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^ rfam die älteren Teilnehmerlnnen und Teilnehmer sich mit if Themen beschäftigen könnten. Vorgespräche mit derSeni- , der Kreisverwaltung. der Volkshochschule der VQ und a fin haben bereits staftgefunden. So hat sich unter anderem F S ! jaodpächter Martin Wendlandt bereit erklärt ein aktuelles * Kiihscnes Buch vorzustellen und mit den Senioren darüber Interessante Themen lassen sich sicher genug finden - es JV jemand gefunden werden, der dies organisiert.
Größeren Gemeinden gibt es bereits Wohnprojekte, in denen zusammen wohnen. Sicher, für eine ländliche Gemeinde wie sind solche gemeinschaftlichen Wohnformen noch Zukunftsmu- 5 auf einen Bericht im Wochenblatt vor einem Jahr waren die e n durchaus hoffnungsvoll. Sicher ist nämlich: auch bei uns woh- , e r mehr ältere Leute allem in oft viel zu großen Häusern. Ist es Sil lohnend, früh genug über sinnvolle Alternativen nachzudenken? 1W e se in der Form, dass sich Leute zusammen tun und sich zu iorenwohngemeinschaft oder ähnlichen ’Zweckbündnissen’ ifischiießen Wer bereit ist, seine Eigenständigkeit aufzugeben Gemeinschaft zu leben, kann gemeinsam mit anderen neue pnuigkeit gewinnen! fewird es in spätestens 20 Jahren in fast allen Dörfern geben. Denn: werten von heute sind offene Türen zu den Fragen von morgen' fcrsti). Warum sollen wir nicht etwas Sinnvolles nachmachen, was |er Regionen schon üblich ist? Gemeinschaftlich ist es sicher auch die Zeit bis zum Umzug ms Aftenheim möglichst lange hinaus- leW Und wenn es wirklich nicht mehr anderes geht, haben wir ja i |gnatius-Lötscheri-Haus eine der besten Einrichtungen bei uns ifinkeniand Weitere Ideen greift die Ortsgememde gerne auf und j-: sie mit den interessierten Senioren ergänzend zu bereits lau- {Aktivitäten im Buchfinkenland umzusetzen. Aber auch hierbei gift- jenn viele mit anpacken kann sich viel bewegen!
Uli Schmtdt, Ortsbürgermeister
“Cacilia” Horbach e.V.
jrobeam 17.02.2006
ag 17.02.2006, proben alle Stimmen ab 18.30 Uhr. Wir möchten i Stücke zusammenbauen und bitten um vollzählige Teilnahme. dienst für unsere verstorbenen Mitglieder Clemens Noll und
ulier
jtntag. 19.02.2006, 10.30 Uhr gedenken wir der kürzlich verstor- yereinsmitglieder und gestatten den Gottesdienst. Die Sänger trefft m 9.45 Uhr im Vereinslokal zum Einsingen, lenbail 2006
ithdesem Jahr veranstaltet der MGV einen Kostümball. Alle Narren ifinkeniand sind herzlich eingeladen, am Fastnachtssamstaa .6 um 20.11 Uhr mit uns Karneval zu feiern. Unser Thema erfreut sich der Beliebtheit der Gäste und passt zum “Western In d ! esem Jahr werden wir den Abend mit flotten Showtan- r bereichern und in Stimmung bringen. Bitte den Termin Vor
gespräch
laute informierten über Solarenergie : Zukunft mit Photovoitaik?* Antworten auf diese Frage brachte ’e .Horbacher Dorfgespräch' im mit fast 70 Leuten gefüllten fehaus Sechs Fachleute aus verschiedenen Bereichen referier- i standen last 3 Stunden für Fragen des interessierten Publikums liigung Besonders interessant: es waren Vertreter von drei der i deutschen Solarhersteller gekommen.
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noch etwa 2 Mrd. Menschen ohne ® lösen. Deshalb aus der Sonne sei dieses Problem * a »i« Miiarbertsnn de» 2 soiamattt weltweit ein Markt ohne Greruen^«« auf Soiaran-
Jpw ag stellte Christiane Becker die Voiteue »ur dan Vorder-
Pönalisierten Handwerksbetnebe in def tert jährlich 15.000 Sonne scheint noch 451 Mio. Jabraon ,* ccnmldt von der F»r- MrEnetgie als wir verbrauchen“, so Markus _ Solarstrom AG Montabaur, einem Franchiseuntemehme ■r^'Wtetburn rw>--
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Bft , u .7 uur 9 Darüber, dass Solaranlagen b« * Mülle® von de® ■T- Mitteln finanziert werden können, informierte eloe pv-Anla*
«tosse Westerwald. Er emplahl die Investition m
Nr. 07/2006
ge als sichere Geldanlage. Michael Carl vom BUND-Rheinland-F’falz riet, vor der Investition in eine Photovoitaikanlage erst eine leistungsfähige Heizung einzubauen und das Wohnhaus gut zu dämmen. Erfreut waren alle über die Aussage von Olaf Glasner von der Kreisverwaltung, dass der Kreis seine geeigneten Dächer für die Nutzung von Solarstromanlagen zur Verfügung stellt. Der Ortsbürgermeister dankte allen Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung. Er kündigte an, eine Informationsfahrt zum Thema organisieren zu wollen, bei der auch ein Produktionsbetrieb von Solarmodulen besichtigt werden soll. Außerdem sollen alle Interessenten an einem Bürgersolarkraftwerk in Horbach in Kurze zu einem gesonderten Gespräch eingeladen werden.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Horbach... ein Dorf mit Zukunft!
Einladung
zur Gründung des
BURGERVEREIN HORBACH
am Freitag, 3.3.2006
um 20.00 Uhr im Gemeindehaus
; Folgende Fragen «ollen beantwortet werden:
• wer arbeitet im neuen Bürgerverein mit?
• weiche Organisationsform soll der Verein erbalten?
• was ist für onser Dorf in Zukunft wichtig?
• welche Aufgaben können übernommen werden?
• wie kann man den Bfirgerverein unterstützen? waFkann jeder selbst einbringen?
Alle Horbacher, die etwas für unser Dorf tun and im Rürgerverein mit anpacken oder einer der AG's mitarbeiten wollen, sind herzlich willkommen. Denn: Wer seiner Zelt voraus sein will. muss jetzt neue Wege
gehen?
Gemeindeverwaltung
HauptstraS« 42 56412 Hofbach Tal.: 06439/901310
Email. gamatnda-horbachQgmx.da
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchflnkenlandhaile, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister.06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister.06439/901807
E-Mail Gemeindeverwattung/Ortsbürgermeister OG. Huebingen O freenet.de Internet: www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung
(Herr Thiel):.06439/901911
Telefon Vermietung Griilhütte
(Herr Weidenfeller):.06439/7425
Mit Helau und guter Laune
Der Hübinger Narrenfahrplan 2006
Kleeblatt-Möhnen laden zum Kaffee und zur “Großen Möhnensitzung” Die Möhnen starten ihr närrisches Programm am Schwerdonnerstag, 23. Februar 2006, um 15.11 Uhr mit dem Möhnenkaffee für alle Hübinger Frauen in der Buchfinkenlandhalle. Am Abend ist es dann soweit: Ab 20.11 Uhr läuft das karnevalistische Programm der Hübinger Möhnen in der

