 Buch­stabe b, aa) LStrG dem öffentlichen Verkehr zu widmen:

.Halfterweg" (Rur 1, Flurstück 254), .Ober dem Kirchweg“ (Rur 1, Flur­stück 255), sowie die .Fußwege“ Rur 1, Rurstück 256,257,258 und 126/2. Teilnahme am Wettbewerb 2006 „Unser Dorf hat Zukunft“

Die Ortsgemeinde Gackenbach wird am diesjährigen Wettbewerb .Unser Dorf hat ZukunfT nicht teilnehmen. Der Ortsgemeinderat bekundet aller­dings die Absicht, sich im Jahre 2008, nach dem in 2007 stattfindenden Bundesentscheid, erneut am Wettbewerb zu beteiligen.

Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“ am Samstag, dem 1. April 2006

An der diesjährigen Aktion .Saubere Landschaft 2006“, die am Samstag, dem 1. April 2006, kreisweit stattfindet, wird sich die Ortsgemeinde Gackenbach beteiligen.

Aufstellen einer Sitzgruppe bei den Linden „Unter den Tumerstangen“

Im Bereich der beiden Linden .Unter den Tumerstangen“ im Gemar­kungsbereich .Auf der Hurst“ soll im zeitigen Frühjahr eine Sitzgruppe auf- gestellt werden. Hierzu soll vom hinteren Ende der Erschließungsstraße .Halfterweg“ eine Zuwegung mit befestigtem Sitzplatz geschaffen werden. Die Arbeiten, so der Beschluss der Ratsmitglieder, soll möglichst in Eigen­leistung durchgeführt werden.

Sanierung der Ortsnetzanlagen der KEVAG (Freileitungsnetz); Auftragsvergabe an die SAG

Die KEVAG beabsichtigt in Kürze das bestehende Freileitungsnetz in Gackenbach zu sanieren. Im Zuge der Maßnahmen sind die Schaltlei­tungen für die Straßenbeleuchtung zu erneuern. Die KEVAG hat den Auf­trag für die Erneuerung des Leitungsnetzes an die Fa. SAG vergeben. Die