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Nr. 07/2006
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‘Sander Kreisverwaltung in Zusammen- jJJden Partnern der Umweltbildung gera-
fwl^mpass-. der ein Projekt der * „da 21 ist will der Westerwaidkreis die -fächerte Angebotspalette transparent Tundda/u einladen, die Natur zu erleben d2U verstehen. Die Angebote richten sich an ersgruppen, wobei viele für Kinder, ijliche und Erwachsene gleichermaßen ssa r: sind. Man kann zum Beispiel dem Ukai. auf die Spur kommen (18. Februar), listigen Frosch Kermit live erleben (3. Juni), näner Führung durch die Fossillagerstatte „Stof- W3 Juni) teilnehmen, Vogelstimmen erken- jeflTm Tal der Großen Nister (21. April), durch (it Toskana des Westerwaldes* wandern (12. |äij 'oder erfahren, wie man einen Nistkasten |ay: und richtig betreut (24 /25. Marz), und i viele andere interessante Exkursionen, Vormund Wanderungen. Auch sind alle wichti- ttermine aufgefuhrt.
fülle von Angeboten, Initiativen und Projekts! Ausdruck der vielen Aktivitäten und An- rgjngen von Naturschutzorganisationen,
' Haltung, Einrichtungen der Erwachsenen- iüng und des Kreises, unsere Natur zu schut- iiiind zu erhalten, hlivestieren großes Engagement, Sachkennt- jind Phantasie und nicht zuletzt Zeit in diese ntige Aufgabe. .Die Begegnung mit der Natur eine Voraussetzung dafür, eine nachhaltige pickJung einleiten zu können, efachhaltige Entwicklung anzusteuem bedeu- so zu leben, dass die Chancen und Moglkh- ‘ ''nachfolgender Generationen nicht geschma- itfwden", betonte Landrat Peter Paul Weinert ^Präsentation des Umweltkompasses.
Htkompass, ein Projekt der WW Agen- 1, wird an Schulen, Kindergarten sowie tou- che Betriebe verteilt. Auch ist er bei den Ver- gemeindeverwaltungen erhältlich oder nn bei der Kreisverwaltung unter Telefon “2 1 24213 angefordert werden.
lüJP auen ' kaufen, Modernisieren
[Sonstige Darlehen und Zuschüsse
raktive Fördermittel auch in 2006
JNn Haus bauen oder kaufen will oder die Mo-
IR*“"? ^ es Eigenheims beziehungsweise L iemiieteten Woh nung dnslrebt< der kann
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Die Konditionen sind attraktiv:
Der Zinssatz betragt in den ersten zehn Jahren lediglich ein Prozent. Zusätzlich zum Baudarlehen können Hauslebauer noch ein Aufwendungsdarlehen in Anspruch nehmen. Der Vorteil hier: Die ersten 16 Jahre sind zins- und tilgungsfrei. Ein weiteres Forderinstrument bilden zinsverbilligte Darlehen der Hausbanken. Die Konditionen sind in den ersten zehn Jahren so günstig wie bei den Landesdarlehen - nur ein Prozent Zinsen.
■ Abfall-Gebühreninfo kommt diese Woche
ln dieser Woche wird das neue Faltblatt zu den Hausmullgebuhren 2006 an alle Haushalte verteilt. Sie werden die Broschüre hier im Verbandsgemeindeblatt ab Beilage finden.
Wer dennoch kein Infoblatt erhalten hat, kann sich dies selbstverständlich wieder kostenlos bei den Verbandsgemeindeverwaltungen, bei der Kreisverwaltung sowie beim WAB in Moschheim abholen. Die neue Gebührenbroschüre enthält diesmal Infos zum neuen Elektron ikgesetz. Darüber hinaus gibt das Infoblatt in gewohnter Form Auskunft über die Hohe und die Zusammensetzung der HausmüHgebuhren.
Außerdem enthalt es wichtige Informationen zu den Gebuhrenbescheiden, die in diesem Jahr voraussichtlich im Marz versandt werden. Bitte nutzen Sie die vorgefertigte Anderungsmitteilung um Ver-, Um- und Zuzüge oder sonstige Veränderungen auf Ihrem Grundstück mitzuteilen, damit wir diese noch möglichst in der aktuellen Gebührenabrechnung berücksichtigen können. Der größte Teil der Kosten, die in die Gebührenkalkulation eingehen, sind sogenannte Fixkosten. Diese entstehen unabhängig von der im einzelnen Haushalt anfallenden Abfallmenge und müssen deshalb von allen Gebuhrenzahlem zu gleichen Teilen getragen werden.
Ein Haushalt der die Restmulltonne stets nur halb gefüllt zur Abfuhr bereitstellt, verursacht also nicht automatisch die Hälfte der Kosten. Aus diesem Grund ist der Spielraum für sogenannte verursachergerechte Gebührenmodelle nur gering. Hinzu kommt, dass alternative Modelle zur Gebuhrenberechnung nur mit hohen Kosten für technische Einrichtungen sowie zusätzlichem Verwaltungsaufwand umzusetzen sind.
Das heißt: Einer relativ geringen Gebuhrener- spamis stehen wesentlich höhere Investitionen gegenüber. Die politischen Gremien des Wester- waldkreises haben sich aus diesem Grund stets gegen ein solches Mull-Konzept ausgesprochen. Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Moschheim gerne weiter,
Tel: 02602/6806-55, außerdem finden Sie auf unserer Intemetseite:
www.wab.rlp.de wertvolle Informationen zur Abfallwirtschaft im Westerwaldkreis.
■ Westerwälder jugendkunstprels 2006
Noch bis zum 1. Marz können Arbeiten für den Westerwalder Jugendkunstpreis 2006 eingereicht werden. Die Preisverleihung erfolgt am 19. März Im Cera-Tech-Center Hohr-Grenzhausen. Weitere Infos unter www.schwebsch.de oder imt#r Tulitfon 02624/3751 ••
■ Gitarrenkurs für Anfänger
„Kinderlieder zum Einsteigen und Abfahren" heißt der Titel eines Gitarrenkurses für Anfänger am 2. und 3. März in der Jugendherberge Bad Marienberg.
Das zweitägige Seminar des Kreisjugendamtes richtet sich an alle Fachkräfte aus Kindergarten, Schule und Jugendarbeit, die neue, fetzige Kinderlieder und Spielideen suchen und gleichzeitig eine Gitarrenbegleitung dazu erlernen möchten. Sowohl Anfänger ab auch diejenigen, die ihr Können an Zupf- und Schlagtechniken erweitern wollen, haben hier die Chance dazu.
Besonders eingeladen sind auch diejenigen, die von sich behaupten, nicht singen zu können. Notenkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine eigene Gitarre muss mitgebracht werden. Referentin ist Bettina Schreiber von der Mobilen Musikschule Siegen. Anmeldungen und weitere Infos bei Kreisjugendpflegerin Katrin Grönke, Telefon 02602/124317.
Am 8. März ist
■ Internationaler Frauentag
Kulturell-politische Aktion in Hachenburg Am 8. März ist wieder Internationaler Frauentag, und die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft im Westerwald veranstaltet die mittlerweile achte kulturell-politische Aktion, diesmal in der Stadthalle Hachenburg. In diesem Jahr kreist die Veranstaltung um die Fragestellung „Was geschieht mit dem Internationalen Frauentag?" und befasst sich mit der augenscheinlichen Wandlung dieses „ungeliebten" Gedenktages.
„Kaufen Sie Winterreifen am Weltfrauentag und sparen Sie 16 Prozent!" - „Heute ist Weltfrauentag - wie wär's mit einem Strauß Blumen für Ihre Liebste?". Von Jahr zu Jahr ist stärker zu beobachten, wie Werbung und Medien auf das bis dato eher wenig populäre Datum Anfang März einsteigen. Dabei ist der Internationale Frauentag eben gerade kein Ersatzmuttertag, sondern Tag des Kampfes der Frauen gegen Krieg, Ausbeutung und Entrechtung.
Die Veranstalterinnen wollen daher einen Impuls setzen und sich die Frage stellen, welche Bedeutung dieser Tag noch hat, der ins Leben gerufen wurde, um für die Rechte der Frauen einzutreten. Dr. Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Referentin bei der Friedrich-Ebert- Stiftung in Bonn, wird in ihrem Vortrag auf die bisherige Entwicklung eingehen und sie kritisch beleuchten.
Damit auch der kulturelle Teil des Abends nicht zu kurz kommt, trägt anschließend die Koblenzer Kammersängerin Claudia Felke bitter-süße, freche Chansons von Männern und Frauen vor. Jutta Faßhauer-Jung stellt einige ihrer Exponate aus, und Rita Wörsdörfer präsentiert ihr Buch „Wäller Gelächter".
Ein Büchertisch der Buchhandlung Schmitt rundet das Angebot des Abends ab.
Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt beträgt drei Euro. Gegen den kleinen Hunger wird ein Imbiss serviert.
Anmeldungen sind bis 28. Februar 2006 erbeten. Sie können auf dem Anrufbeantworter der Anmel- de-Hotline bei der Gleichstellungsstelle unter 026 02/124 606 hinteriassen oder schriftlich an das Frauenzentrum Beginenhof in Westerburg gerichtet werden. KW 07

