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infehlung: ßlumenampcln. Z "und Kübelpflanzen. Sie Standort Ihres Balkons W en für Pflanzen ist die Mt na ch Osten oder /lim günstigsten. Schöne Itf erhalten Sie durch Pflanz- f und Ampeln.
Üe-Sie die Gefäße aus Draht «Stoff, die eine Tropfscha- / sollten, an einem festen „.Jßngen Sie sie nur so hoch, feam Gießen gutherankom- für diese Art der Aufbewah- Ln sich besonders Pctum- Itnbiumen und Königswein. Ln Sie Verblühtes regel- „ibknipsen, regelmäßig dün- hd gießen, damit die Pflanzen kund die Nährstoffe haben, Stum Wachstum brauchen. Jrten der Ampelpflanzen fin- flrer optimalen Standort an
einem halbschattigen Platz.
Warum verbinden Sie nicht das Schöne mit dem Nützlichen? Holen Sie sich das Mittelmeer auf die Terrasse und ernten Sie aromatische, duftende Früchte.
Viele Zitrusarten können als Kübelpflanzen kultiviert werden. Im Sommer sind sie an einem warmen geschützten Platz auf der Terrasse gut aufgehoben. Zur Überwinterung sollten Sie sie möglichst in den Wintergarten stellen, denn dort haben Ihre Pflanzen den kühlen, hellen Standort, den sie brauchen.
Wie auch immer das Wetter wird, denken Sie stets daran, die S Grundbedürfnisse einer Pflanze zu berücksichtigen: Licht, Luft, Nährstoffe, Wasser und Wärme. So werden Sie - auch ohne Dachgarten und Terrasse - lange Freude an ihnen haben.
fend zur Zusatzheizung
fus: über die in den letzten |t n stark gestiegenen Energie- zinnern sich immer mehr Isitze' an den guten alten b Kachelofen, Kachelkamin kr gusseiserne Ofen - der p Zusatzheizung für die P9 af ■ setzt sich fort. Zwar lundesweit nach Angaben ^tischen Bundesamtes nur Nnd 500.000 Haushalte Oberst mit Briketts und Koks. Doch spach Schätzungen des Bun- Tandes Braunkohle rund 14 t r kdielöfen, Kaminöfen TtiAamine, die besonders in Wangszeit stark genutzt
pwung eignen sich diese Wer kaum - sie bilden
P;'eine zusätzliche Altemati- Wern an nasskalten Aben- Mcmeine Wohlbefinden. Trj%ten Fall kann man die F n halbieren."
Eine SOprozentige Energieeinsparung dank der Zusatzheizung ist allerdings die Ausnahme und hängt im wesentlichen vom verwendeten Ofen, von den baulichen Gegebenheiten und von der Umgebung ab. Denn für Kaminholz muss der Städter schon tief in die Tasche greifen - in einer waldreichen Umgebung kann es schon eher eine Alternative sein - die Bereitschaft zum Sammeln und Holzhacken vorausgesetzt. Auch die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft in St. Augustin registriert eine steigende Nachfrage nach Kaminen und Kachelöfen. Rund 175.000 neue Kamine und Kachelöfen werden jährlich neu errichtet. Leistung und Qualität ist dabei breit gefächert. Eiserne Kaminöfen sind schon für einige hundert Euro zu haben, für einen hochwertigen Kachelofen muss man schon wesentlich tiefer in die Tasche greifen.
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