Einzelbild herunterladen

nb'a'

yß Montabaur

13

^'“Seinerziebe" 0 « Frauen - bnende für . uns mrt dem Th

nr allein erzie" üMvro ■ •

nde wprden wir uns mit dem Thema Zeit befassen.

ptrwchem wm teh gje? Was bleibt für mtch?

lind ziele hätte ich mit mehr Zeit? lieWünsc“ Ul s(0 ,| en un d sie gemeinsam erarbeiten.

t len SSl 5588 (Ursula Gleichmann) lie f 0643 J'° Kleidung. Wollsocken. Iso-Matte. Decke und feige ' 1 s in<JDequ

schöne

■’ M r

W uuorhenende gemütlich gestatten wollen, bringt ^Äühlen (Kerzen. Tücher. Dufte. Musik...). WZU ^hflf 7 lichst eingeladen und werden gut belreut.

106 Sin ° Freitag 21 04 2006. 18 00 Uhr mit dem Abendessen Sonntag, 23 04 2006. 14 00 Uhr nach dem Mittagessen Vallendar. Haus Wasserburg Ursula Gleichmann

Mütter: 35.00 € / Kinder: 15.00 € (ab 3. eigenem Kind frei)

ntheater

im für Ettern

Kursiemen die Teilnehmerinnen mit Schere. Wolle. Stoff. Kle* brr und Schaumstoff, etwas Mut und Phantasie eigene Hand­breiten und werden so in die Welt des Puppenspiels em-

Jtooaische Aspekt und auch die spielerischen Elemente sollen in nKu^als wichtiger Bestandteil des Puppenspiels vermittelt wer-

Samstag. 18.03 2006. 10 00 - 18.30 Uhr Montabaur, Kath Familienbildungsstötte. Konferenzraum Jagoda Schacht 25,00 € • zzgl Matenalkosten 8 -10 Teilnehmerinnen

nr- bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn iunst einen Kaktus zu umarmen" rlät das heißt für viele Familien issmitderVater-Mutter-Klnd Idylle!

gibt es Streitigkeiten. Auseinandersetzungen. Provokationen, lerschreitungen Wut und Tränen bei allen Beledigten, ijür in Familien, die schon das Zusammenleben als anstrengend 1 sondern auch in Familien, die sich selbst als harmonisch und ionierend“ beschreiben, ist der Zeitpunkt der emotionalen, kör- - und sozialen Verselbständigung der Kinder ein schwieriger der alle Beteiligten vor hohe Ansprüche und ZerreiSproben ann

|sr Elternabend möchten wir auf Probleme des Grenzensetzens Ziehung von pubertierenden Jugendlichen emgehen. Heran- jer:e benötigen die Erwachsenen als „Reibebäume*, denn in ijrenzen- und konfliktlosen Raum ist es schwierig seine Identität

' ss sinnvoll Grenzen zu setzen, ist es vielleicht möglich, den Ifeen Kaktus* zu umarmen.

Dienstag. 14.03.2006.19.30 - 21.00 Uhr Montabaur, Kath. Familienbildungsstäne. Kursraum Ulrike Scherer-Präger,

Dipl.-Sozialarbeiterin, Familien- und Paartherapeutin Pir 3,00 € pro Person / Eltempaar ^ b® ein « Woche vor Veranstaltungsbeginn

der liebe Gott mir zu? sitiit Kindern

^Kes Eltern oft schwer mit ihren Kindern zu beten?

Än* UnSICher ’ °* )wohl 816 thren Kindern gerne diesen Wert ver­ölen Kinder gern und ungezwungen?

Kinder beten?

*' er Eltern Ihnen dabei heften?

30.03.2006,10.00 - 11.30 Uhr Wontabaur, Kath. Familienbüdungsstätte, Konferenzraum lb , lH E J al <nöllinger-Acker

“ nfler nkien!?| ,n 060 Brunnen 9«f*l**n Ist - oder vorher

^hmunikation in der Familie

itikation'^|^ l0n * Fami,len,r * inln 9 werden Inhalte von klarer ‘'-"•Botschaften und aktives Zuhören vorgestellt und

tla * )en Möglichkeit aktuelle familiäre Themen mit ein-

27.03.2006,20.00 - 22.00 Uhr 03 07 2006. 20.00 - 22.00 Uhr Eva Famll,enb, Wungsslätte. Konferenzraum

r ' 3nnc r ®‘^ ller und Linda Dupp, Gordon-Trainerinnen ^ rriinrt 7 P ^ Per80n 1 Eltempaar r 3 bis a 7e ' ln 0hmer/lnnen

lne Woche vor Veranstaltungstermin

Nr. 07/2006

Für Eltern

Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen Seminar für Eltern und Erzieher/Innen

n 0 Tv h ^ al 181 it! r er Anb,ick eines toten Vogels im Garten, der bei klei- ÜÜL* plötzllch d,e Frage nach dem Tod aufwirft. Die Fragen „Was passiert jetzt mrt dem Vogel?“ und „Was ist mit uns, wenn wir sterben?“ sind dann nicht leicht zu beantworten.

Noch schwerer fällt es meistens, sich mit diesen Fragen auseinander zu

• z ®!?’ wenn ntan selbst vom Tod eines nahe stehenden Menschen

oet rotten ist und die Fragen der Kinder an den eigenen Ängsten rühren. Bausteine: Trauerphasen. Todesvorstellungen in den einzelnen

Altersgruppen, Hilfen für Kinder im Trauerprozess, Leid und die Fraqe nach Gott

- Beispiele dazu, Erfahrungs- und Meinungsaustausch Mit Kindern über den Tod sprechen, Kinderbücher

- Welche Kinderbücher gibt es zum Thema, welche sind in beson­deren Situationen geeignet?

Termin: Mittwoch, 15.03.2006,20.00 - 22.00 Uhr

Ort. Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Cordula Weyand, Trauerbegleiterin

Anmeldung; bis eine Woche vor Veranstaitungsbeginn

Trauernde Große item -

Der Verlust Ihres Enkelkindes

Wenn ein Enkelkind stirbt, müssen Großeltern mit einer doppelten Last zurechtkommen - ihrer eigenen Trauer um das Baby und dem Leiden ihres Kindes.

Eine Großmutter schrieb: „Für mich war das Leiden doppelt schlimm, denn ich musste nicht nur Zusehen, wie mein geliebter Enkel litt und um sein Leben kämpfte, sondern musste daneben stehen und Zusehen, wie mei­ner Tochter das Herz brach und war nicht in der Lage - vielleicht zum ersten mal, seit ich ihr das Leben schenkte - ihr in irgendeiner Form zu helfen*

Bei diesem Großeitemabend möchten wir besonders auf die Trauer der Betroffenen nach dem Vertust eines Enkelkindes eingehen. Wir möchten Sie emtaden. über Ihre Trauer zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen und mehr über die besondere Trauersituation von Großeltern zu erfah­ren.

Außerdem möchten wir uns mit dem Umgang mit Ihren trauernden Kin­dern und den Veränderungen in den Beziehungen zueinander befassen. Termin: Mittwoch. 22.03 2006,20.00 - 22.00 Uhr

Ort: Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Cordula Weyand. Trauerbegleiterin

Anmeldung: bis eine Woche vor Veranstaitungsbeginn

Wie schütze ich mein Kind vor sexualisierter Gewalt?

Rund 5 Millionen Kinder in Deutschland sind mindestens einmal im laufe ihres Lebens von sexualisierter Gewalt betroffen - das sind jedes dritte Mädchen und jeder siebte Junge.

Kein Kind kann sich alleine schützen.

Erwachsene stehen dem Problem des sexuellen Missbrauchs oft hilflos und mit vielen Fragen gegenüber.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie sowohl grundlegende Infor­mationen zum Thema sexueller Missbrauch als auch zur Prävention, also Vorbeugung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Es werden folgen­de Themen angesprochen und in einer anschließenden Diskussionsrun­de gemeinsam erörtert werden:

• Was ist sexualisierte Gewalt?

• Wer übt sexualisierte Gewalt aus?

• Wie kann ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen?

- Wie kann ich mein Kind stark machen?

• Woran kann ich erkennen, dass mein Kind von sexualisierter Gewalt betroffen ist? Welche Signale und Anzeichen gibt es?

Welche Auswirkungen hat sexualisierte Gewalt?

Was kann ich konkret tun?

Termin: Dienstag, 28.03.2006.19.00 - ca. 21.00 Uhr

Ort: Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Mareike Willwacher, Präventionsbüro „Ronja*

TN-Gebühr. 3,00 € pro Person/EItempaar

Anmeldung: bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn

Kinder - gesund und ausgeglichen durch Homöopathie Hyperaktivität Schlafstörungen Unausgeglichenheit Antriebsschwäche Konzentrationsschwäche im Kindergarten, in der Schule und bei den Hausaufgaben.

Das sind die Schwiengkeiten, die unsere Kinder heute haben. Es sind meist nicht die üblichen Kinderkrankheiten die den Eltern Sorgen berei­ten, sondern die immer wiederkehrenden Infekte, die Hautreaktionen, die geringe Belastbarkeit der Kinder.

Die Homöopathie kann da helfen. Das nach dem Ahnlichkeitsgesetz aus­gewählte, passende homöopathische Arzneimittel stabilisiert den kindli­chen Organismus und bringt ihn wieder in Harmonie.

Termin: Mittwoch. 08.03.2006. 20.00 - 22.00 Uhr

Orf Lahnstein. F*farrzentrum St. Barbara, neben der Kath. Kir­

che

Leitung: Sabine Rosenberger, Heilpraktikerin

TN-Gebühr. 3.00 € pro Person/Eltempaar